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<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2009-11-21:/</id><title>British Newsflash Magazine</title><link rel="self" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/feed/atom/posts/"/><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/"/><subtitle>British Newsflash Magazine, periodical magazine, founded in 1986 by Journalist Andreas Klamm, Leeds, West Yorkshire, England, United Kingdom, International,UK / English, German version, Media, News, Articles, international understanding, support for disabled people</subtitle><generator version="1.0">MokoFeed</generator><updated>2009-11-21T00:57:02+01:00</updated><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2009-10-21:/2009/10/21/katholisches-wohlfahrtswerk-caritas-hilft-spontan-hoffnung-fuer-die-schwangere-natalie-und-tochter-7212671/</id><title>Katholisches Wohlfahrtswerk Caritas hilft spontan: Hoffnung für die schwangere Natalie und Tochter</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2009/10/21/katholisches-wohlfahrtswerk-caritas-hilft-spontan-hoffnung-fuer-die-schwangere-natalie-und-tochter-7212671/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2009-10-21T05:08:40+02:00</published><updated>2009-10-21T05:08:40+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Katholisches Wohlfahrtswerk Caritas hilft spontan: &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hoffnung für die schwangere Natalie und Tochter&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Spender machen Reise von Nassau nach Berlin für hochschwangere Mutter mit Kind möglich&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Schnell, unbürokratisch und gelebte christliche Nächstenliebe – Die Helfer der Caritas werden zu Rettern in der Not – Katholische Kirche lässt schwangere Mutter mit Kind nicht im Stich&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Von Andreas Klamm-Sabaot&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nassau (Bahamas)/Trier/Berlin. 6. Oktober 2009. Bis vor wenigen Tagen gab es nicht eine einzige Organisation und keinen einzigen Menschen, der bereit war der hochschwangeren Natalie F. (24) und ihrer Tochter Jennifer Jaqueline zu helfen. Es schien so, dass alle die Hilfeleistung für die in unverschuldet in Not geratene schwangere Frau im siebten Monat mir ihrer dreijährigen Tochter ablehnen (wir berichteten). Das Auswärtige Amt prüft offenbar immer noch bereits seit 15. September ob die Mutter, die mit ihrer jungen Tochter in leer stehenden Häusern an den Docks von Nassau schläft und in Nassau um Essen bittet, obgleich „Betteln in Bahamas unter Strafe“ steht, noch über finanzielle Mittel verfügt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jetzt gibt es Hoffnung, nach dem edle Spender, das katholische Hilfswerk der Caritas-Verband laut einem Bericht im Berliner Kurier, eine Hilfs-Zusage gemacht haben soll.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Zeitung Berliner Kurier, mit dem die junge Mutter in dauernder Verbindung mittels email steht, sagte Jutta Kirchen vom Caritas-Verband: “Wir werden für die Unterhalts- und Unterkunfts-Kosten für Frau F. und ihre Tochter zunächst aufkommen. Wenn Frau F. alleine wäre, wäre die Situation sicher anders zu bewerten, aber es ist zusätzlich ein Kleinkind betroffen, welches schon erkrankt ist.”&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das katholische Hilfswerk Caritas will jetzt möglicherweise sogar für die junge Frau aus Berlin mit dem 3jährigen Töchterchen den Flug von Nassau in Bahamas nach Berlin bezahlen, nach dem diese von ihrem Mann am 6. Juli 2009 in Bahamas einfach verlassen und „ausgesetzt“ wurde.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;„Im vergangenen Jahr flogen mein Mann und ich in die U.S.A. und machten einen Segeltörn in die Karibik. Als ich bemerkte, dass ich schwanger wurde, mietete mein Mann ein kleines Appartement. Am Morgen des 6. Juli 2009 ging er zum Segelboot. Am Abend ging ich zu den Docks. Mein Ehemann und das Segelboot waren weg.“ erinnert sich Natalie F. in einem Schreiben an das internationale MJB Education Media Network.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für eine Zeit musste die tapfere und junge Frau mit ihrem Töchterchen unter Brücken schlafen. Kurze Zeit später konnte sie die leer stehenden Häuser in Nassau in Bahamas finden. Nach dem die hochschwangere Natalie F. und ihre Tochter akut erkrankt sind antwortete Sie auf die Frage: „Sollen wir den Rettungsdienst verständigen?“ – „Nein, es ist nur Fieber, eine Grippe, ich esse jeden Tag viele Zitronen mit meiner Tochter.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo bei der Natalie F. auch um Hilfe gebeten hat, erstattete am 30. September 2009 eine Vermissten-Anzeige bei der Vermissten-Stelle des Landeskriminalamtes (LKA) in Berlin, der Polizei in Berlin und am 3. Oktober eine weitere Vermissten-Anzeige bei der Royal Bahamas Police (Königliche Polizei) in Nassau Bahamas.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Ehemann der Frau, wird jetzt wohl gesucht. Natalie F. befürchtet Schlimmes: „Vielleicht sah mein Mann keinen anderen Ausweg. Er war verzweifelt.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Sprecher der John Baptist Mission of Togo und des International Social And Medical Outreach Team erklärte: „Wir können nicht ausschließen, dass dem Ehegatten der jungen und hochschwangeren Natalie F. etwas zugestoßen ist. Er könnte Opfer einer Entführung sein, in Seenot sein, einen Unfall erlitten haben oder sich in einer sonstigen hilflosen Lage befinden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Daher mussten wir Vermissten-Anzeige bei der Vermissten-Stelle des Landeskriminalamt (LKA) und bei der Royal Bahamas Police erstatten. An erster Stelle steht die Gesundheit und das Wohl der 3jährigen Tochter Jennifer Jaqueline, des noch nicht geborenen Baby´s und der jungen und hochschwangeren Natalie F.. Wir sind dankbar, dass die Brüder und Schwestern des katholischen Wohlfahrts-Hilfswerkes Caritas die wahre Nächstenliebe in einem Deutschland zeigen, in dem vielerorts oft nur noch eine soziale Kälte wahrnehmbar war. Mutter und Kind stehen unter dem höchsten Schutz nationaler und internationaler Gesetze, Rechte und Ordnungen. Doch wo die Liebe regiert, bedarf es nicht der Hinweise auf bestehende Gesetze. Wir sind dankbar, dass sich in Deutschland nach einiger Suche doch noch eine Hilfs-Organisation finden lassen konnte, die Hilfe leisten kann. Vorsorglich haben wir bereits wenige Stunden nach dem Eingang des Notrufs aufgrund der räumlichen Nähe zu den U.S.A. eine sehr große amerikanische Ärzte-Hilfs-Organisation verständigt zur Vorbeugung, um schnelle ärztliche und medizinische Hilfe für Mutter und Kind in die Bahamas zu entsenden, falls es erforderlich werden sollte. Mit der Hilfe der Caritas wächst auch bei der John Baptist Mission von Togo die Hoffnung, dass eine baldige und gute Heimreise nach Hause nach Deutschland für die schwangere Mutter mit Kind möglich sein wird.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wegen des Verdacht der möglichen „unterlassenen Hilfeleistung“ wurde von der Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission eine Strafanzeige gegen das Bundesaußenminister vertreten durch Frank-Walter Steinmeier am 3. Oktober 2009 (wir berichteten) erstattet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2009/10/21/katholisches-wohlfahrtswerk-caritas-hilft-spontan-hoffnung-fuer-die-schwangere-natalie-und-tochter-7212671/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2009-10-21:/2009/10/21/verdacht-auf-unterlassene-hilfeleistung-strafanzeige-gegen-das-bundesaussenministerium-7212664/</id><title>Verdacht auf unterlassene Hilfeleistung: Strafanzeige gegen das Bundesaußenministerium</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2009/10/21/verdacht-auf-unterlassene-hilfeleistung-strafanzeige-gegen-das-bundesaussenministerium-7212664/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2009-10-21T05:06:35+02:00</published><updated>2009-10-21T05:06:35+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verdacht auf unterlassene Hilfeleistung: &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Strafanzeige gegen das Bundesaußenministerium&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Viele Fragen an Frank-Walter Steinmeier – War es vorsätzliche Körperverletzung im Amt gegen eine junge schwangere Frau und Mutter? – Vater Klaus Z. und Marlies Z. werden dringend gebeten sich mit der Mission in Verbindung zu setzen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Von Andreas Klamm-Sabaot&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nassau (Bahamas) / Berlin. 3. Oktober 2009. Gegen das Bundesaußenministerium vertreten durch den Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, das Auswärtige Amt in Berlin, die Deutsche Botschaft und das Konsulat von Deutschland in Bahamas wurde wegen der Dringlichkeit zum Schutz des Lebens, der Gesundheit und des Wohls einer schwangeren Mutter mit einer dreijährigen Tochter durch die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission, Vertretung von Deutschland und Vertretung für Groß Britannien am 3. Oktober 2009 eine Strafanzeige wegen des Verdachts auf unterlassene Hilfeleistung nach Paragraph 323 c des Strafgesetzbuches, wegen des Verdachts auf Rechts-Bruch der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, Artikel 25 (Vereinte Nationen) und wegen Verdachts auf Rechtsbruch des Grundgesetzes (GG), Artikel 6 erstattet um weitere Gefährdungen für Leben, Gesundheit und Wohl für eine 24jährige Mutter in schwerer Notlage und einem 3jährigen Kind abzuwenden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am 28. September 2009 schrieb die 24jährige Natalie F., die aus Berlin stammt mit ihrer dreijährigen Tochter Jennifer-Jacqueline einen Hilfe-Notruf an die internationale John Baptist Mission of Togo mit der Bitte um dringende Hilfeleistung. Die Frau berichtete, dass diese bereits seit 15. September aufgrund einer schweren eingetretenen Notlage und besonderen Lebensumständen versucht Hilfe vom deutschen Konsulat und der deutschen Botschaft in Nassau auf den Bahamas in der Karibik zu erhalten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Ehemann, Mutter und Kind machten mit einem Segelboot einen Segeltörn nach Bahamas.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vor rund zwei Monaten ist allerdings der Ehemann der schwangeren Frau, die sich vermutlich im siebten Schwangerschafts-Monat befindet verschwunden. Die 24jährige Mutter und ihre 3jährige Tochter blieben alleine in Bahamas zurück. Die Ehefrau meldete das Vermisstsein und Verschwinden ihres Ehemanns.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In einem Schreiben des Auswärtigen Amtes an die Mutter wies eine Mitarbeiterin daraufhin, dass man der Vermissten-Meldung keinen Glauben schenke und hat der Mutter empohlen sich mit der Rechtsanwältin ihres Ehegatten in Verbindung zu setzen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der inzwischen polizeilich vermisst gemeldete Ehemann solle, nach Vorstellung des Auswärtigen Amtes, Bargeld an die Mutter mit dem Finanz-Dienst Western Union schicken.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Obgleich die deutschen Behörden von der Mutter in Not informiert wurden, wurde weder von der deutschen Botschaft, dem Auswärtigen Amt, dem Honorar-Konsul oder dem Bundesaußenministerium eine Vermissten-Anzeige erstattet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Daher erstattete die John Baptist Mission of Togo am 30. September 2009 beim Landeskriminalamt (LKA) Berlin und bei der Polizei in Berlin eine Vermisstenanzeige. Ein Beamter des LKA meldete sich am 2. Oktober mit dem Hinweis, dass die Familie möglicherweise ihren Erst-Wohnsitz bereits im Jahr 2004 in Berlin abgemeldet habe.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eine weitere Vermissten-Anzeige zum seit zwei Monaten vermissten Ehemann Hans-Jürgen Rolf F. hat die internationale Mission mit Hauptsitz in Togo in West-Afrika inzwischen auch bei der Royal Bahamas Police in Nassau erstattet. Dort gibt es auch ein Büro der internationalen Polizei-Organisation Interpol.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Über die bestehende Notlage der schwangeren Frau und Mutter mit einer 3jährigen Tochter im Ausland wurde wenige Stunden nach dem Erreichen des Not-Hilfe-Rufs das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Deutschland und das Internationale Rote Kreuz (IRCC) in Genf mit einem Hilfe-Ersuchen für eine schwangere Frau schriftlich mittels email informiert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mutter und Kind sind nach dem alle finanziellen Mittel zu Ende ging, obdachlos und müssen nach Schilderungen der Frau und jungen Mutter (24) unter der Brücke schlafen. Täglich müsse die Mutter aus Deutschland mit ihrem 3jährigen Kind für Nahrung und Wasser in den Straßen von Nassau in Bahamas bitten und betteln. Natalie F. und die dreijährige Tochter fürchten um ihr Leben: „Müssen wir jetzt im Stich gelassen im Ausland sterben?“, fragt immer wieder die erschöpfte Mutter.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sie klagt über starke Kopf- und Glieder-Schmerzen und Fieber. „Ich essen jeden Tag viele Zitronen.“, ergänzte Natalie F. Doch es kommt noch schlimmer auch die kleine 3jährige Jennifer Jacqueline ist erkrankt hat Fieber und weint. Immer wenn meine Tochter ein Segelboot sieht dann weint sie und schreit: „Papa, Papa“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Vertretungen der John Baptist Mission of Togo hat mehrere amerikanische und angesehene deutsche Hilfs-Organisationen um Hilfe gebeten. Allerdings stehen die Antworten noch aus. In einem Telefongespräch erklärte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes: „Man müsse restriktive Entscheidungen tretten wegen der Steuergelder.“ Man dürfe Steuergelder nicht so einfach an Mütter und Kinder ausgeben. Mit einer Jüdischen-Christlichen Mission wolle man erst gar nicht sprechen. Der Missions-Leitung wurde unterstellt, sich für „Ämter und Funktionen“ auszugeben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Mutter und das dreijährige Kind werden nicht mit einem internationalen Haftbefehl gesucht und sind nicht vorbestraft.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Ehemann wird möglicherweise wegen eines Verdachts im Zusammenhang mit der vom ihm betriebenen Firma in Düsseldorf mittels internationalem Haftbefehl von der Polizei und von Internpol gesucht, informierte die Mutter. Er habe für die Regierung in Deutschland gearbeitet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Umso unverständlicher erscheint es, dass mit der Vermissten-Meldung der Mutter, die deutsche Botschaft, das Konsulat in Bahamas, das Auswärtige Amt und das Bundesaußenministerium keine Vermissten-Anzeige bei der Polizei in Deutschland und in Nassau in Bahamas erstattet haben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Mutter klagte: „Mir wurde damit gedroht, dass man mich wegen meines abgelaufenen Visa ins Abschiebe-Gefängnis stecke. Ich dürfe nicht in den Straßen von Nassau betteln, warnte die deutsche Botschaft, sonst droht das Gefängnis.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Natalie F. und ihre 3jährige Tochter sind verzweifelt. Wenn man sie in das Abschiebe-Gefängnis gemeinsam mit an Tuberkulose erkrankten Menschen stecke, dann werde ihre Tochter möglicherweise noch kränker und könnte sich vielleicht auch mit der tödlichen Erkrankung Tuberkulose anstecken. Eine Ansteckung mit Tuberkulose würde auch für die Mutter und das noch nicht geborene Baby eine konkrete Lebensgefahr bedeuten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In mehreren email-Schreiben bittet die Mutter: „Bitte suchen und verständigen Sie dringend meine Mutter Marlies Z. aus Landshut und meine Vater Klaus Z. aus Deggendorf, vermutlich zur Zeit in Bayern unterwegs.”&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nach einigem Schriftwechsel, die Mutter in Not suchte auch Hilfe bei bekannten großen Stiftungen, gab es am Freitag, 2 Oktober 2009 ein kleines Hoffnungszeichen. Der Honorar-Konsul hat die Mutter gegen 9.15 Uhr zu einem Gespräch in das Konsulat geladen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dafür nahm die hochschwangere Mutter im voraussichtlich siebten Schwangerschafts-Monat trotz Regen einen Fußmarsch von drei Stunden auf sich. Statt der erhofften Hilfe wurde Natalie F. Allerdings nur erneut gewarnt: „Sie müssen aufpassen, wenn Sie weiterhin in den Straßen in Nassau betteln werden Sie verhaftet und müssen mit ihrer Tochter in das Abschiebe-Gefängnis.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Mutter Natalie F. und die kleine Jennifer Jacqueline sind im fernen Land in Bahamas verzweifelt. „Gibt es denn nicht einen Menschen der bereit ist einer Mutter und einem Kind in Not zu helfen? Was soll jetzt geschehen?“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Um die sofortige Anweisung der der Mutter zustehenden Sozialhilfe zu erreichen stellte am Freitag, 2. Oktober 2009 die John Baptist Mission of Togo beim Sozialamt Berlin-Mitte in der Stadt Berlin mittels Fax und email einen „Antrag auf Hilfe in besonderen Lebenslagen und Nothilfe“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die erforderliche angemessen finanzielle, soziale und medizinische Hilfe wurde der erkrankten Mutter und dem erkrankten Kind nicht geleistet, obgleich nach nationalem Recht und internationalen Rechten, Gesetzen und Ordnungen „Ehe und Familie unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung stehen“ – Artikel 6 des Grundgesetzes (GG) für Deutschland.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Schutz-Erklärungen nach Artikel 6 des Grundgesetzes (GG) gehen noch weiter, im Absatz 4 des Artikel 6 des Grundgesetz wird garantiert. Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Sozialgesetzgebung in Deutschland, das Mutterschutz-Gesetz und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte stellen Mütter und Kinder nicht nur national in Deutschland sondern auch international unter den höchsten Schutz internationale Rechte, Gesetze und Ordnungen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;„Seit vier Tagen versuchte die internationale John Baptist Mission of Togo, national in Deutschland und international in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Bahamas sofortige angemessene Hilfsmaßnahmen zu vermitteln, leider bislang ohne erforderlichen Erfolg. Daher blieb uns auch am heutigen Tag leider keine andere Wahl mehr als die sofortige Erstattung einer Strafanzeige gegen das Bundesaußenministerium, das Auswärtige Amt in Berlin, das Konsulat und die Botschaft in Bahamas um weitere ernste und bedrohliche Gefährdungen und unterlassene Hilfeleistung von einer hochschwangeren Frau im vermutlich siebten Monat der Schwangerschaft und einem 3jährigen Kind, beide sind bereits obdachlos und erkrankt mit sofortiger Wirkung schnellstmöglich abzuwenden. Ziel der Mission ist keineswegs eine Verfolgung, sondern Ziel ist die sofortige, erforderliche und angemessene Hilfeleistung für eine Mutter mit Kind in unverschuldeter Notlage, die unter höchsten nationalen und internationalen Schutz der Gesetze, Rechte und Ordnungen stehen. Es bleibt zu hoffen, dass die Behörden jetzt die erforderliche Hilfe, unbürokratisch, schnell und unkompliziert leisten.“ erklärte ein Sprecher der John Baptist Mission of Togo.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Weitere ausführliche Berichterstattung folgt.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
ELTERN VON NATALIE F. (Düsseldorf / BERLIN BITTE DRINGEND MIT DER MISSION KONTAKT AUFNEHMEN&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Eltern von Natalie F., Klaus Ziel… aus Deggendorf und Mutter Marlies Ziel… (Name von der Redaktion gekürzt). aus Landshut, vermutlich zur Zeit unterwegs in Bayern werden dringend gebeten sich mit dem International Social And Medical Outreach Team (ISMOT) der international Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo in Verbindung zu setzen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Hilfe-Center der Vertretung der Mission in Deutschland ist Tag und Nacht bei Telefon 06236 416802 oder Tel. 0178 817 2114 oder mittels email: &lt;a href="mailto:aktuelles@radiotvinfo.org"&gt;aktuelles@radiotvinfo.org&lt;/a&gt; erreichbar.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Presse- und Medien-Anfragen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;John Baptist Mission of Togo&lt;br&gt;
Vertretung für Deutschland&lt;br&gt;
Vertretung für Groß Britannien&lt;br&gt;
International Social And Medical Outreach Team (ISMOT)&lt;br&gt;
Liberty and Peace Now ! Human Rights Reporters&lt;br&gt;
international media project for Human Rights&lt;br&gt;
internationales Medien-Projekt für die Menschenrechte&lt;br&gt;
MJB Mission News, ISSN 1999-8414,&lt;br&gt;
internationales Nachrichten- und Mission-Magazin&lt;br&gt;
Tel. 0 62 36 416 802&lt;br&gt;
FAX 001 503 212 6883&lt;br&gt;
email: &lt;a href="mailto:kontakt@radiotvinfo.org"&gt;kontakt@radiotvinfo.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
email: &lt;a href="mailto:andreasklamm@hotmail.com"&gt;andreasklamm@hotmail.com&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org"&gt;www.johnbaptistmission.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://our.homewithgod.com/johnbaptistmission"&gt;http://our.homewithgod.com/johnbaptistmission&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.radiotvinfo.org"&gt;www.radiotvinfo.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.menschenrechtsreporter.blogspot.com"&gt;www.menschenrechtsreporter.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gesetzliche Grundlagen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;§ 323c, Strafgesetz-Buch&lt;br&gt;
Unterlassene Hilfeleistung&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auszug aus dem Strafgesetz-Buch&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Artikel 25&lt;br&gt;
1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.&lt;br&gt;
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen, universell gültig, proklamiert 1948&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hinweise zu gesetzlichen Grundlagen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sozialgesetzbuch (SG&lt;img src="/img/smilies/icon_cool.gif" alt="B)" class="middle" border="0"&gt; Zwölftes Buch (XII) – Sozialhilfe -&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Leistungen der Sozialhilfe&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;§24 Sozialhilfe für Deutsche im Ausland&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;(1) Deutsche, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland haben, erhalten keine Leistungen. Hiervon kann im Einzelfall nur abgewichen werden, soweit dies wegen einer außergewöhnlichen Notlage unabweisbar ist und zugleich nachgewiesen wird, dass eine Rückkehr in das Inland aus folgenden Gründen nicht möglich ist:&lt;br&gt;
1. Pflege und Erziehung eines Kindes, das aus rechtlichen Gründen im Ausland bleiben muss,&lt;br&gt;
2. längerfristige stationäre Betreuung in einer Einrichtung oder Schwere der Pflegebedürftigkeit oder&lt;br&gt;
3. hoheitliche Gewalt.&lt;br&gt;
(2) Leistungen werden nicht erbracht, soweit sie von dem hierzu verpflichteten Aufenthaltsland oder von anderen erbracht werden oder zu erwarten sind.&lt;br&gt;
(3) Art und Maß der Leistungserbringung sowie der Einsatz des Einkommens und des Vermögens richten sich nach den besonderen Verhältnissen im Aufenthaltsland.&lt;br&gt;
(4) Die Leistungen sind abweichend von § 18 zu beantragen. Für die Leistungen zuständig ist der überörtliche Träger der Sozialhilfe, in dessen Bereich die antragstellende Person geboren ist. Liegt der Geburtsort im Ausland oder ist er nicht zu ermitteln, wird der örtlich zuständige Träger von einer Schiedsstelle bestimmt. § 108 Abs. 1 Satz 2 gilt entsprechend.&lt;br&gt;
(5) Leben Ehegatten oder Lebenspartner, Verwandte und Verschwägerte bei Einsetzen der Sozialhilfe zusammen, richtet sich die örtliche Zuständigkeit nach der ältesten Person von ihnen, die im Inland geboren ist. Ist keine dieser Personen im Inland geboren, ist ein gemeinsamer örtlich zuständiger Träger nach Absatz 4 zu bestimmen. Die Zuständigkeit bleibt bestehen, solange eine der Personen nach Satz 1 der Sozialhilfe bedarf.&lt;br&gt;
(6) Die Träger der Sozialhilfe arbeiten mit den deutschen Dienststellen im Ausland zusammen.]&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auszüge aus dem Grundgesetz (GG), wo nach Deutschland ein «sozialer und demokratischer Bundesstaat» ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Artikel 6&lt;br&gt;
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.&lt;br&gt;
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.&lt;br&gt;
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.&lt;br&gt;
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.&lt;br&gt;
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Artikel 1&lt;br&gt;
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.&lt;br&gt;
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.&lt;br&gt;
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Artikel 2&lt;br&gt;
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.&lt;br&gt;
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Artikel 16&lt;br&gt;
(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. Der Verlust der Staatsangehörigkeit darf nur auf Grund eines Gesetzes und gegen den Willen des Betroffenen nur dann eintreten, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.&lt;br&gt;
(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende Regelung für Auslieferungen an einen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder an einen internationalen Gerichtshof getroffen werden, soweit rechtsstaatliche Grundsätze gewahrt sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2009/10/21/verdacht-auf-unterlassene-hilfeleistung-strafanzeige-gegen-das-bundesaussenministerium-7212664/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2009-07-22:/2009/07/23/tag-der-opfer-deutscher-sozialgesetzgebung-am-1-august-6569908/</id><title>Tag der Opfer deutscher Sozialgesetzgebung am 1. August 2009</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2009/07/23/tag-der-opfer-deutscher-sozialgesetzgebung-am-1-august-6569908/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2009-07-23T00:06:37+02:00</published><updated>2009-07-23T00:19:43+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tag der Opfer deutscher Sozialgesetzgebung am 1. August&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nürnberg / Berlin. Der in Nürnberg lebende Buch-Autor von drei Büchern und Herausgeber des sozial- und Gesellschafts-kritischen Magazines "Der Prekarier" hat in einem Beitrag am 18. Juli 2009 dazu aufgefordert, künftig am 1. August in Deutschland den Opfern von Sozial-Mobbing in und als einen Tag der "Opfer deutscher Sozialgesetzung" zu gedenken.&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
In seinem Beitrag beschreibt der Autor ausführlich, weshalb er die Notwendigkeit für die Einführung eines solchen Tages sieht und die Gründe, die für die Einführung eines nationalen Gedenk-Tages für die Opfer deutscher Sozialgesetzgebung sprechen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Nach-Veröffentlichung des Beitrags erfolgt mit freundlicher Genehmigung durch den Autor und Herausgeber Hans-Jürgen Graf.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
In Gedenken an die Opfer von Sozial-Mobbing:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;TAG DER OPFER DEUTSCHER SOZIALGESETZGEBUNG AM 1. AUGUST&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Von Hans-Jürgen Graf&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Nürnberg. 18. Juli 2009. Das Hartz-Konzept ist eine Bezeichnung für Vorschläge der Kommission „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“, die in Deutschland unter der Leitung von Peter Hartz tagte und im August 2002 ihren Bericht vorlegte. Die Kommission wurde von der Bundesregierung unter Gerhard Schröder eingesetzt. Erklärtes Ziel des Hartz-Konzeptes war es, innerhalb von vier Jahren die Arbeitslosenzahl von damals vier Millionen zu halbieren. Dieses Ziel konnte nicht annähernd erreicht werden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dieses Ereignis sehe ich als Schlüsselereignis für eine äußerst negative Umgestaltung des Sozialstaates in Deutschland. Mit einer weiteren, umfangreichen Verarmung breiter Bevölkerungsschichten brachte diese "Reform" allerdings auch das wirkliche Ausmaß an Armut in Deutschland zu Tage. Ich möchte den 01. August als einen Gedenktag und Aktionstag sehen. Gedenken für die Menschen, die aufgrund einer Benachteiligung, Missachtung der Menschenwürde, Missachtung der Bürgerrechte und charakterlicher Defizite einzelner Verantwortlicher, ihr Leben verloren oder dieses selbst beendeten, weil sie keine Möglichkeit mehr sahen hier existieren zu können, bzw. obdachlos, krank wurden oder waren, und man ihnen sogar das existentiell Notwendigste verweigerte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aktionen die auf die bestehenden Missstände aufmerksam machen sollen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Besonders gedenken wir hier Opfern und Kämpfer gegen dieses Unrecht die heute nicht mehr leben. Stellvertretend für alle sollen genannt werden:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Detlef Rochner "Detti der Kampfrentner"&lt;/strong&gt; aus Berlin, Sozialaktivist, er nahm sich 2007 das Leben.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
André Kirsch&lt;/strong&gt; aus Speyer, schwer an Depressionen erkrankt. Ihm wurden alle Leistungen gestrichen. Er verhungerte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und noch viele mehr, die öffentlich wurden oder im Verborgenen blieben. An diesem Tag und in der übrigen Zeit soll aber auch denen gedacht und Hilfe zuteil werden, wie es uns möglich ist, die zur Zeit unter dieser menschenverachtenden sozialen Struktur leben müssen und täglich um ihr Überleben kämpfen!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gerade in diesem Bereich, in dem schrittweise scheinbar eine Erprobung zur Beschneidung und wahrscheinlich dann gänzlichen Abschaffung garantierter Bürgerrechte stattfindet, brauchen wir unbedingt eine breite Solidarität! Ein gemeinsamer Geist muss uns verbinden und wir müssen uns gegen diese Bestrebungen, die ihren Ursprung in verschiedenen Bereichen unseres Staates haben, konsequent wehren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich rufe hier alle auf, Singles, Rentner, Familien, Paare, Väter, Mütter; ALLE müssen wir uns dagegen stellen, damit nicht mit der Relativierung der Bürger- und Menschenrechte, des Grundgesetzes, unsere persönliche Freiheit, die Zukunft unserer Kinder, ein freiheitlicher Geist und letztlich die Würde jedes Einzelnen von uns und die Würde eines freiheitlichen Gemeinwesens zugrunde gehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bleibt nicht zuhause, lasst Euch aktivieren! Setzt Euch ein für Eure Rechte, für ein Deutschland unter einem freiheitlichen Geist. Für ein Europa mit tragfähigen und ewig gültigen moralischen und ethischen Werten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für eine Gesellschaft in der ein Jeder leben kann, egal ob er behindert ist, krank ist, schwul oder lesbisch ist, egal ob alt, jung, oder mit einer anderen Hautfarbe, einer anderen Kultur oder einer anderen Sprache. Dieser Planet ist uns nur geliehen, wir leben alle auf dem einen Planeten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Grenzen haben wir gezogen, die waren nicht von Anfang da. Wenn sich der Mensch schon als das Kronjuwel der Lebewesen hier sieht, dann sollte sein Zusammenleben mit allen anderen Lebewesen auch von Menschlichkeit geprägt sein. Und der Beginn aller Menschlichkeit ist das Füreinander-da-sein!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich würde mich freuen, wenn auch andere Betroffene und Organisationen meine Anregung zu einem gemeinsamen Gedenktag und Aktionstag unter der eben beschriebenen Thematik und Problematik aufgreifen würden. Für Rückmeldungen dahingehend wäre ich dankbar.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Die Menschen haben gelernt wie Vögel zu fliegen und wie Fische zu schwimmen, aber sie haben nie die einfache Kunst der Brüderlichkeit gelernt.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;„Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;„Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass Gott sich darum kümmert.“&lt;br&gt;
(Martin Luther King jr.)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;"Freiheit ist immer auch Freiheit des anders Denkenden." (Rosa Luxemburg)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt." (Mahatma Gandhi)&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Eine Kontakt-Aufnahme ist bei &lt;a href="http://prekarier.infopartner.net/contact.php"&gt;&lt;a href="http://prekarier.infopartner.net/contact.php"&gt;http://prekarier.infopartner.net/contact.php&lt;/a&gt;&lt;/a&gt; möglich.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmerkung des Französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autors von sieben Büchern, Andreas Klamm:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hans-Jürgen Graf, geboren 1964 in Schwarzenbruck bei Nürnberg lebt in Nürnberg in Deutschland und ist Autor von drei Büchern. Hans-Jürgen Graf war der frühere Gründer, Herausgeber, Chef-Redakteur und Verleger des Sozial-Magazines “Horch amol aus Franken”, das in der Stadt Nürnberg als PDF-Magazin weltweit angeboten wurde.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Inzwischen bietet der Autor als Herausgeber das neue Magazin “Der Prekarier“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Autor und Herausgeber ist auch für das Medien-Angebot “&lt;strong&gt;Jesus liebt Dich / Jesus loves you &lt;/strong&gt;“, &lt;a href="http://www.jesuslovesyou.eu"&gt;www.jesuslovesyou.eu&lt;/a&gt; als Herausgeber und Verleger verantwortlich. In diesem Medien-Angebot sind neben zahlreichen Informationen zum Glauben an Gott, dem christlichen Verständnis des Glaubens auch persönliche und biographische Informationen des Autors und Herausgebers zu finden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hans-Jürgen Graf ist chronisch schwer erkrankt, behindert und schwerbehindert. Bis zum Eintritt schwerster Erkrankungen, die die Arbeits-Unfähigkeit im beruflichen Erwerbsleben zur Folge hatten, war Hans-Jürgen Graf für viele Jahre als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger in mehreren großen Krankenhäusern und Pflege-Einrichtungen im Raum Nürnberg tätig.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für national angesehende Fach-Magazine der Pflege schrieb und veröffentlichte Hans-Jürgen Graf mehrere Fach-Beiträge zum Thema Pflege und Geschichte in Deutschland.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hans-Jürgen Graf hat sich, obgleich er selbst chronisch schwer krank und behindert ist, im sozialen Engagement und in der Zivilcourage um die Menschenrechte besonders verdient gemacht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Jahr 2007 schrieb er eine Beschwerde und Petition an den Europäischen Gerichtshof für die Menschenrechte (EUGH) in Strasbourg (Frankreich). Diese Petition und Beschwerde gegen Deutschland wegen massiver und einer Vielzahl von Menschenrechts-Verletzungen wurde von mehr als 100 weiteren Menschen mittels Unterschrift unterstützt und solidarisch mitgetragen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Sozial-Magazin “&lt;strong&gt;Horch amol aus Franken&lt;/strong&gt;“, das sowohl als PDF-Magazin, als Audio-Zeitung, als Zeitungs-Blog und mit einem eigenen Portal in den Jahren 2008 und 2009 erschienen ist, half der Autor und Herausgeber mit Zahlen, Daten, wichtigen Fakten, Artikeln, Beiträgen und mit einer Vielzahl von nützlichen Informationen zum Leben, vor allem den Menschen, die aufgrund schwerer Armut sich schon rein finanziell keine Rechts-Berater leisten können oft in ihrer Not alleine sich selbst ohne die geeignete Hilfe, Zuwendung, Nächstenliebe und Solidarität in Deutschland überlassen bleiben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In seinem Wirken als Publizist kooperiert Hans-Jürgen Graf seit vielen Jahren mit dem Hörspiel-Produzenten und Grafik-Designer, Thomas M. Müller.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hans Jürgen Graf und Thomas M. Müller - eine Geschichte zu den Autoren und den Herausgebern des Sozialmagazines “Horch amol aus Franken” und von drei Büchern.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als ehrenamtlicher Vorsitzender zweier Vereine für behinderte Menschen engagierte er sich neben seiner Arbeit. All dies musste er zurückfahren, da er krank wurde und nun schwerbehindert ist. Seinen zweiten Beruf als Bürokaufmann konnte er nur sehr kurze Zeit ausüben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Heute lebt der Autor und frühere Herausgeber des Sozial-Magazines „Horch amol aus Franken“ in Nürnberg mit seinen zwei, von seiner Mutter “geerbten”, Katzen. In Nürnberg hat Hans-Juergen Graf viel Zeit um zu schreiben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Seit Anfang des Jahres 2009 gibt Hans-Jürgen Graf das Magazin “Der Prekarier” heraus. Ein Magazin, das sich speziell an Leser und Leserinnen mit leerem Geld-Beutel als Zielgruppe wendet und kostenfrei erhältlich ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bücher von Hans-Jürgen Graf aus Nürnberg erschienen im BOD-Verlag, Norderstedt, Deutschland Publisher: BOD Publishing Center, Norderstedt, Deutschland (www.bod.de)&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Abstellgleis Hartz IV&lt;br&gt;
Die “Unberührbaren” der Nation&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es lohnt sich zu lesen! Abstellgleis Hartz IV - Die “Unberührbaren” der Nation ist eine Zusammenfassung mehrerer Texte zu diesem Thema und seine Begleitthemen, wie Armut, Benachteiligung, Ausgrenzung und mehr.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;“In meinem Buch soll die Situation Betroffener deutlich werden, wie sie immer wieder um ihre Existenz kämpfen müssen und manchmal auch verlieren, wenn sie einer Sozialpolitik ausgesetzt sind, die ihnen scheinbar die Chance des Überlebens nicht lassen will. In seiner Starrheit ist das SGB II so ausgelegt, dass es z. B. keinerlei Mehrbedarfe für chronisch Kranke vorsieht, wenn es um die Beschaffung von Medikamenten geht, die von den gesetzlichen Kassen nicht gezahlt werden. Das Buch schildert verschiedene Ereignisse aus dem Alltag von Hartz IV - Empfängern und hinterfragt kritisch die Grundeinstellung der gesellschaftlichen Schichten zum Individuum Mensch.” so der Autor Hans-Jürgen Graf.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;ISBN 978-3-8334-9136-8, Paperback, 112 Seiten, 13,99 Euro&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kurzgeschichten für jede Jahreszeit&lt;br&gt;
Nachdenkliche Unterhaltung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Verschiedene Kurzgeschichten für Teens, Twens und Oldies. Etwas für die Winterzeit, etwas für die warme Jahreszeit. Nicht nur zur Unterhaltung, nein auch zum Nachdenken gedacht. Co-Autor: Thomas M. Müller&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;ISBN 978-3-8370-2973-4, Paperback, 52 Seiten , 5,99, Euro&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Leben um zu Glauben - Glauben um zu leben&lt;br&gt;
Betrachtungen anhand eines Gebetes nach Franz v. Assisi&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Anhand eines Gebetes, das dem hl. Franz v. Assisi zugeschrieben wird, gibt der Autor seine Glaubenserfahrungen an den Leser weiter. Er nimmt auch speziellen Bezug zu seinem ersten Beruf, der Krankenpflege und zu bestimmten Glaubensthemen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;ISBN 978-3-8370-1077-0, Paperback, 104 Seiten, 10,99 Euro&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Weitere und ausführliche Informationen bei: &lt;a href="http://prekarier.infopartner.net"&gt;&lt;a href="http://prekarier.infopartner.net"&gt;http://prekarier.infopartner.net&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;
&lt;a href="http://prekarier.infopartner.net/contact.php"&gt;&lt;a href="http://prekarier.infopartner.net/contact.php"&gt;http://prekarier.infopartner.net/contact.php&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;      &lt;strong&gt;Andreas Klamm &lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2009/07/23/tag-der-opfer-deutscher-sozialgesetzgebung-am-1-august-6569908/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2009-07-22:/2009/07/22/bruno-schillinger-ein-leben-ohne-soziale-sicherheit-und-aerztliche-versorgung-6569764/</id><title>Bruno Schillinger: Ein Leben ohne soziale Sicherheit und ärztliche Versorgung</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2009/07/22/bruno-schillinger-ein-leben-ohne-soziale-sicherheit-und-aerztliche-versorgung-6569764/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2009-07-22T23:25:53+02:00</published><updated>2009-07-22T23:48:13+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bruno Schillinger: Ein Leben ohne soziale Sicherheit und ärztliche Versorgung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Von Andreas Klamm&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Freiburg / March. 19. Juli 2009. Der chronisch erkrankte IT-Technologie-Fachmann und sozial-politische Aktivist Bruno Schillinger (wir berichteten) muss offenbar immer noch, inzwischen seit bereits drei Monaten, ohne finanzielle Sozial-Hilfeleistungen und ohne eine ärztliche Versorgung in Deutschland um das Überleben kämpfen. Diese Situation trifft den an Diabetes mellitus erkankten Mann hart, der seit drei Monaten nicht mehr krankenversichert ist. Das teilten Bruno Schillinger und der Helferkreis Bruno Schillinger (HKBS) in einer Pressemitteilung vom 16. Juli 2009 mit.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_0itAx-Dw-tU/SmM8-rfiDUI/AAAAAAAAB7g/em6dHHH_IGg/s1600-h/Bruno_Soziales_093.jpg" alt="Bruno Schillinger" title="Bruno Schillinger Photo"&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bruno Schillinger: "Sozial-Mobbing und Krisen können jeden Menschen treffen.". Photo: HKBS&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die für den Arbeitsplatz-suchenden IT-Techniker Bruno Schillinger zuständige Arbeitsgemeinschaft (ARGE,) habe seit drei Monaten alle Leistungen der Sozialhilfe eingestellt und bewillige keine Zahlungen nach dem Arbeitslosengeld II / Hartz 4.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im April 2007 verhungerte der lernbehinderte und an Depressionen erkrankte, damals 20jährige André Kirsch, in Speyer am Rhein, nach dem ihm und seiner Mutter zuvor alle Sozial-Hilfeleistungen auf 0,00 Euro gekürzt, vielmehr keine finanzielle Sozial-Hilfeleistungen bewilligt wurden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die ARGE habe den Hilfe-suchenden Bruno Schillinger dazu aufgefordert, sich privat bei einer privaten Krankenkasse zu versichern, was diesem jedoch nicht möglich ist ohne jede Form finanzieller Einkünfte oder finanzieller Sozial-Hilfeleistungen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Helferkreis und Bruno Schillinger erklärten: „Eine solche Aufforderung klingt angesichts der nicht gewährten finanziellen Sozialhilfe-Leistungen wie ein blanker Hohn. Jede Hilfe wird unterlassen. Am 2. Juli 2009 war Bruno persönlich bei der ARGE -Geschäftsführerin und bei der Direktion der Agentur für Arbeit in Freiburg und bettelte um Unterstützung, weil am nächsten Tag seine Medikamente zur Behandlung des Diabetes mellitus zu Ende gingen. Eine unbürokratische Sofort-Hilfe wurde gnadenlos verweigert. Ohne Geld ist es nicht möglich eine private Krankenversicherung zu bezahlen.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Man fühle sich von der behördlichen „Führungs-Elite“ alleine gelassen. Die Vorgesetzen hätten, Angaben des Helferkreises zufolge nichts unternommen, um eine angemessene Hilfe zu gewähren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;„Weder die Landrätin, noch der Direktor der Bundesagentur, der Landtag von Baden-Württemberg, der Bundestag, der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, drei weitere Minister des Landes, Arbeitsminister und Bundeskanzlerin halfen. „ klagten Bruno Schillinger und der Helferkreis Bruno Schillinger (HKBS).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Alle Vorgesetzten und übergeordneten Dienststellen seien seit Monaten über Nahrungs-Mangel und die Vorgänge in der zuständigen ARGE informiert. Man schweige nur und für den Helferkreis stellt sich die Situation dar als „...warte man auf das Ende von Bruno...“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bruno Schillinger und der Helferkreis teilten weiter mit: „Als eine einsame Kreisrätin, hat die SPD-Politikerin Ellen Brinkmann versucht ihm bei der ARGE zu helfen. Die Hilfe-Versuche der engagierten SPD-Politikerin blieben leider erfolglos.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dem Mann werde seit drei Monaten die lebensnotwendige und medizinische Versorgung verweigert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Kampf um das nackte Überleben kochen bei Bruno Schillinger und dem Helferkreis die Emotionen hoch und so stellen beide auch provokative Fragen wie „Handelt es sich bei der Verweigerung ärztlicher Hilfe und finanzieller Sozial-Hilfe-Leistungen noch um vorsätzliche Körper-Verletzung oder bereits um versuchten Mord? Gelten Grundgesetz und Menschenrechte nicht mehr für Menschen ohne Erwerbseinkommen, so genannte Arbeitslose? Oder gelten die Grundrechte und Menschenrechte nur für Bruno nicht mehr?“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Seit vier Jahren habe die ARGE die Bemühungen von Bruno sabotiert einen Arbeitsplatz zu finden. Urteile des Bundes-Sozialgerichtes seien ignoriert worden. Man habe sogar den Bundestag belogen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Helferkreis spekuliert und und stellte weitere provokative Fragen: „Soll Bruno um die Ecke gebracht werden, weil er das Versagen und die Verschwendung von Steuern und Arbeitslosenbeiträgen nicht auf sich beruhen lassen möchte? Kommt nach einer manipulierten Entmündigung nun etwa die Körperverletzung oder ein Mord? Oder ist dies die Fortführung einer Methode aus sehr dunklen, deutschen Zeiten? Ist es die Wiedereinführung der Euthanasie?“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gegenüber Bruno Schillinger und dem Helferkreis Buno Schillinger (HKBS) bestätigte ein Sprecher eines Bundestags-Abgeordneten: „Vielen Menschen in Deutschland geht es so wie Bruno Schillinger.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei Bruno haben sich nach Informationen des Helferkreises Bruno Schillinger (HKBS) weitere Opfer von Sozial-Mobbing gemeldet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Offenbar mussten in Deutschland viele weitere Menschen ähnliche Erfahrungen machen: „Monate-lang keine Hartz IV-Zahlungen trotz schwerster Erkrankungen, keine medizinische Behandlung, weil Geld für Fahrten zur ambulanten Behandlung in einer Spezial-Klinik fehlt, Miet-Kürzungen und im Winter müssen Menschen frieren, weil das Heizöl fehlt.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jeder Mensch könne Opfer von Sozial-Mobbing oder einer Krise werden, warnten erneut Bruno Schillinger und der Helfer-Kreis Buno Schillinger. Wer Kontakt mit Buno Schillinger und dem Helfer-Kreis aufnehmen will: Helfer-Kreis Bruno Schillinger (HKBS), Internet: &lt;a href="http://www.kassensturz-jetzt.de"&gt;www.kassensturz-jetzt.de&lt;/a&gt; .&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (www.un.org) haben in Deutschland auch chronisch kranke Menschen und behinderte Menschen Anspruch auf die soziale Sicherheit und die ärztliche Versorgung:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Artikel 25&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;1.Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;2.Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Artikel 1&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Artikel 2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.&lt;br&gt;
Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Artikel 3&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vergleiche hierzu: Allgmeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen (United Nations), ( &lt;a href="http://www.un.org"&gt;www.un.org&lt;/a&gt; )
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2009/07/22/bruno-schillinger-ein-leben-ohne-soziale-sicherheit-und-aerztliche-versorgung-6569764/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2009-07-22:/2009/07/22/mahnwache-in-troisdorf-in-gedenken-an-wombel-6569702/</id><title>Mahnwache in Troisdorf in Gedenken an Wombel</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2009/07/22/mahnwache-in-troisdorf-in-gedenken-an-wombel-6569702/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2009-07-22T23:10:04+02:00</published><updated>2009-07-22T23:39:53+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mahnwache in Troisdorf in Gedenken an Wombel&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sozial-Mobbing führt zum Tod von mehreren Menschen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Von Andreas Klamm&lt;strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Berlin / Troisdorf. 21. Juli 2009. Das Erwerbslosen-Forum in Deutschland und weitere Gruppen rufen für 27. Juli 2009, 13 bis 18 Uhr zu Mahnwachen vor der ARGE Rhein Sieg, Job-Center in Troisdorf (Kölner Str. 176, 53 840 Troisdorf) vor dem Rathaus auf und in weiteren Städten und Gemeinden auf.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Initiativen wollen dem Selbstmord des Sozial- und Erwerbslosen-Aktivisten Wombel gedenken, der vor einem Jahr den Weg in den Freitod wählte.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nach Angaben der Veranstalter sei der mit Hartz IV verbundene gesellschaftliche und soziale Abstieg sicher nicht ausschließlich der Grund für den Freitod des Sozial- und Erwerbslosen-Aktivisten, doch habe vor allem die Menschen-verachtenden Sanktions-Praktiken auf 0,00 Euro auch bei Wombel mit dem „berühmten Tropfen das Fass zum Überlaufen gebracht.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Viele Menschen empfinden inzwischen bereits den sozialen Abstieg in den Bezug von Arbeitslosengeld II / Hartz IV als die Vorstufe zur „Anordnung der Vollstreckung eines Todes-Urteils“, mit den Gesetzen und Bestimmungen „Hartz IV“ benannt, gemeint ist das Arbeitslosengeld II. Hartz IV mache viele Menschen würdelos und beraube eine Vielzahl der Menschen der Menschenrechte und Menschenwürde zugleich.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Tod von Menschen werde billigend in Kauf genommen, um „Fälle“ zu den Akten legen zu können. Immer wieder mussten einzelne Menschen, Gruppen und Initiativen gegen die Denunzierungs- Verleumdungs- Lügen- und Hetz- Kampagnen protestieren, wonach angeblich alle Menschen, die ohne bezahlte Arbeit sind, „Sozial-Schmarotzer, Arbeitsfaule, Drückberger, Parasiten...“ sein sollen, die sich so wörtlich „...oft nur an den Fleischtöpfen des Staates bedienen wollten.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Besonders entsetzt waren viele Menschen über die Äußerung des SPD-Politikers Franz Müntefering, der forderte: „Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Viele Kinder dürfen nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte nicht in Deutschland arbeiten und viele behinderte, alte und kranke Menschen, auch Rentner, in Deutschland können nicht einer Erwerbstätigkeit nachgehen, da es diese Arbeitsplätze zum Einen nicht gibt und zum Anderen Kinderarbeit in deutschen Fabriken verboten ist. Da jedem Menschen bekannt, ist, dass wer über längere Zeit keine Nahrung zu sich nimmt, auch verhungert, empfanden viele Sozial-Hilfe-Empfänger und Menschen in schwerer Not diese Forderung als „ zutiefst Menschen-verachtend“. Zudem ist die Nahrungs- und Flüssigkeits-Aufnahme ein Grundbedürfnis, das jeder Mensch hat, ungeachtet dessen ob ein Mensch in einer nach deutschen Vorstellung regelmäßigen Erwerbs-Tätigkeit steht oder auch nicht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Viele Menschen empfanden die Forderung als die Vorstufe einer möglichen Wieder-Einführung der Euthanasie, die in den Jahren 1933 bis 1945 in Deutschland sehr beliebt war und häufig angewendet wurde.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Behinderte, alte und kranke Menschen wurden zunächst während „Bus-Fahrten“ mit der Einleitung der Kohlenmonoxid-Abgase vergast und getötet. Später in den Massen-Vernichtungs-Anlagen, in den Konzentrationslager, wurden die Menschen, die als „lebensunwertes Leben“ deklariert wurden, mit dem bekannten Gas „Zykolon B“ . Insgesamt zwischen sechs bis 10 Millionen Menschen jüdischen Glaubens, behinderte, alte, kranke Menschen, Menschen christlichen Glaubens, wie im Beispiel der Pfarrer Dietrich Bonhoeffer, die Nonne Edith Stein, SPD-Politiker, Kommunisten, Kriegs-Gegner, Regime-kritische Menschen, homosexuelle Menschen, Roma und Sinti und Kriegs-Gefangene wurden dem Massen-Euthnasie-Programm in Nazi-Deutschland in den Jahren 1933 bis 1945 zugeführt, das weltweit als Holocaust nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bekannt wurde. Zyklon B wurde sehr häufig in den Menschen-Massen-Vernichtungs-Lager „Auschwitz“ und „Birkenau“ eingesetzt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Erwerbslosen-Forum in Deutschland und zahlreiche weitere Gruppen, Initiativen und auch investigative und mutige Journalisten und Journalistinnen waren oft in der Lage, aufzudecken, dass es sich bei den falschen Vorwürfen gegen Menschen nicht selten in schwerer sozialer und wirtschaftlicher Not oft ausschließlich um Denunzierungs- Verleumdungs- Lügen und Hetz-Kampagnen auch in Zeiten der globalen Welt-Wirtschaftskrise handelt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der ehemalige Politiker Wolfgang Clement soll verschiedenen Quellen zufolge Menschen ohne eine Erwerbstätigkeit so wörtlich öffentlich als „Parasiten“ während einer Rede bezeichnet haben, womit Menschen in Deutschland, die keine Erwerbstätigkeit nach deutscher Vorstellung finden können, erneut das Mensch-Sein abgesprochen wurde. Mehrere Gruppen und Initiativen erstatteten nach der öffentlichen Äußerung des Poltikers Strafanzeige, unter anderem auch wegen „Volks-Verhetzung“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sicher ist auch wenn in vielen Ländern die Menschen aus Deutschland aufgrund der vielen Hetz- und Denunzierungs-Kampagnen durch deutsche Politiker und auch Massen-Medien als „faul und unzuverlässig“ gelten, hat jeder Mensch, ungeachtet dessen Herkunft oder sozialen Stellung, Anspruch auf soziale Sicherheit, Nahrung und auch die ärztliche Versorgung nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Viele Menschen die auf der Suche nach bezahlter Erwerbs-Tätigkeit sind, können bei allerbesten Anstrengungen keine Erwerbs-Tätigkeit finden, weil es in der Zeit der globalen und weltweiten Welt-Wirtschafts-Krise diese Arbeitsplätze real in Deutschland nicht gibt. Stattdessen kündigen Wirtschafts-Experten an, dass im Herbst 2009 mit weiteren Massen-Entlassung und einem „massiven Anstieg“ der Arbeitslosen-Quote gerechnet werde müsse.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im April 2007 verhungerte in Speyer am Rhein der 20jährige lernbehinderte und an Depressionen erkrankte Andre Kirsch nach dem ihm von der zuständigen ARGE der Bezug von Arbeitslosengeld II nicht bewilligt worden war und damit die Sozialhilfe-Leistungen 0,00 Euro gekürzt wurden. Seine Mutter, deren Leistungen ebenso auf 0,00 Euro gestrichen worden waren, überlebte nur Dank der guten medizinischen Versorgung durch Speyerer Ärzte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Journalisten, die über das Verhungern von André Kirsch berichteten, wurde vorgeworfen, sie hätten den Tod des lernbehinderten André Kirsch „frei erfunden“. Die Polizei konnte allerdings das Auffinden des jungen Mannes, der verhungerte bestätigen. Der Hungertod des jungen Mannes wurde im Deutschen Bundestag besprochen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In der Folge von Denunzierungs- und Hetz-Kampagnen und des systematischen Sozial-Mobbing (mit dem Ziel eine Vielzahl von Menschen aus dem Sozialhilfe-Bezug heraus zudrängen) sind mehrere Menschen seit dem Jahr 2005, der Einführung von Hartz 4 in Deutschland verhungert und eine bedenklich hohe Zahl von Menschen hat sich das Leben genommen mittels Freitod, vielmehr Selbstmord.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Inzwischen diskutieren auch Politiker verschiedener Parteien über die Abschaffung der Gesetze Hartz IV, die nach Peter Hartz benannt sind. Die offizielle und richtige Bezeichnung der Sozialhilfe lautet Arbeitslosengeld II.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für den ersten August 2009 hat der in Nürnberg lebende Autor von drei Büchern und Menschenrechts-Reporter, Hans-Jürgen Graf, zudem zu einem nationalen Gedenk-Tag für die Opfer von Sozialmobbing aufgerufen. Weitere und ausführliche Informationen sind bei &lt;a href="http://prekarier.infopartner.net"&gt;http://prekarier.infopartner.net&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen ist unter anderem auch bei &lt;a href="http://www.un.org"&gt;www.un.org&lt;/a&gt; zu finden. ( &lt;a href="http://www.un.org"&gt;www.un.org&lt;/a&gt; )
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2009/07/22/mahnwache-in-troisdorf-in-gedenken-an-wombel-6569702/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-09-12:/2008/09/12/after-being-arrested-back-on-tv-independent-journalist-amy-goodman-is-defending-democracy-in-america-4717491/</id><title>After being arrested back on TV: Independent journalist Amy Goodman is defending democracy in America</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/09/12/after-being-arrested-back-on-tv-independent-journalist-amy-goodman-is-defending-democracy-in-america-4717491/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-09-12T12:08:09+02:00</published><updated>2008-09-12T12:08:09+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;After being arrested back on TV: &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Independent journalist Amy Goodman is defending democracy in America&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;By Andreas Klamm, journalist and news correspondent&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
New York City/Washington, D.C./ London. Many people in the the entire world is paying attention on the situation which happened to independent journalists and the host of Democracy Now!, Mrs. Amy Goodman, while covering the events associated the the Republican National Convention (RNC).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Independent journalists, including famous broadcasting host Amy Goodman have got arrested. Associated Press photographer Matt Rourke, Democracy Now! anchor Amy Goodman and her two colleagues Sharif Abdel Kouddous and Nicole Salazar got arrested as we have learned and have been later released.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;This follows, according to FREE PRESS, the arrest of an ABC News producer at the Democratic National Convention in Denver.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Amy Goodman can been seen on an independent media network in association with 700 station in the United States of America.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Free Press, the national, nonpartisan media reform group, called on St. Paul Mayor Chris Coleman and local law enforcement officials to drop all charges against all journalists arrested while covering protests outside the Republican National Convention.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Josh Silver, executive director of Free Press, made the following statement:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"We condemn the arrest and harassment of journalists before and during the Republican National Convention. We call on the mayor, district attorney and police chief to rein in the overly aggressive -- and even violent -- tactics of law enforcement. Arresting and detaining journalists for doing their jobs is a gross violation of free speech and freedom of the press. We call for the immediate release of any journalists being held in the Twin Cities and for all charges to be dropped immediately. Reporting by independent journalists is the only way for the American public to learn the full story, and they must be free to do their jobs without intimidation."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;More information and the petitions can be found on:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.democracynow.org"&gt;www.democracynow.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.thepetitionsite.com/1/amy-goodman-arrested---stand-up-for-democracy"&gt;www.thepetitionsite.com/1/amy-goodman-arrested---stand-up-for-democracy&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;https://secure.freepress.net/site/Advocacy?JServSessionIdr012=i06ym8gso2.app44b&amp;cmd=display&amp;page=UserAction&amp;id=281&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Free Press campaign&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.freepress.net"&gt;http://www.freepress.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Committee To Protect Journalists&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.cpj.org/news/2008/americas/usa02sep08na.html"&gt;http://www.cpj.org/news/2008/americas/usa02sep08na.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In August 2008 shooting by Neo-Nazis have taken place on the office a famous German journalist and politician from the left wing party “Die Linke”. All are happy that no one of the people working in the office got injured because of the shootings which have taken place in the German city of Dortmund.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Information and petition:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ipetitions.com/petition/journalist"&gt;www.ipetitions.com/petition/journalist&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.lapetition.be/en-ligne/safety-of-journalists-in-germany-2993.html"&gt;www.lapetition.be/en-ligne/safety-of-journalists-in-germany-2993.html&lt;/a&gt; .&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.petitiononline.com/aug082/petition.html"&gt;www.petitiononline.com/aug082/petition.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ulla-jelpke.de"&gt;www.ulla-jelpke.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/09/12/after-being-arrested-back-on-tv-independent-journalist-amy-goodman-is-defending-democracy-in-america-4717491/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-09-12:/2008/09/12/after-the-arrest-of-journalists-in-the-usa-please-release-the-journalists-and-charges-to-be-dropped-off-4717471/</id><title>After the arrest of journalists in the USA: PLEASE release the journalists and charges to be dropped off</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/09/12/after-the-arrest-of-journalists-in-the-usa-please-release-the-journalists-and-charges-to-be-dropped-off-4717471/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-09-12T12:04:50+02:00</published><updated>2008-09-12T12:04:50+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;After the arrest of journalists in the USA: &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;PLEASE release the journalists and charges to be dropped off&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;By Andrew P. Harrod&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Washington D.C. / New York City / London/September 6, 2008/3mnewswire.org/-- The journalist, author of several books, host, editor, founder of IBS Independent Broadcasting Service Leeds, Mr. Andreas Klamm, has written to state officials a public open letter to release the independent journalists and that the charges against the journalists which have got arrested may be dropped off.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In the beginning of September the famous host, journalist and Democray Now! anchor, Mrs Amy Goodman and her two colleagues Sharif Abdel Kouddous and Nicole Salazar got arrested as we have learned and have been later released. Also an AP Associated Press photographer Matt Rourke got arrested in the United States of America.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;This follows, according to FREE PRESS, the arrest of an ABC News producer at the Democratic National Convention in Denver.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;The letter contains following message:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ramsey County Attorney Susan Gaertner&lt;br&gt;
RCA at co.ramsey.mn.us (cc: dropthecharges at democracynow.org)&lt;br&gt;
651-266-3222&lt;br&gt;
Susan Gaertner for Governor&lt;br&gt;
info at susangaertner.com (cc: dropthecharges at democracynow.org)&lt;br&gt;
(612) 978-8625&lt;br&gt;
(612)804-6156&lt;br&gt;
The St. Paul City Attorney’s office,&lt;br&gt;
Mr. John Choi&lt;br&gt;
(651) 266-8710&lt;br&gt;
john.choi at ci.stpaul.mn.us (cc: dropthecharges at democracynow.org)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;OPEN PUBLIC LETTER&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In CONCERN of the arrest of journalists covering a political event&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;September 5, 2008&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dear Madam !&lt;br&gt;
Dear Sir !&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In foreign places brave citizen of the United States of America are in serious danger for their life to defend elementary basic rights such as human rights, free speech, liberty and democracy – so far as we have learned through American media reports and official governmental reports.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;The journalists, which have been charged and arrested have not committed any kind of crime by fulfilling the public duty to publish reports or in taking pictures for television about some kind of political RNC event.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;The arrests and harassment of journalists covering the Republican National Convention are not right.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;We call upon St. Paul officials to free all detained journalists and drop all charges against them. These include arrests made during police raids in the days prior to the convention and, on Sept 1, of Associated Press photographer Matt Rourke, Democracy Now! anchor Amy Goodman and her two colleagues Sharif Abdel Kouddous and Nicole Salazar.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;The most important standard to journalists all over the world is the truth.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;As you are able to imagine we are NOT happy about the charges against independent journalists and arrests of the journalists Amy Goodman, Sharif Abdel Kouduous, Nicole Salazar, AP photographer Matt Rourke and other journalists.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;America is a blessed country because of its liberty, freedom, basic rights, such as free speech, independent work of journalist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;PLEASE, consider NOT TO DESTROY the blessings for and of America and its people.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;PLEASE consider NOT TO DESTROY America ! If you are going to destroy the liberty and democracy actually this would mean that America will be destroyed, as you know from the history in Germany.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;As Germany in the years 1933 to 1945 has fallen deep down to dictatorship it got destroyed as you know very well the photographs how Germany has looked like after tons of bombs have been used to stop World War II and the NAZI regime in Germany.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;PLEASE, defend democracy and the liberty of the United States of America and its people and PLEASE release the journalist and drop the charges against these journalists.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Arresting and detaining journalists for doing their jobs is a gross violation of free speech and freedom of the press.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Journalists must be free to do their jobs without intimidation.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;PLEASE show that Almighty God has given you the wisdom, love, grace and mercy to release the independent journalists and to keep liberty and democracy.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;PLEASE consider what the president of the United States of America, Abraham Lincoln has said some days ago in concern of liberty.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;American President: "I know that liberty is right"&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Washington. / Documentation Of Statements/- Abraham Lincoln (1809-1865), sixteenth American president (1860-1865) said: "The philosophy of the school room in one generation will be the philosophy of government in the next." "We have been recipients of the choicest bounties of heaven. We have been preserved, these many years, in peace and prosperity. We have grown in numbers, wealth and power, as no other nation has ever grown. But we have forgotten GOD.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;We have forgotten the gracious hand which preserved us in peace, and multiplied and enriched and strengthened us; and we vainly imagined, in the deceitfulness of our hearts, that all these blessings were produced by some superior wisdom and virtue of our own. Intoxicated with unbrocken success, we have become too self-sufficient to feel the necessity of redeeming and preserving grace, too proud to pray to the GOD that made us!"&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"It is the duty of nations, as well as of men, to own their dependence upon the overruling power of GOD and to recognize the sublime truth announced in the HOLY SCRIPTURES and proven by all history, that those nations only are blessed whose GOD is the LORD. I am profitably engaged in reading the Bible. Take all of this book upon reason that you can, and the balance by faith, and you will live and die a better man...But for this book we could not know right from wrong. I believe the Bible is the best gift GOD has ever given to man. The Bible is suited to men in all conditions of life and includes all the duties they owe to their Creator, to themselves and to their fellowman."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"I know that liberty is right, for CHRIST teaches it, and CHRIST is GOD."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;PLEASE pray for the police officers that GOD might forgive and save them. They might have be in some kind of distress and have over-acted in a harmful way.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Remember that CHRIST himself gave the commandment: "Thou shalt LOVE thy neighbor as thyself." and "LOVE your enemies".&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;However citizen of the United States of America and independent journalists in the United States of America are NOT the enemies of the United States of America.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Perhaps you should think and pray about this. For some reasons it seems that the real enemies of America could be those which seek to destroy free speech, peace, liberty and democracy of America and its people. Therefore please give no chance to those forces which seek to destroy the liberty and the blessings of the United States of America and its people. Remember that freedom and the freedom of the press and journalists is an important and elementary part of democracy.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;PLEASE release the journalists and drop the charges. PLEASE overcome evil things with good. May GOD will give you the grace, wisdom, mercy and love, to treat independent journalists with love instead of hatred and evil. My colleague, the journalist and author, Amy Goodman and many other independent journalists are performing an important duty for the public, democracy and liberty. They should receive THANKS instead of charges. These independent journalists are fulfilling important duties as granted in the constitution of the United States of America. Some years ago I have written a letter to the U.S. President Ronald Reagan, the 40th President of the United States of America. For some reason I got an answer for the letter which I have written from the office of the White House. In the letter which I have received from the office of President Ronald Reagan a booklet with the constitution and map was delivered to my from Washington, D.C., U.S.A. For these gifts which I have kept I am very thankful.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;May GOD will bless the liberty, democracy, independence, the independent journalists and the people of the United States of America and all those people which do support and defend democracy and liberty.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Thank you !&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Shalom – PEACE be unto you !&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Andreas Klamm, journalist,author, nurse (R.N.,RGN), independent television, radio- film and media producer since 1984, missionary and director of the United Kingdom&lt;br&gt;
and German Branch&lt;br&gt;
John Baptist Mission of Togo, Africa&lt;br&gt;
Founder and president: Reverend Yawovi Nyonato&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org"&gt;www.johnbaptistmission.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org/mjbeducation"&gt;www.johnbaptistmission.org/mjbeducation&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.mjbeducation.over-blog.com"&gt;www.mjbeducation.over-blog.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;John Baptist Mission of Togo, Africa in&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;co-operation with&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;IBS Independent Broadcasting Service Liberty (Leeds) -- international service --&lt;br&gt;
IFN International Family Network d734 (christian service ministry)&lt;br&gt;
3mnewswire.org&lt;br&gt;
Regionalhilfe.de&lt;br&gt;
British Newsflash Magazine&lt;br&gt;
MJB Mission News, 1999-8418&lt;br&gt;
Human Rights Reporter - Die Menschenrechts-Reporter&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/09/12/after-the-arrest-of-journalists-in-the-usa-please-release-the-journalists-and-charges-to-be-dropped-off-4717471/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-09-12:/2008/09/12/schnellkursus-fuer-langzeit-arbeitlose-menschen-als-hilfspfleger-4717450/</id><title>Schnellkursus für Langzeit-arbeitlose Menschen als „Hilfspfleger“</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/09/12/schnellkursus-fuer-langzeit-arbeitlose-menschen-als-hilfspfleger-4717450/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-09-12T12:00:56+02:00</published><updated>2008-09-12T12:00:56+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schnellkursus für Langzeit-arbeitlose Menschen als „Hilfspfleger“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;von Hans-Jürgen Graf&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nürnberg/Berlin. Mit der Überschrift: “Crash-Kurs für Hartz IV Pfleger” berichtet die taz über das vorgelegte Konzept der gesetzlichen Krankenversicherung zur Betreuung von Demenzkranken in Pflegeheimen durch Langzeiterwerbslose. Der Artikel ist unter &lt;a href="http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/crash-kurs-fuer-hartz-iv-pfleger/"&gt;http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/crash-kurs-fuer-hartz-iv-pfleger/&lt;/a&gt; zu finden und ist vom 20. August 2008.&lt;br&gt;
In diesem Artikel wird das Konzept der Krankenversicherung, kurz gefasst, so dargestellt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In einem Kurs mit 160 Theoriestunden und 2 Wochen Praktikum werden Langzeiterwerbslose jeglicher Herkunft zu “Pflegeassistenten” ausgebildet. Dies veranlasste mich zu folgendem Brief an die Gesundheitsministerin, Frau Ulla Schmidt, die die letzte Entscheidungsbefugnis hat.&lt;br&gt;
Einsatz von Langzeit-erwerbslosen Menschen in Pflegeheimen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Gesundheitsministerin Schmidt,&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;ich wende mich an Sie, als eine examinierte Pflegekraft (Krankenpflege), und nehme Bezug auf die geplanten Einsätze von Langzeitarbeitslosen bei dementen Menschen. Die Pflege- und Krankenkassen haben dieses Vorhaben in einem Konzept zusammen gefasst, das meiner Ansicht nach so nicht verwirklicht werden darf.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich war gute 20 Jahre tätig als staatlich geprüfter Krankenpfleger und habe u. a. in der ambulanten Pflege sowie in der stationären Alten- und Behindertenhilfe und der Psychiatrie gearbeitet. Leider kann ich diesen Beruf nicht mehr ausüben wegen einer Schwerbehinderung und beziehe nun selbst ALG II. Jedoch ist mein Interesse an der Entwicklung meines bisherigen Berufsstandes ungetrübt. Die Konzeptionierung der gesetzlichen Krankenversicherung wird in einem Bericht der taz „Crash-Kurs für Hartz IV Pfleger“ vom 20.08.2008 folgendermaßen zusammen gefasst:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Als Bezeichnung der Tätigkeit wurde „Pflegeassistent“ gewählt. Nun, diese Wahl ist für mich schon deshalb als problematisch anzusehen, da ich davon ausgehe dass die besagten Langzeitarbeitslosen die dort eingesetzt werden auch bei der tatsächlichen Grundpflege assistieren werden müssen, und diese nach einer kurzen Begleitzeit (meist 2 Tage) auch selbstständig ausführen werden. Wie gesagt, ich habe in diesen Bereichen gearbeitet und bin überzeugt, dass es so kommen wird. Möglicherweise ist dies ja auch ein Ziel dieser neuen Tätigkeit?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es wird, laut der taz, lediglich 160 Theoriestunden geben und ein Praktikum von zwei Wochen. Was bitte schön soll in 160 Stunden Theorie an Wissen um diese schweren und teilweise sehr vielgestaltigen Erkrankungen vermittelt werden, wenn ich allein davon ausgehe, dass ja nicht allein 160 Stunden Krankheitslehre stattfinden werden. Bereits nach 30 Stunden Ausbildung sollen die Betroffenen in die Heime geschickt werden, um „mit anzupacken“. Und schon sind wir da, wie ich es im vorherigen Abschnitt schon geschrieben habe. Die taz schreibt, dass auf Betreiben der privaten Anbieter diese Regelung getroffen wurde, die in der Richtung Druck machten, dass weniger Theorie vermittelt wird und schneller der Einsatz folgt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich bitte doch darum, uns Wähler nicht zu unterschätzen. Für mich wird mit jedem neuen Artikel und jeder neuen Stellungnahme zu diesem Thema immer klarer, dass es tatsächlich nicht um die reine Entlastung qualifizierten Personals gehen soll, sondern um einen schrittweise forcierten Ersatz von qualifizierten Stellen. Das darf nicht umgesetzt werden. Die Pflege und Betreuung von Demenzkranken im stationären Bereich ist eine Arbeit, die qualifiziertes Personal fordert. Nicht umsonst wurden in den letzten 15 Jahren die Zusatzausbildungen der geriatrischen Fachpflegekräfte geschaffen, wie auch die der Fachrichtung Psychiatrie und Gerontologie. Diese Weiterbildungen gibt es im klinischen Pflegebereich als auch in der Altenpflege.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hier möchte ich Sie an eine Stellungnahme Ihrerseits erinnern, die auf der Homepage des Bundesgesundheitsministeriums zu finden ist. In einem Rundbrief vom 20.05.2008, zur Ausbildung in den pflegerischen Gesundheitsberufen, äußern Sie sich folgendermaßen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt betonte die Bedeutung guter Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Gesundheitswesen: „Wer heute gute Rahmenbedingungen für Beschäftigte im Gesundheitswesen schafft, ebnet den Weg für eine erstklassige Gesundheitsversorgung in der Zukunft. Ich kämpfe dafür, dass auch in Zukunft alle Bürgerinnen und Bürger Zugang zu neuesten Diagnoseverfahren und innovativen Therapien haben. Nur der verantwortliche Umgang aller Akteure mit den zur Verfügung stehenden Mitteln sichert die Zukunft der Gesundheitsberufe sowie die Zukunft unseres ganzen Gesundheitssystems. Wir müssen bei Gerätemedizin und Arzneimittelversorgung noch wirtschaftlicher werden. Dann kann mehr Geld dahin fließen, wo es wirklich gebraucht wird: zu den Menschen, die die Versorgung, Pflege und Betreuung leisten.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ihre Kollegin, Frau Schavan ergänzt dies:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan verwies auf die Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung: „Ob Pfleger, Forscher oder Ärztin – wir brauchen exzellent ausgebildete und engagierte Menschen in allen Gesundheitsberufen.”&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Weiter heißt es:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Veranstaltung „Ihre Zukunft im Gesundheitsberuf“ soll der Auftakt sein zu einem regelmäßigen Dialog zwischen Politik, Studierenden und Auszubildenden im Gesundheitsbereich. Denn die Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Pflegekräfte und Krankenkassenmitarbeiter von morgen sind es, die das Gesundheitswesen des 21. Jahrhunderts mitgestalten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nun wird an Sie eine letztliche Entscheidung heran getragen, die genau das Gegenteil von dem darstellt, das Sie in diesem Rundbrief als grundlegende Voraussetzungen für ein Gesundheitswesen des 21. Jahrhunderts bezeichnet haben. Die Pflege und Betreuung von Demenzkranken ist eine der schwersten Aufgaben im pflegerischen und sozialpädagogischen Bereich. Sie erfordert eine hohe persönliche Kompetenz im Bereich der verbalen und besonders der non-verbalen Kommunikation. Um mir diese anzueignen muss ich Weiterbildungen, Fortbildungen besucht haben, mich mit Gesprächsführung, den Ausdrucksweisen der non-verbalen Kommunikation befasst haben und letztlich auch in der Lage sein diese erlernten Fähigkeiten umzusetzen. Dies alles ist nicht in einer Stundenzahl von 160 Theoriestunden zu schaffen. Dies ist nicht zu schaffen in knapp 2.100 Stunden Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder gleichermaßen in der Altenpflege. Hier wird nur Grundwissen vermittelt, die ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpflegekräfte oder Altenpflegekräfte müssen sich regelmäßig weiterbilden um auch die Qualifikationen für die Betreuung von z. B. Demenzkranken zu erwerben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei der Weiterbildung zur Fachkraft für Gerontopsychiatrie beschreibt die Caritas (http://www.caritasakademiefr.caritas.de/14628.asp?detailID=10130&amp;back=1) ihren Kurs folgendermaßen:&lt;br&gt;
Fachkraft in der Gerontopsychiatrie - Pflege von psychisch veränderten alten Menschen&lt;br&gt;
Berufsbegleitende Weiterbildung mit staatlicher Anerkennung nach der Verordnung des Landes Baden-Württemberg in sieben Abschnitten (720 Stunden)&lt;br&gt;
Beginn: 24.11.2008, Ende: 30.04.2010. Die Weiterbildung richtet sich an Altenpflegerinnen und Altenpfleger, Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und –pfleger mit einer einjährigen Berufserfahrung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aufbauend auf der dreijährigen Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger/in wird hier in einem 720 stündigem Seminar das Wissen vermittelt, das für die Betreuung und Pflege dieser Menschen notwendig ist. Und wiederum kann es sich nur um Grundwissen handeln, denn zu allem kommt noch die soziale Kompetenz hinzu, also die Fähigkeit auch aus der beruflichen Tätigkeit selbst Erfahrungen zu sammeln und durch diese richtige Schlussfolgerungen zu ziehen die einem im weiteren Berufsleben dienlich sind. Dies kann ich aber nur dann, wenn ich tatsächlich das dafür notwendige Grundwissen vermittelt bekommen habe.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In der geplanten Form mit 160 Stunden Theorie und 2 Wochen Praktikum ist dies, meiner Ansicht nach, ganz sicher nicht möglich. Denn, und das wird in dem vorgelegten Konzept der gesetzlichen Krankenversicherung das die taz zitiert nicht ausgeschlossen, es werden auch berufsfremde Personen dazu herangezogen werden. 10.000 Kräfte sollen ab dem 1. September 2008 eingesetzt werden, die diese Schulung durchlaufen sollen. Jedoch erscheint mir diese Form der Ausbildung nicht einmal dann genügend zu sein, wenn es sich um 10.000 Altenpfleger/innen und Gesundheits- und Krankenpfleger/innen handeln würde.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wie sieht dann eigentlich die Betreuung derjenigen aus, die diese Ausbildung hinter sich haben und dann im Pflegeheim arbeiten? Besonders dann, wenn sie eben nicht aus einem einschlägigen Berufsfeld kommen? Wie gehen diese dann mit Notfallsituationen und deren Verarbeitung um, wie schaffen es diese Menschen das oft nicht gerade angenehm mit anzusehende Sterben der Betroffenen zu begleiten? Sind dafür Hilfen bereitgestellt? Wird es Supervision oder ähnliche Betreuungsformen für die Pflegenden geben in denen sie ihre Belastungen abarbeiten können? Diese hat es zu meiner Zeit schon nicht gegeben und die gibt es heute ganz sicher auch nicht. Denn solche Formen der Begleitung der Pflegenden kosten eben auch Geld und das haben ja bekanntlich die Pflegeheime nicht. Ich möchte hier nur an einen Bericht in der ARD, WDR und Report Mainz, erinnern über die „Zustände in deutschen Pflegeheimen und Kliniken“, vom 16. Juli 2007 und „Dellings Woche“, vom 14.05.2008.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In dem zitierten Rundbrief Ihres Ministeriums wird auch eine gestiegene Zahl von Auszubildenden in den Pflegeheimen genannt. Ihr Ministerium fasst die Anzahl von Praktikanten, Auszubildenden und Schülern aus 2005, auf insgesamt 32.000 zusammen. Wir haben etwa 35.000 erwerbslose Pflegekräfte dazu kommen noch diese Zahl von 32.000 Auszubildenden und mögliche Auszubildende. Warum wird nicht ein Konzept entwickelt, wie diese Kräfte immerhin 67.000, entsprechend qualifiziert werden könnten und dann in den Bereichen eingesetzt werden? Ich denke, weil diese ja wieder, und nun sind wir nochmals beim Kostenfaktor, mehr Geld kosten als pseudoqualifizierte Hilfskräfte, die dann nach getaner Arbeit und dem Verlust von viel Kraft den diese Arbeit fordert, selbst sehen können ob und wie sie wieder auf die Beine kommen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es wäre doch für unser Gemeinwesen im Gesamten, als auch für die Betroffenen auf beiden Seiten besser, es würde eine ausreichende Fortbildung bzw. Qualifikation des vorhandenen Potentials von Pflegekräften geben und diese würden dort eingesetzt. So wären zumindest 10.000 Pflegekräfte oder Erwerbslose aus anderen Gesundheitszweigen nicht mehr ohne Lohn und Brot. Für mich persönlich ist solche eine Lösung einleuchtender als das Konzept der gesetzlichen Krankenversicherung. Auch Sie, und besonders Sie, als Bundesministerin sind doch dem Wohl des Volkes im Gesamten, wie auch in einzelnen Bereichen Ihres Ressorts, verpflichtet. Ist es mit diesem verfassungsmäßigem Auftrag und dem Auftrag der Wähler tatsächlich vereinbar, dass Sie sich in dieser Angelegenheit selbst widerlegen? Dass Sie ein Vorhaben unterstützen und genehmigen das zum Scheitern verurteilt ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zum Scheitern auf jeden Fall, wenn ich bei all den ökonomischen „Vorteilen“, die besonders die privaten Anbieter von Pflegeheimen im Auge zu haben scheinen, auch die Verantwortung gegenüber den betroffenen Kranken und den betroffenen Pflegenden sehe sowie den Aspekt der Menschlichkeit. Diese Menschen auf beiden Seiten eben nicht der besonders hohen Belastung dieser Arbeit auszusetzen ohne dafür tatsächlich qualifiziert zu sein oder eine Betreuung erleben zu müssen, die eben aufgrund dieser Tatsachen mehr schädigt als hilft. Der Geschäftsführer eines Pflegeheimes des ASB drückt es in dem taz-Artikel so aus:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Betreuung von Demenzkranken sei eine anspruchsvolle Aufgabe. “Es geht ja nicht nur ums Basteln.”&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Situation im Pflegeheim wird folgendermaßen sein. Der „Helfer“ wird mit in die Grundpflege (Körperpflege, Essenseingabe usw.) eingeschlossen sein. Schon allein deswegen wird er kaum Zeit aufbringen können für die Tätigkeiten die für ihn eigentlich vorgesehen wären. Mit den Menschen zu basteln oder ihnen vorzulesen, sie zu Spaziergängen zu aktivieren u. v. m. In der Grundpflege jedoch wird er nicht in der Lage sein, Hautveränderungen, Hauterkrankungen, verschlechterten Allgemeinzustand usw., zu erkennen. Genauso wird es sein, wenn er mit den betroffenen Menschen im Aufenthaltsraum Spiele macht oder ähnliches. Somit müsste immer eine qualifizierte, ausgebildete Kraft in GREIFBARER Nähe sein. Diese Bereitschaft kann eine Einrichtung mit sowieso viel zu wenig ausgebildeten Kräften gar nicht leisten. Hier sind menschliche Katastrophen vorprogrammiert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Meiner Ansicht nach ein Vorhaben, aus dem die dementen Personen und die schlecht qualifizierten Betreuer zu einem wesentlichen Teil traumatisiert hervor gehen werden. Wenn uns dies so egal ist, da „wir doch alle sparen müssen“, dann denke ich wird diese Genehmigung erteilt werden. Wenn wir aber nur ein klein wenig an die Folgen solch einer in meinen Augen gänzlich falschen Aktion denken, dann dürfte es keine Genehmigung geben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich bitte Sie von ganzem Herzen, sich darüber ausreichend Gedanken zu machen und vielleicht hier einmal nicht auf die Ökonomie allein zu blicken, sondern auch auf die von unserem Grundgesetz mit Ewigkeitswirkung eingeforderte Würde des Menschen und die unserem Land über lange Zeit dienlichen humanitären und christlichen Grundsätze.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit freundlichen Grüßen&lt;br&gt;
Hans-Jürgen Graf&lt;br&gt;
staatl. gepr. Gesundheits- und Krankenpfleger&lt;br&gt;
Bürokaufmann IHK&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Unterstützt von:&lt;br&gt;
Thomas M. Müller&lt;br&gt;
Redakteur, Autor,&lt;br&gt;
Hörbuchproduzent&lt;br&gt;
Andreas Klamm&lt;br&gt;
Journalist, Autor&lt;br&gt;
staatl. gepr. Gesundheits- und Krankenpfleger,&lt;br&gt;
ehem. Student an der Evangelischen Fachhochschule&lt;br&gt;
für Sozial- und Gesundheitswesen Ludwigshafen am Rhein&lt;br&gt;
Missionar und Missionsleitung John Baptist Mission in Togo,&lt;br&gt;
Vertretung für Deutschland und Groß Britannien&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eine öffentliche Petition gegen den Einsatz von Zwangsarbeitern und Zwangsarbeiterinnen in der Pflege kann im Internet bei: &lt;a href="http://www.petitiononline.com/22082008/petition.html"&gt;http://www.petitiononline.com/22082008/petition.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;gelesen und mitgezeichnet (mitunterschrieben) werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/09/12/schnellkursus-fuer-langzeit-arbeitlose-menschen-als-hilfspfleger-4717450/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-09-12:/2008/09/12/des-teufels-oekonomen-4717426/</id><title>Des Teufels Ökonomen?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/09/12/des-teufels-oekonomen-4717426/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-09-12T11:56:40+02:00</published><updated>2008-09-12T11:56:40+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Des Teufels Ökonomen? &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eine Meinungsäußerung dazu von Hans-Jürgen Graf&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In der Zeitschrift für Wirtschaftspolitik, Heft 2 (2008) findet sich ein Artikel zweier Ökonomen, bei denen man sich fragen sollte welche Vorlesungen sie in ihrem Studium geschwänzt haben. Liest man ihre Ausführungen zu einem immer noch zu hohem existenzsicherndem ALG II – Regelsatzes, dann könnte man meinen sie haben bei Prof. Sinn studiert und ihr Doktorvater ist Sarrazin.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dem ist aber scheinbar jedoch nicht so. Christian Fischer, einer der Autoren trägt den Titel Diplom-Kaufmann und hat ihn, so liegt es nahe, bei seinem Co-Autor Prof. Dr. Friedrich Thießen erworben? Nun, sehen wir uns das Gebaren des letzten Jahrzehntes in der Wirtschaft, zumindest auf der Ebene der Großunternehmer an, dann dürften diese beiden tatsächlich im Trend der Meinung unserer führenden Wirtschaftsunternehmen liegen. In farbigen Worten und wissenschaftlich erscheinenden Schlussfolgerungen bereiten sie den Leser in ihren Ausführungen zu Anfang des Dokumentes auf ihre Sichtweise vor. Sie zitieren das Bundessozialgericht, das Sozialgesetzbuch und vieles mehr. Gut, jeder darf seinen Leser dorthin führen, wo er ihn haben möchte und wenn es dieser mit sich machen lässt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In Punkt IV schreiben sie:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So könnte das Ziel „Teilhabe an üblichen Alltagsvollzügen“ vielleicht mehr durch Zuwendung und Anerkennung erfüllt werden, als durch Überweisung irgendeines Geldbetrages.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Leider bleiben sie die Erklärung dieser Äußerung schuldig. „Mehr Zuwendung“ statt „mehr Geld“ meinen sie also. Nun, die praktische Umsetzung möchte ich gerne mal sehen, vielleicht an den beiden Autoren als Probanden. Anstatt es den Menschen finanziell zu ermöglichen, ihre Freizeit eigenständig zu gestalten, kommt dann eine vierteljährliche Anerkennungsurkunde des Oberbürgermeister in der er uns Betroffenen die hohe Anerkennung ausspricht bis zum heutigen Tag überlebt zu haben trotz der wieder mal gekürzten Bezüge? Oder gibt es dann Stadtverwaltungssprechstunden mit 0-Euro-Jobbern, die zur monatlichen Schmusestunde einladen für Bezieher von ALG II und Sozialhilfe?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aber ich möchte mich nicht allzu sehr an den eröffnenden Äußerungen der beiden Ökonomen festhalten, da diese sowieso in den seltensten Fällen vom Normalbürger nachvollzogen werden können. Und zumeist, so glaube ich das, wird mit Statistiken gearbeitet deren Aussagekraft wir ja kennen. Viel interessanter wird es weiter unten im gleichen Punkt. In den Erklärungen zur Ableitung des von ihnen zugrunde gelegten Warenkorbes schreiben sie folgendes:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Problematisch ist, dass sich Ziele der sozialen Mindestsicherung hinsichtlich einzelner Warengruppen widersprechen. So ist Alkohol und Tabak der Gesundheit abträglich, verletzt also das oben genannte Ziel A2 (Vgl. auch Steinhagen-Thiessen, 2001, S. 2), die fehlende Möglichkeit zum Alkoholkonsum kann aber das Ziel B5 verletzen. In derartigen Fällen liegt ein Zielkonflikt in Bezug auf ein Güterbündel vor, den wir derart gelöst haben, dass wir bei der Bestimmung der Obergrenze den Verbrauchsgewohnheiten der allgemeinen Bevölkerung (B5) und bei der Bestimmung der Untergrenze – bei Zielkonflikten – den Aspekten der physischen Existenzsicherung (A1 bis A4) die Priorität einräumten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sie beziehen sich auf eine Grafik im Dokument, die deren Sicht einer existentiellen und soziokulturellen Sicherung begreiflich machen soll. In dieser Tabelle untergliedern sie die Sicherung im sozialrechtlichen Grundhilfebezug folgendermaßen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;   1. Die physische Existenzsicherung &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;A1. Ernährung sicher stellen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;A2. Gesundheitsversorgung gewährleisten&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;A3. Unterkunft geben zum Schutz vor Umwelteinflüssen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;A4. Kleidung uns sonstige materielle Absicherung gewährleisten&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;   2. Teilhabe am kulturellen Leben&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;B1. Hilfe zur Selbsthilfe&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;B2. Gewährung von Mobilität&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;B3. Kommunikation mit anderen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;B4. Besuch kultureller Einrichtungen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;B5. Teilnahme an üblichen Alltagsvollzügen der Gesellschaft&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bereits in der Gegenüberstellung dieser beiden Ausführungen und der Schlussfolgerungen im obigen, zitierten Text, dass der Genuss von Alkohol und seine Gesundheitsgefährdung gegen das im Sozialhilferecht bestehende Ziel der Gesundheitsversorgung verstoßen soll, liegen diese beiden Ökonomen aber schon weit daneben. Die beiden verwechseln, meiner Ansicht nach, Gesundheitsversorgung mit Gesundheitsvorsorge. Die Gesundheitsversorgung ist eine ganz einfache Sache. Die Hilfebezieher werden eben zum günstigsten Tarif bei einer Krankenkasse versichert und haben so zumindest das Anrecht darauf, beim nächsten Krankheitsfall einen Arzt fragen zu dürfen. Ob der ihnen aber hilft, das ist dann noch nicht sicher.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eine Suchtprävention, wie es in manchen Fällen tatsächlich hilfreich wäre, erhalten die Hilfebezieher aus SGB II und XII sowieso nicht. Und jedem generell das Recht abzusprechen Genussmittel zu gebrauchen, das ist meiner Ansicht nach bereits totale Kontrolle und die hatten wir schon mal und brauchen wir nicht wieder. Sie begründen es mit der „Verletzung des Prinzips der Hilfe zur Selbsthilfe“ im Sozialrecht. Da sieht man dann mal richtig, wo Sachverstand aufhört und Fachidiotie ihren Beginn haben könnte? Schon allein aus dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist keinesfalls der staatsdiktatorische Wegfall von Konsumgütern gemeint. Nein, als Beispiel – die fachmännische oder fachfrauliche Hilfe durch Therapeuten – zur Überwindung einer Suchtlage. Wenn ich es denn unbedingt auf Alkohol und Zigaretten begrenzen will.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Blicke ich nun in die Aufstellung des Minimalwarenkorbs und des Maximalwarenkorbs der Autoren, dann frag ich mich wo diese Herren eigentlich wirklich leben? In einigen Passagen wirkt dieser Minimalwarenkorb auf mich, als leben seine Ersteller in der fernen Galaxie des „Wünsch’ Dir was“-Planeten, auf dem jede Organisation zur Verschenkung gebrauchter Güter jeden Tag, Tag der offen Türe hat und so viele, viele Möbel und andere Gebrauchsgegenstände, dass man auch an alle Hilfebezieher was abgeben kann. Nur berücksichtigen sie keineswegs den Trend der Second-Hand-Sozialmärkte. Das Rote Kreuz z. B. hat seine Möglichkeiten schon lange entdeckt und verschenkt keine Möbel oder Kleidungsstücke mehr, sondern verkauft sie. Sie leeren Wohnungen, wenn diese aufgelöst werden, besonders bei Todesfällen, zahlen dafür nichts. So ist es mir zumindest bekannt und verkaufen dann die brauchbaren Möbelstücke und Kleidungsstücke in ihren Märkten für doch manchmal ganz ansehnliche Preise.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gehe ich weiter in der Auflistung zum Mininmalwarenkorb in dieser Studie, dann frage ich mich auch welches Menschenbild diese Autoren eigentlich haben. Jedenfalls muss es das eines „genormten“ Menschen sein. Sie belegen es in ihrer eigenen Studie.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit einer Pauschale für schriftliche Kommunikation im Mindestfall und einem Handy mit billigstem Tarif im Maximalfall verfallen die Autoren wiederum ins Fahrwasser ökonomischer Diktatur. Sie wollen den Hilfebeziehern vorschreiben, wie viele Briefe sie schreiben dürfen und bestenfalls mal ein Prepaid-Handy nutzen, das man dann vielleicht monatlich wechseln muss, weil jedes Mal eine andere Gesellschaft eine Sim-Karte mit 10 oder 20 Euro Guthaben anbietet? Spätestens hier sollte dem geneigten Leser der Geduldsfaden gerissen sein und es fällt schwer, sich dieser „Ausgeburt ökonomischen Denkens“ weiter zu widmen. Der Abschuss dieser Studie sind dann die Auflistungen bezüglich der Teilnahme am öffentlichen Leben. Minimalst gestehen sie den Hilfeempfängern gerade mal den einen Euro Gebühr im Monat für die Stadtbibliothek zu, denn dort gibt es ja ein Meer an Informationsmöglichkeiten, wie Zeitungen, Zeitschriften, Bücher und Internetzugänge. Nur als Maximalfall bekommt man bei den beiden Ökonomen ein Radio und einen Fernseher und darf viermal im Monat an öffentlichen, kostenpflichtigen Veranstaltungen teilnehmen; was ja der Minimalfall nicht darf. Und sogar die Art der Besuche schreiben sie vor. Kino, Stadbibliothek, Theater, Schwimmbad sind die genehmigten vier Besuche pro Monat für privilegierte Hilfebezieher.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nun dachte ich, es könnte eigentlich nicht mehr schlimmer kommen. Doch die Wirklichkeit setzte diesem Glauben ein Ende. Die Gegenüberstellung der zugrunde gelegten Warenkörbe brachte mich zum Lachen. Allerdings ein Lachen der Verzweiflung über zwei Ökonomen, die sich tatsächlich trauten dies auch noch zu veröffentlichen. Hier strotzt es nur so von „Belohnungs- und Bestrafungsstrategien“ im Minimalwarenkorb und im Maximalwarenkorb. Nun fühle ich mich bestätigt in meiner Vermutung, dass hier ein privilegierter und ein nicht privilegierter Hilfebezieher geschaffen werden soll. Man möchte innerhalb der Leistungssituation noch eine zusätzlich Droh- und Strafmethode haben. Ist man privilegierter Maximalbedarfsbezieher, dann muss man aber auch ganz brav das machen, was Papa Staat vorschreibt ansonsten wirst Du ganz schnell Minimalbedarfsbezieher. Und dann gibt es keine Polstergarnitur mehr im Wohnzimmer, dann schrauben wir von den vier Deckenleuchten, drei wieder ab. Und von den genehmigten 4 Tellern nimmt der Arge-Vollzugssachbearbeiter dann wieder 3 mit und so weiter.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wer ist denn eigentlich der Privilegierte und der Nichtprivilegierte in dieser Studie? Der Privilegierte ist der nichtrauchende und nicht Alkohol trinkende Hilfebezieher, der brav darauf achtet dass er auch ja nichts gesundheitsschädliches mehr zu sich nimmt, sich fit hält, sein Gewicht reduziert und letztlich kaum Kontakte zur Außenwelt hält. Tut er das alles nicht mehr, oder auch nur ein einziges von diesen Merkmale stimmt nicht mehr, dann so denke ich wird er sehr schnell nicht mehr privilegiert sein und nur noch den Minimalbedarf erhalten. Nur, wer kontrolliert dieses „sozialhilferechtliche Paradoxon“? Vielleicht hoffen die Autoren insgeheim darauf, dass sich Dr. Schäuble mit der Bundeswehr im Innern doch noch durchsetzt, und wir haben dann alle einen oder zwei Soldaten, die uns bei unseren täglichen Aktivitäten begleiten?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In weiteren Tafeln zeigen die Autoren, wie sich das Preisverhältnis zu den einzelnen Positionen des Warenkorbes, minimal und maximal, vorstellen. Bei der Lektüre dieser Ausführungen musste ich dann doch einige Pausen einlegen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Bett mit Lattenrost soll für 99,- Euro im Minimalfall erhältlich sein. Das möchte ich sehen. Ein gebrauchtes Bett vielleicht, aber möchten Sie auf einer gebrauchten Matratze liegen? Denn eine andere werden sie für diesen dort angegebenen Preis nicht bekommen. Dann könnten wir auch auf gebrauchte Unterwäsche zurück greifen, oder? Gleiches gilt für mich, für die Bettwäsche zu 5,99 Euro. Ich habe keine original verpackte zu diesem Preis gefunden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Kinobesuch begegnete einem in dieser Auflistung mit 1,50 Euro. Wo gibt es diese Preise? Zuletzt sah ich diesen Preis an einem Daumenkino. Sollten diesen Preisen regionale Vereinbarungen für sozialschwache Familien zugrunde liegen, dann dürfte diese Auflistung sowieso außer Konkurrenz laufen. Es findet sich auch eine lächerliche Pauschale für Postdienstleistungen von knapp 2 Euro. Eine echt „großzügige“ Bemessung, wenn ich schon mit der ARGE meist per Einschreiben korrespondieren muss. Damit kann ich keinen einzigen Einschreibebrief abschicken. Denn die Einschreibgebühr beträgt bereits 2,60 Euro und das Briefporto kommt noch hinzu.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ebenso zeichnet sich die Lage bei Bekleidungsartikeln in dieser Studie. Ein Rock, eine Hose für knapp 8 Euro. Ein Unterhemd für 1 Euro, Socken für 0,33 Euro und so manches mehr. Nun, bleibt den Hilfebezieher nichts anderes übrig als sich mit diesen Obergrenzen versorgen zu müssen, dann werden nun in Deutschland nahezu 8 Millionen Menschen gezwungen sein, durch ihnen per Diktat auferlegtes Kaufverhalten, minderwertige Kleidung zu kaufen die keine lange Haltbarkeit hat. Und es muss dem Menschen die Freiheit gewahrt bleiben, zumindest im Bekleidungsbereich nicht auf gebrauchte Artikel zurück greifen zu müssen. Durch den Kauf von extremen Billigprodukten auf dem Bekleidungs- und Textiliensektor unterstützt der gezwungene Hilfebezieher aber dann auch die Ausbeutung von Kinderarbeitern in den betreffenden Ländern und die weitere Vernichtung natürlicher Ressourcen. Tja, money makes the world go around...!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nun, eine Studie die meiner Meinung nach ein Konglomerat ökonomistischer Diktatur, Spaltungsmethodik noch in der Menge der Hilfebezieher und menschenverachtenden Gedankengutes darstellt. Diese Studie liefert uns, so meine Meinung, den Beweis dass die Ökonomie auf ihrem Weg zur „Vervollkommnung“ den Menschen auf der Strecke ließ. Womöglich war es auch nie vorgesehen, den Menschen an sich und seine Würde, tatsächlich mit zu nehmen?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dr. Frankenstein und sein Faktotum wagten sich in den Bereich der Sozialhilfe und schufen ein „Monster“, das dem Volk noch große Schwierigkeiten bereiten wird wenn es nicht handelt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/09/12/des-teufels-oekonomen-4717426/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-08-30:/2008/08/30/nach-den-terror-anschlaegen-petition-fuer-die-sicherheit-vonjournalisten-4656663/</id><title>Nach den Terror-Anschlägen: Petition für die Sicherheit von Journalisten</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/08/30/nach-den-terror-anschlaegen-petition-fuer-die-sicherheit-vonjournalisten-4656663/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-08-30T08:20:00+02:00</published><updated>2008-08-30T08:20:00+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach den Terror-Anschlägen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Petition für die Sicherheit von Journalisten &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Von Andrew P. Harrod&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dortmund / Berlin. (red). 30. August 2008. Nach zwei Terror-Anschlägen auf das Büro der Journalistin und Politikerin, Ulla Jelpke (Die Linke) in Dortmund im August 2008, hat der Journalist, Missionar, Missionsleiter der John Baptist Mission of Togo (Deutsche Vertretung und Vertretung für Groß Britannien) und Autor mehrerer Bücher, Andreas Klamm, eine Petition für die Sicherheit von Journalisten in Deutschland an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble geschrieben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Innerhalb von nur zwei Wochen hatten offenbar Terroristen aus Nazi-Kreisen mit tödlichen Schusswaffen, möglicherweise einer Stahlzwille, so teilte das Büro der Journalistin, Ulla Jelpke mit, verübt. Bei den zwei Attentaten wurde erfreulicherweise kein Mensch verletzt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In einem Radio-Interview von Radio IBS Liberty &lt;a href="http://www.ibstelevision.com/radioibsleeds"&gt;www.ibstelevision.com/radioibsleeds&lt;/a&gt; sagte die Journalistin und Politikerin, Ulla Jelpke, bereits vor rund zwei Wochen dem Journalisten und Autor mehrerer Bücher, Andreas Klamm, dass sie sich durch die Anschlage in ihrer Arbeit als Journalistin und Politikerin nicht einschüchtern lassen werde.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nähere Informationen zu den möglichen Tat-Hintergründen waren im Rahmen einer telefonischen Anfrage unserer Redaktion, gestern beim Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden noch nicht zu erfahren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die engagierte und couragierte Journalistin und Politikern kämpft seit rund zwei Jahrzehnten gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus. Im Bundestag ist sie auch als innenpolitische Sprecherin für die Fraktion Die Linke tätig.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In einer Presse-Erklärung teilte die Journalistin und Politikerin Ulla Jelpke des weiteren mit: "Die Neonazis treten immer gewalttätiger auf. Umso wichtiger ist es, am 6. September gegen den Naziterror zu demonstrieren." Für diesen Tag hat Jelpke eine Gegendemonstration gegen einen Nazi-Aufmarsch angemeldet (www.ulla-jelpke.de )&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Petition für die Sicherheit von Journalisten in Deutschland und eine freie Presse in Deutschland kann im Internet bei &lt;a href="http://www.petitiononline.com/aug082/petition.html"&gt;www.petitiononline.com/aug082/petition.html&lt;/a&gt; , alternativ bei &lt;a href="http://www.ipetitions.com/petition/journalist"&gt;www.ipetitions.com/petition/journalist&lt;/a&gt; gelesen und mitgezeichnet werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eine gute Chance sich gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus zu engagieren.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Schreiben an Dr. Angela Merkel und Dr. Wolfgang Schäuble im Original-Wortlaut:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;An / To&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bundesregierung Deutschland&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;1044 Berlin&lt;br&gt;
Dorotheenstraße 84, 10117 Berlin&lt;br&gt;
0180 272-0000&lt;br&gt;
Fax:&lt;br&gt;
01888 272-2555&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;E-Mail:&lt;br&gt;
InternetPost[at]bundesregierung.de&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;An / To&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bundesministerium des Innern&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Herrn Dr. Wolfgang Schäuble&lt;br&gt;
(Referat G II 5, Öffentlichkeitsarbeit)&lt;br&gt;
Alt-Moabit 101 D&lt;br&gt;
10559 Berlin&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Telefon: +49-(0)30 18 681-0&lt;br&gt;
Telefax: +49-(0)30 18 681-2926&lt;br&gt;
E-Mail: &lt;a href="mailto:poststelle@bmi.bund.de"&gt;poststelle@bmi.bund.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin !&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sehr geehrter Herr Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister des Innern !&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Schrecken der Nazi-Terror-Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 waren schlimm und diese sollten seit der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht gegenüber den Alliierten (USA, Groß Britannien, Russland, Frankreich) am 8. Mai 1945 beendet sein.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Um so mehr bereitet es große Sorge von den zwei Anschlägen auf meine Kollegin, der Journalistin und Politikerin, und innenpolitische Sprecherin der Partei Die LINKE, Ulla Jelpke erfahren zu müssen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Innerhalb von nur zwei Wochen haben im August 2008 offenbar Terroristen aus Nazi-Kreisen zwei Anschläge auf das Büro der Journalistin und Poltikerin Ulla Jelpke mit tödlichen Schusswaffen verübt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mehr Informationen finden Sie dazu bei &lt;a href="http://www.ulla-jelpke.de"&gt;www.ulla-jelpke.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Journalistin und Politikerin Ulla Jelpke ist vorbildlich engagiert gegen Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Daher BITTEN wir Sie heute freundlichst, eine freie und sichere Arbeit für alle Journalisten und Politiker in Deutschland und aus traurigen und aktuellen Anlass auch für die Kollegin, der Journalistin, Ulla Jelpke, zu ermöglichen, was ein wichtiger Teil einer Demokratie ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bitte bekennen Sie sich ganz klar dafür, dass Journalisten und Politiker auch in Deutschland FREI arbeiten können und dürfen ohne dabei Angst und Sorge über Angriffe auf Leib, Seele, Leben, Gesundheit oder Arbeitsplätze von Journalisten und Politikern befürchten zu müssen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Ausübung des öffentlichen Amtes von Journalisten, die freie Presse und die freie Arbeit von Politikern sind wichtige Bestandteile einer Demokratie.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bitte setzen Sie ein klares Zeichen für die Demokratie und gegen die Bedrohung durch terrorisierende und gefährliche Nazis.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Schon ihr Vorgänger, Bundeskanzler a. D., Gerhard Schröder sagte im Jahr 2005 so wörtlich in der Stadt Heidelberg: „Der braune Sumpf darf in Deutschland keine Chance mehr haben. Das wollen wir nicht.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;HOCHACHTUNGSVOLL&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Missionar, Missionsleitung, Deutsche Vertretung und&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vertretung für Groß Britannien&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gründer und Herausgeber von British Newsflash Magazine est. 1986&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;John Baptist Mission of Togo (Johannes, der Täufer, Mission)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gründer und Präsident: Reverend (Pfarrer) Yawovi Nyonato&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org"&gt;www.johnbaptistmission.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org/education"&gt;www.johnbaptistmission.org/education&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.mjbeducation.over-blog.com"&gt;www.mjbeducation.over-blog.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.missionjb.africa-web.org/present.html"&gt;www.missionjb.africa-web.org/present.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;John Baptist Mission of Togo, Afrika&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;in Zusammenarbeit mit&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;IBS Independent Broadcasting Service Liberty (Leeds)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;IFN International Family Network d734 (christian service ministry)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Grace MedCare Ltd. London, England, United Kingdom&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dear Her Excellency Mrs. Dr. Angela Merkel, Chancellor of Germany&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dear Mr. Dr. Wolfgang Schaeuble, Minister for Internal Security of Germany !&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;The crimes committed through the dictatorship of the German Nazis in 1933 to 1945 were horrible. The fear over a dictatorship caused by Nazis should be over since the official capitulation of the German Wehrmacht (military) which was made before the Allied Troops and the US ARMED FORCES on May 8th in the year 1945.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;It causes great sorrow that we had to learn that only within two weeks in August 2008, German Nazis have attacked the office of my colleague, the journalist and politician, Mrs. Ulla Jelpke, which is also a speaker in issues about internal security for the left wing party „Die Linke“ (The Left) with the German parliament in the capital city of Berlin in Germany.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Within 2 weeks Nazis have attacked in August 2008 the office of the journalist and politician, Mrs. Ulla Jelpke, in the German city of Dortmund and have used deadly force.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;More information you will find on the web site of the journalist and politician, Mrs. Ulla Jelpke on &lt;a href="http://www.ulla-jelpke.de"&gt;www.ulla-jelpke.de&lt;/a&gt; .&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;The journalist, Mrs. Ulla Jelpke is an encouragement to many people in this world with her activities in the fight AGAINST violence, hatred against people from foreign countries and racism.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Therefore we ask you friendly, to grant the security and freedom of journalists and politicians in Germany. The free work of journalists and politicians is a vital and elementary part of democracy.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;PLEASE make sure, that the free work of journalists and politicians in Germany will be save and granted. Journalist and politicians in Germany which are even in opposition to German Nazis should be granted a free work without fear of threats for their safety, life, soul, health and their offices or work place.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;The free and save work of the public profession of all journalists, a free press and even politicians in Germany are elementary and vital parts of a democracy.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;PLEASE take a public stand against the threats caused through German Nazis and their terror attacks, such as in the German city of Dortmund in August 2008.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In the year 2005 former chancellor, Mr. Gerhard Schroeder has declared in front of about 10.000 people „The brown swamp –meaning the German Nazis, – shall have no more chance. We do not want this anymore.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sincerely&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Andreas Klamm, journalist, nurse (R.N.,RGN)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;missionary and director of the United Kingdom&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;and German Branch&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;John Baptist Mission of Togo, Africa&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Founder and president: Reverend Yawovi Nyonato&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org"&gt;www.johnbaptistmission.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org/mjbeducation"&gt;www.johnbaptistmission.org/mjbeducation&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.mjbeducation.over-blog.com"&gt;www.mjbeducation.over-blog.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Founder and publisher of British Newsflash Magazine est. 1986&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;John Baptist Mission of Togo, Africa in&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;co-operation with&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;IBS Independent Broadcasting Service Liberty (Leeds)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;IFN International Family Network d734 (christian service ministry)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Grace MedCare Ltd. London, England, United Kingdom&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/08/30/nach-den-terror-anschlaegen-petition-fuer-die-sicherheit-vonjournalisten-4656663/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-08-27:/2008/08/27/petition-in-3c2f8b8c8c43538b25a0327ae84c3f65-wird-ein-vollzeit-studium-von-behinderten-menschen-nicht-anerkannt-4645763/</id><title>Petition: In Deutschland wird ein Vollzeit-Studium von behinderten Menschen nicht anerkannt</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/08/27/petition-in-3c2f8b8c8c43538b25a0327ae84c3f65-wird-ein-vollzeit-studium-von-behinderten-menschen-nicht-anerkannt-4645763/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-08-27T20:33:25+02:00</published><updated>2008-08-27T20:33:25+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;span&gt;In Deutschland wird ein Vollzeit-Studium von behinderten Menschen nicht anerkannt&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Petition gegen die Diskriminierung von Studenten mit Behinderung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Von Andrew P. Harrod&lt;br&gt;
&lt;span&gt;&lt;br&gt;
New York / Ludwigshafen / Berlin. In Deutschland wird ein Vollzeit-Studium von Studenten und Menschen mit Behinderung offenbar durch den Bund nicht anerkannt. Das wurde vor wenigen Tagen bekannt. In den Jahren 2003 und 2004 war der Journalist Andreas Klamm, zugleich Autor mehrerer Bücher ( « British Newsflash Magazin :: Magazin Buch» ISBN-10: 3837046001, ISBN-13: 978-3837046007, «Die Kinder der John Baptist Mission», ISBN-10: 3837057623 , ISBN-13: 978-3837057621), staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger offiziell eingeschriebener Vollzeit-Student an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein mit der Martikelnummer 988 im Fach-Studiengang Diplom-Pflegeleitung. An fünf Tagen in der Woche, montags bis freitags studierte Andreas Klamm im Vollzeit-Studium am Tage. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zudem war er gewähltes Mitglied des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (AstA) in Ludwigshafen. Mehrere Hundert Studenten und rund ein Dutzend Professoren und Professorinnen können die Angaben von Andreas Klamm bestätigen. Auch die ehemaligen Arbeitgeber haben die Teilzeit-Arbeit im Nachtdienst im Krankenhaus und in einer Redaktion bereits bestätigt. Zudem liegen auch die Dokumente wie Studien-Bescheinigung, Studierenden-Ausweis und Studien-Buch der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen vor, die bestätigen, dass der Journalist Andreas Klamm, in den Jahren 2003 und 2004 offiziell eingeschriebener Student in einem Vollzeit-Studium war, das Arbeitskraft und Zeit überwiegend in Anspruch genommen hat. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Doch da die Eltern des behinderten Studenten und Journalisten keine Millionäre sind, musste der ehemalige Student in der Nacht in einer Teilzeit-Anstellung als Journalist und Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten um das Geld für ein Leben und in Studium in Deutschland zu verdienen. Der Vater des Journalisten, ein ehemaliger Feuerwehr-Beamter bei der Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, verstarb bereits im Jahr 2000 an den Folgen eines schweren Verkehrsunfalls. Die Mutter des Journalisten ist eine arme Witwe, die täglich mit den Nöten in dieser Welt und in Deutschland kämpft. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Jahr 2007 stellte der Journalist, Autor und Gesundheits- und Krankenpfleger einen Antrag auf Wechsel der Staatsbürgerschaft von der deutschen Staatsbürgerschaft in die amerikanische oder britische Staatsbürgerschaft. Dabei handelt es sich nach Artikel 15, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN, New York City, &lt;a href="http://www.un.org"&gt;www.un.org&lt;/a&gt; ) um ein allgemeines, universell gültiges Menschenrecht. Im Rahmen der geplanten Umschreibung künftiger Renten-Ansprüche von Deutschland nach England oder Amerika teilte dem ehemaligen Studenten die Deutsche Rentenversicherung BUND so wörtlich mit, dass das Vollzeit-Studium in den Jahren 2003 und 2004 mit folgender Begründung nicht anerkannt wird: «Die Verbindlichkeit der übrigen Daten wird zu gegebener Zeit in einem weiteren Bescheid geregelt werden. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Zeit vom 1. April 2003 bis 31.12.2003 kann nicht als Anrechnungszeit vorgemerkt werden weil die Ausbildung, Zeit und Arbeitskraft nicht überwiegen in Anspruch genommen hat.«&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mehrere Hundert Studenten an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein und rund ein Dutzend Professoren und Professorinnen können bestätigen, dass ein Vollzeit-Studium an fünf Werktagen in der Woche, montags bis freitags, sehr wohl die Arbeitskraft und Zeit überwiegend in Anspruch nimmt. Die Daten die Deutsche Rentenversicherung nennt sind zu dem nachweisbar falsch, was aus der Studien-Bescheinigung, die an die Deutsche Rentenversicherung übersandt wurde, deutlich zu sehen ist. Der Journalist studierte ab März 2003 bis Ende März des Jahres 2004, das geht aus der Gesamtheit aller vorgelegten Unterlagen in Bezug auf das Vollzeit-Studium hervor.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Andreas Klamm erklärte hierzu: „In der Begründung des Bundes vertreten von der Deutschen Rentenversicherung kann ich nur noch die schwerste Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung in Deutschland sehen. Daher musste ich beim UN-Generalsekretär Ban Ki-moon bei den Vereinten Nation (UN) in New York (Amerika) und bei der Behinderten-Beauftragten Frau Karin Evers-Meyer, Behinderten-Beauftragte des Bundes in Berlin und Mitglied des Bundestages bei der Bundesregierung und bei der Deutschen Rentenversicherung in Berlin einen Widerspruch und eine Beschwerde gegen die Diskrimierung von Studenten und Menschen mit Behinderung einlegen. Auch wer in Deutschland nicht Tochter oder Sohn von Millionären ist, hat meiner Überzeugung nach das Recht auf ein Studium. So steht es zumindest im Grundgesetz, in der Europäischen Sozialcharta und in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechten der Vereinten Nationen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jedem Menschen in Deutschland muss klar sein, dass auch Studenten mit Behinderung, Nahrung, Lebensmittel, Kleidung, Strom, Gas, Wasser, Versicherungen, Auto, Bücher, Studien-Mittel, Wohnung und Verkehrsmittel bezahlen müssen. So bleibt auch Vollzeit-Studenten, die nicht die Kinder von Millionären sind, nur die Wahl tagsüber im Vollzeit-Studium zu studieren und nachts in Teilzeit-Anstellungen zu arbeiten. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Für Studenten mit Behinderungen, wie mich, ist dies eine besondere Härte und Belastung. Die Nicht-Anerkennung eines Vollzeit-Studiums durch den Bund und die Deutsche Rentenversicherung kann ich nur als schwerste Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung in Deutschland sehen und dagegen muss ich mich auch als gewähltes und ehemaliges Mitglied im AstA engagieren, da meine Recherchen ganz schnell zum Ergebnis führten, dass ich nicht der einzige Student in Deutschland bin, der durch Einrichtungen des Bundes auf das Schwerste diskriminiert wird. Die Diskriminierung von Menschen und Studenten mit Behinderung ist eindeutig gegen geltendes Recht und gegen geltende Gesetze wie etwa das Grundgesetz oder die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN). &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Verbrechen die in der Zeit der Nazi-Terror-Diktatur in den Jahren von 1933 bis 1945 stattgefunden haben, waren wohl nur möglich, weil zu viele Menschen geschwiegen und die Verletzung elementarer Rechte und Gesetze geduldet haben. Daher sehe ich es auch als besondere historische Verantwortung mich gegen die Diskriminierung von benachteiligten Menschen und Studenten mit Behinderung zu engagieren.&lt;br&gt;
Dass ausgerechnet der Bund Menschen und Studenten mit Behinderungen auf das Schwerste diskriminiert, statt diese wie gesetzlich geregelt, zu fördern, ist eine ganz große Enttäuschung für alle Menschen, die sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland und in Europa bekennen und gegen die Diskriminierung von Menschen sind. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Daher bitte ich freundlichst alle Studenten und Menschen meine Petition gegen die Diskriminierung von Studenten und Menschen in Deutschland zu unterstützen und mitzuzuzeichnen. Danke !“ &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Petition gegen die Diskriminierung von Studenten und Menschen mit Behinderung in Deutschland kann im Internet in deutscher und englischer Sprache bei &lt;a href="http://www.petitiononline.com/20081/petition.html"&gt;www.petitiononline.com/20081/petition.html&lt;/a&gt; gelesen und mitgezeichnet (mitunterschrieben) werden.&lt;br&gt;
3mnewswire.org
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/08/27/petition-in-3c2f8b8c8c43538b25a0327ae84c3f65-wird-ein-vollzeit-studium-von-behinderten-menschen-nicht-anerkannt-4645763/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-08-18:/2008/08/18/at-least-nine-people-have-been-killed-th-4605009/</id><title>At least nine people have been killed through the flood in Togo -  11 bridges got destroyed - 5.000 people are homeless</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/08/18/at-least-nine-people-have-been-killed-th-4605009/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-08-18T18:01:18+02:00</published><updated>2008-08-18T18:03:47+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;At least nine people have been killed through the flood in Togo&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;11 bridges got destroyed - 5.000 people are homeless&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;By Andreas Klamm, news correspondent&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;LOME/Togo. Africa. August 5, 2008/3mnewswire.org/MJB Mission News/-- At least nine people have been killed as torrential floods have submerged entire villages in Togo, the country's Minister for Transport and Highways said yesterday in a televised address, according to ASSOCIATED PRESS in the city of Togo.&lt;br&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Nine major bridges have been wiped out, stranding villagers in flooded hamlets, Ekpao Talaki said.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;As many as 5,000 people have been rendered homeless, according to the government's website, but aid workers say the number could be much higher.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ghana, Togo's neighbour, sent in helicopters to rescue villagers trapped in their flooded homes. France sent a disaster crew Friday from its peacekeeping mission in nearby Ivory Coast.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;President Faure Gnassingbe held an emergency cabinet meeting on Monday - the third this week - to come up with ways to combat the floods.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;The flooding, which shows no sign of abating, was brought on by heavy monsoon rains.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Reverend Yawovi Nyonato has made the official report: „My country Togo is going through a crisis.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;The bridges on our international roads are broken and houses are flooded by water and people are dead in some quarters of the country.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;As bridges are broken, more than 11 bridges are broken, cars can not leave some quarters in the North of Togo to bring food to women in need. Traders have increased the food prices.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;The bowl of corn we bought before the flood at 300 CFA Francs has risen to 1500 CFA Frans and the prices of everything are increased and the country goes through famine.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Life is difficult and currently houses which were flooded by water, residents are housed in camps for refugees and because of this situation thieves come in and do steal of the property.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;I would call a prayer for my country and for us. Please PRAY that our LORD Jesus Christ will OPEN DOORS and provide help to the people of Togo.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;If you want to help the people which have survived the flood in Togo you can donate directly to John Baptist Mission of Togo in Africa.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Donations for the refugees and survivors of the flood:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;With WESTERN UNION or MONEY GRAM:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;to Evangelist and Reverend Yawovi Elisha Nyonato in Togo, Africa.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Evangelist Yawovi Nyonato&lt;br&gt;
Agoé Nyive Agip Sun Kitidjan (Street)&lt;br&gt;
79 Lome 13&lt;br&gt;
Togo, Africa&lt;br&gt;
Cell: Tel. 00228 931 93 20 / (228) 963 27 85&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org"&gt;www.johnbaptistmission.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org"&gt;www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.mjbeducation.over-blog.com"&gt;www.mjbeducation.over-blog.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Donations are also possible from bank account to bank account or by VISA / Master / Credit Card, also to&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bank account:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Name: Nyonato&lt;br&gt;
First name: Yawovi&lt;br&gt;
John Baptist Mission of Togo&lt;br&gt;
Code Bank: T0055&lt;br&gt;
Code Guichet: 01004&lt;br&gt;
Account number: 40 90 79 70 20 19&lt;br&gt;
RIB: 07&lt;br&gt;
Bank Name: Ecobank&lt;br&gt;
Swift Code: Ecotgtg&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;John Baptist Mission of Togo is OFFICIALLY REGISTERED with the ministry of internal affairs with the government of Togo in Africa, West Africa.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org / MJB MISSION NEWS
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/08/18/at-least-nine-people-have-been-killed-th-4605009/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-08-18:/2008/08/18/informationen-zur-flut-in-togo-zusammenf-4604998/</id><title>Informationen zur Flut in Togo, Zusammenfassung</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/08/18/informationen-zur-flut-in-togo-zusammenf-4604998/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-08-18T17:58:22+02:00</published><updated>2008-08-18T17:58:22+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Informationen - Zusammenfassung&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Lome/Togo (West-Afrika). 10. August 2008: John Baptist Mission of Togo: Wir danken der Regierung von FRANKREICH, der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und der Regierung von GHANA für die zeitnahen Hilfen für die überlebenden Menschen der Flut.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;9. August 2008: Die Regierung Frankreichs hilft den Menschen in Togo.&lt;br&gt;
9. August 2008: Nachrichtenagenturen in Amerika melden, dass die US-Regierung 50.000 US Dollar an das Rote Kreuz in Togo bereit stellen wird über den internationalen Entwicklungs-Dienst der Vereinigten Staaten von Amerika.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;8. August 2008: Die Regierung von Ghana hat Rettungshubschrauber nach Togo entsendet um von der Flut eingeschlossene Menschen zu retten. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Weitere Informationen bei&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org/togoaid"&gt;www.johnbaptistmission.org/togoaid&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.regionalhilfe.de/togoaid"&gt;www.regionalhilfe.de/togoaid&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.togoaid.de"&gt;www.togoaid.de.be&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/08/18/informationen-zur-flut-in-togo-zusammenf-4604998/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-08-18:/2008/08/18/flutkatastrophe-in-togo-hilfe-fuer-die-m-4604990/</id><title>Flutkatastrophe in Togo: Hilfe für die Menschen in Togo</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/08/18/flutkatastrophe-in-togo-hilfe-fuer-die-m-4604990/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-08-18T17:54:56+02:00</published><updated>2008-08-18T18:05:32+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Flutkatastrophe in Togo: &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hilfe für die Menschen in Togo&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;5.000 Menschen obdachlos – 11 Brücken zerstört&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lome/Togo (Afrika). 9. August 2008/3mnewswire.org/MJB Mission News/-- Die John Baptist Mission in Togo des Pfarrers, Reverend Yawovi Nyonato ist in den Hilfsmaßnahmen für die Menschen, die durch die Flut nach dem Monsoon-Regen betroffen wurden, direkt vor Ort in Togo von Beginn an beteiligt. Durch die Flut wurden nach Berichten der amerikanischen Nachrichtenagentur Associated Press (AP) bis zu 5.000 Menschen obdachlos. Afrikanische Agenturen berichten teilweise von bis zu 10.000 Menschen, die auf der Flucht vor den Wassermassen waren, obdachlos wurden und jetzt in Notaufnahme-Lagern untergebracht wurden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Reverend Yawovi Nyonato bittet um direkte Spenden um den betroffenen Menschen helfen zu können. In der Hauptstadt Lome in Togo betreut die John Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission) mit ihrem Hauptsitz in der Hauptstadt Lome im westafrikanischen Togo rund 300 Kinder im „Bettinan“ Kinder-Pflege-Zentrum.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bereits wenige Tage nach der Flut wurden die Not-Informationsseiten bei folgenden Adressen im Internet eingerichtet: &lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org/togoaid"&gt;www.johnbaptistmission.org/togoaid&lt;/a&gt; , &lt;a href="http://www.regionalhilfe.de/togoaid"&gt;www.regionalhilfe.de/togoaid&lt;/a&gt; oder alternativ unter der Kurz-Adresse &lt;a href="http://www.togoaid.de.be"&gt;www.togoaid.de.be&lt;/a&gt; .&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die ersten weiteren Einsatz-Berichte werden zur Zeit noch aus der französischen und englischen Sprache in die deutsche Sprache übersetzt und zeitnah veröffentlicht. Die John Baptist Mission ist offiziell beim Innenministerium in Togo registriert und betreibt in fünf afrikanischen Staaten Kirchen und zahlreiche Hilfs- und Missions-Projekte der sozialen Evangelisation. Die Mission hilft oft den Ärmsten der armen Menschen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Flut soll bislang offiziellen Angaben zufolge neun Todes-Opfer gefordert haben. Augenzeugen berichten allerdings so wörtlich von „vielen Toten“.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Angaben des Verkehrsministers von Togo, Mr. Ekapa Talaki zufolge, wurden durch die Fluten neun Brücken komplett zerstört, andere Quellen berichten von 11 zerstörten Brücken.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die US-Regierung hat durch die amerikanische Agentur für internationale Entwicklung 50.000 US Dollar als Sofort-Hilfe für die Flutopfer an das Rote Kreuz in Togo bereitgestellt. Das berichtet der Online-Informations-Anbieter medicalnewstoday.com.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Reverend (Pfarrer) Yawovi Nyonato erklärte: „Mein Land geht durch eine Krise. Mindestens 11 Brücken wurden komplett zerstört. Ein Schale Korn kostete vor der Flut 300 CFA Fancs, jetzt kostet eine Schale Weizen 1.500 CFA FRANCS. Häuser sind überflutet. Alle Preise für die Lebenshaltung sind extrem nach der Flut gestiegen. Das Leben in Togo ist sehr schwer. Händler erhöhten sofort nach der Flut die Preise für Lebensmittel. Die Hilfsteams können zum Teil durch die zerstörten Straßen Frauen und Kinder in schwerster Not nicht mit normalen Mitteln erreichen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Durch den Monsoon-Regen sind internationale Straßen und Brücken zerstört. Das Land erlebt eine humanitäre Katastrophe. Die obdachlosen Flüchtlinge wurden in Not-Aufnahme-Lager für Flüchtlinge untergebracht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich bitte die Menschen in aller Welt für mein Land Togo zu beten. Bitte BETEN Sie, dass unser HERR Jesus Christus Türen öffnen und Hilfe senden wird.“, erklärte der Pfarrer und Vorsitzende der internationalen John Baptist Mission in Togo in der Hauptstadt Lome. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Spenden-Konto für die Flut-Opfer von Togo:&lt;br&gt;
an Evangelist und Pfarrer, Reverend Yawovi Elisha Nyonato in Togo, Afrika.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Evangelist Yawovi Nyonato&lt;br&gt;
Agoé Nyive Agip Sun Kitidjan (Street)&lt;br&gt;
79 Lome 13&lt;br&gt;
Togo, Africa&lt;br&gt;
Cell: Tel. 00228 931 93 20 / (228) 963 27 85&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org"&gt;www.johnbaptistmission.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org"&gt;www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.mjbeducation.over-blog.de"&gt;www.mjbeducation.over-blog.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Spenden können auch auf das BANK-Konto der Mission in Togo, Afrika mittels VISA / Master / Kredit – oder Guthaben-Karte gemacht werden:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bank account:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Name: Nyonato&lt;br&gt;
First name: Yawovi&lt;br&gt;
John Baptist Mission of Togo&lt;br&gt;
Code Bank: T0055&lt;br&gt;
Code Guichet: 01004&lt;br&gt;
Account number: 40 90 79 70 20 19&lt;br&gt;
RIB: 07&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bank Name: Ecobank&lt;br&gt;
Swift Code: Ecotgtg&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die John Baptist Mission wurde im Jahr 2004 gegründet und in die staatlichen Register in Togo eingetragen. Im Januar 2008 nahmen die Vertretungen der John Baptist Mission in Deutschland und in Groß Britannien ihre Tätigkeit auf. Weitere Vertretungen gibt es in Frankreich, Kanada, den Vereinigten Staaten von Amerika und in fünf afrikanischen Staaten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Weitere Informationen können auf den Sonder-Seiten &lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org/togoaid"&gt;www.johnbaptistmission.org/togoaid&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.regionalhilfe.de/togoaid"&gt;www.regionalhilfe.de/togoaid&lt;/a&gt;, oder unter bei &lt;a href="http://www.togoaid.de"&gt;www.togoaid.de.be&lt;/a&gt; im Internet abgerufen werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Allgemeine Informationen über die John Baptist Mission in togo sind bei &lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org"&gt;www.johnbaptistmission.org&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org / MJB Mission News&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/08/18/flutkatastrophe-in-togo-hilfe-fuer-die-m-4604990/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-08-18:/2008/08/18/flutkatastrophe-in-togo-mindestens-9-men-4604974/</id><title>Flutkatastrophe in Togo: Mindestens 9 Menschen wurden nach der Flut in Togo getötet</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/08/18/flutkatastrophe-in-togo-mindestens-9-men-4604974/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-08-18T17:50:19+02:00</published><updated>2008-08-18T18:06:27+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Flutkatastrophe in Togo: &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mindestens 9 Menschen wurden nach der Flut in Togo getötet&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;5.000 Menschen obdachlos – 11 Brücken zerstört&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;von Andreas Klamm, Nachrichten-Korrespondent&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lome/Togo (Afrika). 5. August 2008/3mnewswire.org/MJB Mission News/-- Nach der verheererenden Flut im west-afrikanischen Land Togo wurden nach Berichten der amerikanischen Nachrichten-Agentur ASSOCIATED PRESS mindestens neun Menschen getötet. Darüber informierte der Verkehrs-Minister des Landes Togo ineiner Fernseh-Ansprache. Neun Brücken wurden komplett zerstört, Teile von Städten stehen unter Wasser. 5.000 Menschen wurden obdachlos, informiert die Regierung von Togo auf deren Internet-Seite und erklärte Ekpao Talaki. Aus dem Nachbar-Land Ghana sind inzwischen Rettungs-Hubschrauber und Hilfs-Teams in Togo eingetroffen. Die Zahl der Opfer hätte unter Umständen weit höher sein können berichten Hilfs-Teams.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Präsident Mr. Faure Gnassingbe hat das Kabinett in Togo zu einer Notfall-Sitzung bereits am Samstag einberufen, die dritte Notfall-Sitzung innerhalb dieser Woche um Wege auszuarbeiten, wie mit der Krise durch die Flut umgegangen werden kann.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;5.000 Menschen befinden sich in schlimmster Not und sind obdachlos. Berichten zufolge vom Gründer und Leiter der John Baptist Mission in Togo (Johannes der Täufer Mission) in Togo, Reverend Yawovi Nyonato nutzen Diebe die Notlage im Land um aus den verlassenen Häuser Hab und Gut zu stehlen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Reverend (Pfarrer) Yawovi Nyonato erklärte: „Mein Land geht durch eine Krise. Mindestens 11 Brücken wurden komplett zerstört. Ein Schale Korn kostete vor der Flut 300 CFA Fancs, jetzt kostet eine Schale Weizen 1.500 CFA FRANCS. Häuser sind überflutet. Alle Preise für die Lebenshaltung sind extrem nach der Flut gestiegen. Das Leben in Togo ist sehr schwer. Händler erhöhten sofort nach der Flut die Preise für Lebensmittel. Die Hilfsteams können zum Teil durch die zerstörten Straßen Frauen und Kinder in schwerster Not nicht mit normalen Mitteln erreichen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Durch den Monsoon-Regen sind internationale Straßen und Brücken zerstört. Das Land erlebt eine humanitäre Katastrophe. Die obdachlosen Flüchtlinge wurden in Not-Aufnahme-Lager für Flüchtlinge untergebracht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich bitte die Menschen in aller Welt für mein Land Togo zu beten. Bitte BETEN Sie, dass unser HERR Jesus Christus Türen öffnen und Hilfe senden wird.“, erklärte der Pfarrer und Vorsitzende der internationalen John Baptist Mission in Togo in der Hauptstadt Lome in Togo.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Spenden-Konto für die Flut-Opfer von Togo:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;an Evangelist und Pfarrer, Reverend Yawovi Elisha Nyonato in Togo, Afrika.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Evangelist Yawovi Nyonato&lt;br&gt;
Agoé Nyive Agip Sun Kitidjan (Street)&lt;br&gt;
79 Lome 13&lt;br&gt;
Togo, Africa&lt;br&gt;
Cell: Tel. 00228 / 931 93 20 / (228) 963 27 85&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org"&gt;www.johnbaptistmission.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org"&gt;www.mjbtelevision.johnbaptistmission.org&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.mjbeducation.over-blog.de"&gt;www.mjbeducation.over-blog.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Spenden können auch auf das BANK-Konto der Mission in Togo, Afrika mittels VISA / Master / Kredit – oder Guthaben-Karte gemacht werden:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bank account:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Name: Nyonato&lt;br&gt;
First name: Yawovi&lt;br&gt;
John Baptist Mission of Togo&lt;br&gt;
Code Bank: T0055&lt;br&gt;
Code Guichet: 01004&lt;br&gt;
Account number: 40 90 79 70 20 19&lt;br&gt;
RIB: 07&lt;br&gt;
Bank Name: Ecobank&lt;br&gt;
Swift Code: Ecotgtg&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;John Baptist Mission (Johannes die Täufer Mission) in Togo ist offiziell registriert mit dem Innen-Ministerium und der Regierung in Togo in West Afrika.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Weitere Informationen können auf der Sonder-Seite &lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org/togoaid"&gt;www.johnbaptistmission.org/togoaid&lt;/a&gt; im Internet abgerufen werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org / MJB Mission News
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/08/18/flutkatastrophe-in-togo-mindestens-9-men-4604974/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-07-23:/2008/07/23/oaugrave-est-ce-qu-est-monsieur-haedi-sa-4487471/</id><title>Où est-ce qu'est monsieur Haedi Sabaot ? Une mère et ses enfants cherchent</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/07/23/oaugrave-est-ce-qu-est-monsieur-haedi-sa-4487471/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-07-23T11:01:20+02:00</published><updated>2008-07-23T11:13:18+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Où est-ce qu'est monsieur Haedi Sabaot ? &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Une mère et ses enfants cherchent&lt;br&gt;
le père et grand-père depuis 1987 &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Salut !&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Neuhofen, en juillet 2008 / Londres, en juillet 2008: Mon nom est Andreas Klamm (André). &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Depuis 1984, je travaille comme journaliste pour le quotidien, la presse, le film, la radio et télévision. En outre, depuis en 1984, je suis aussi comme le regarde la télévision plus libre le radioproducteur et producteur de médias actif. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Depuis 1986, je suis actif comme fondateur de British Newsflash des magazines comme éditeur et éditeur du magazine international d'anglais. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;En outre, dans les années de 1990 à 1993, je terminais une formation de 3 ans comme infirmier de santé et infirmier.  En octobre 1993, j'ai réussi l'examen d'Etat comme infirmier et travaille depuis cette date le plus souvent non-salarié , par moments aussi dans la profession principale professionnellement comme infirmier. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Comme journaliste, je suis actif pour trois agences de presse, radio et télévision. Depuis 2006, je travaille principalement professionnellement comme journaliste. En outre, je suis aussi actif comme présentateur pour la radio et télévision. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Récemment un livre était publié l'un par moi. C'est à trouver entre autres à &lt;a href="http://www.amazon.de."&gt;www.amazon.de.&lt;/a&gt; Le titre du livre s'énonce „British Newsflash des magazines :: le magazine livre“ &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;j'Etais né en Allemagne le 6 février 1968 dans la ville de Ludwigshafen au Rhin. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Notre famille est internationale. Après une recherche internationale, je pouvais trouver Grâce à l'aide du message en Australie ma grand-mère Martha Kolacz. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Elle émigrait après des problèmes avec la famille et après des problèmes avec des nationalsocialistes pour toujours en Australie. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Depuis beaucoup d'années, nous cherchons, cela a en vue mes deux soeurs et ma mère, notre père et grand-père. Il appelle Haedi Sabaoth et était officier de la première armée française. En 1945 il était déployé peu de temps après la deuxième guerre mondiale à Kaiserslautern. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Il tombe amoureux de jeune Madame Martha. Les deux étaient aux administrations militaires allemandes et françaises et on réussissait la paire ne pas se marier. Le meilleur ami de mon grand-père appelle Marbruck Brachim. Beaucoup d'années après de la recherche, c'est à trouver à moi de manière réussie le fils encore survivant de l'ami de mon grand-père. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Je pouvais en apprendre que son meilleur ami, également un officier était déplacé dans l'armée française après la deuxième guerre mondiale après Algérie et est venu à la guerre d'Alger comme officier de l'armée  autour de la vie. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Du père et du grand-père Haedi Sabaoth, nous n'avons pu trouver jusqu'à aujourd'hui aucune trace.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ma mère, mes soeurs et je nous souhaitent certaines photos et certaines informations qu'avec notre grand-père et père s'est passé. Avec l'attache militaire à Paris, à la France, j'avais déjà le contact au téléphone. Certainement, il ne savait pas avec, aident comme tellement de manière espérée à trouver les autres informations. HAEDI SABAOTH descend initialement de l'Afrique. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;HAEDI SABAOTH descend initialement de l'Afrique. Le signalement de ma grand-mère. Il le officier de l'armée française.  grand, propre, mince et bon et père. Il devenait, probablement, à peu près près de 1922 dans la ville de Tunis, né la capitale de la Tunisie. Seulement tardif devenait Haedia Sabaoth le citoyen de la France et de l'officier de l'armée française. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ma grand-mère, Martha écrivait dans ses lettres de l'Australie que mon grand-père avait une couleur de la peau brune et un Africain était. Madame Martha, il y avait parler sur la langue allemande. Nous pouvions parler au téléphone.  Elle écrivait dans ses lettres nous devons croire en Dieu. Elle vivait à la ville de Melbourne dans l'Etat de Victoria et mourait quelques années avant. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;En janvier 2008, j'étais nommé au missionnaire et chef de la mission de Mission Jean Baptiste de Lome au Togo en Afrique de la représentation allemande et de la représentation pour le Grand Grande-Bretagne. En Afrique, nous aidons dans une maison d'enfant 300 enfants, beaucoup de ces enfants sont enfants d'orphelines. Mission Jean Baptiste paie pour la formation, des vêtements et la nourriture des enfants. Certainement, nous sommes aussi très pauvres comme la mission et sommes indiqués sur les aides bienfaisants et les donneurs. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;De la grâce, je crois en saint Dieu d'Israël, à vrai Dieu de tous les gens et en fils de Dieu, à notre Seigneur Jésus Christ. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Il est la grâce, je crois, si DIEU la grâce nous offre à la vérité croire et la foi est la grâce de Dieu. Les signes les plus importants de cette foi sont la foi, l'espoir et l'amour. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nous sommes une mission chrétienne. En outre, je fais encore pour la mission "la force de la grâce". &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jésus Christ disait : "Aime l'un l'autre. DIEU est l'amour", je voudrais rappeler à ce que nous devons nous aimer. Ce qui aime une autre personne, aidera la personne, sauvera la vie et dira la vérité. C'est très important d'aimer et de dire la vérité. Dieu est à faire confiance très de façon importante. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ils parlaient la langue anglaise et m'écrivait aussi dans la langue anglaise. Elle parlait seulement quelques mots la langue allemande. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Qui a, probablement, des informations sur Haedi Sabaoth. S'il vous plaît, prenez contact avec nous. Ils peuvent écrire dans la langue française, anglaise ou allemande. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Si peut être la grâce, la paix, l'espoir, la foi, l'amour et la protection de Dieu aussi avec vous. Nous avons besoin de cette grâce tous. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;MERCI! &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Andreas Klamm, journaliste, infirmier, auteur de livre, éditeur &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Adresse en Allemagne:  Andreas Klamm, Schillerstr. 31, D 61714 Neuhofen, email: &lt;a href="mailto:news247@btinternet.com"&gt;news247@btinternet.com&lt;/a&gt; , Internet: &lt;a href="http://www.andreasklamm.de.be"&gt;www.andreasklamm.de.be&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org"&gt;www.johnbaptistmission.org&lt;/a&gt;,&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org/andreasklamm."&gt;www.johnbaptistmission.org/andreasklamm.&lt;/a&gt;, Tel. 0049 6236 48 90 44, Tel. 0049 6236 416 802&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/07/23/oaugrave-est-ce-qu-est-monsieur-haedi-sa-4487471/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-07-17:/2008/07/17/der-gott-der-gerechtigkeit-ein-herrscher-4458962/</id><title>Der Gott der Gerechtigkeit: Ein Herrscher von höchster Majestät</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/07/17/der-gott-der-gerechtigkeit-ein-herrscher-4458962/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-07-17T07:32:24+02:00</published><updated>2008-07-17T07:44:02+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Gott der Gerechtigkeit&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Herrscher von höchster Majestät&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;von H. J. Graf&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gottes Hoheit und die Würde des Menschen&lt;br&gt;
Ein Lied Davids, zu begleiten auf gatitischem Instrument. Herr, unser Herrscher! Groß ist dein Ruhm auf der ganzen Erde! Deine Hoheit reicht höher als der Himmel. Aus dem Lobpreis der Schwachen und Hilflosen baust du eine Mauer, an der deine Widersacher und Feinde zu Fall kommen. Ich bestaune den Himmel, das Werk deiner Hände, den Mond und alle die Sterne, die du geschaffen hast: Wie klein ist da der Mensch, wie gering und unbedeutend! Und doch gibst du dich mit ihm ab und kümmerst dich um ihn! Ja, du hast ihm Macht und Würde verliehen; es fehlt nicht viel und er wäre wie du. Du hast ihn zum Herrscher gemacht über deine Geschöpfe, alles hast du ihm unterstellt: die Schafe, Ziegen und Rinder, die Wildtiere in Feld und Wald, die Vögel in der Luft und die Fische im Wasser, die kleinen und die großen, alles, was die Meere durchzieht. Herr, unser Herrscher, groß ist dein Ruhm auf der ganzen Erde! Psalm 8&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Herr sagt: "Der Himmel ist mein Thron, die Erde mein Fußschemel. Was für ein Haus wollt ihr da für mich bauen? Wo ist die Wohnung, in der ich Raum finden könnte? Jesaja 66,1&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Herr blickt vom Himmel herab auf die Menschen. Er will sehen, ob es da welche gibt, die Verstand haben und nach ihm fragen. Psalm 14, 2&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In unserer Zeit wird sehr viel vom liebenden Gott gepredigt und gesprochen, zumindest unter den Menschen die gläubig sind oder sich für den Glauben interessieren. Wir haben in Jesus Christus einen Herrn, der seine Geschöpfe unaussprechlich liebt und dies bewiesen hat durch das Opfer Jesu Christi auf Golgatha. Das ist so und es ist gut, dass wir zuallererst den Gott der Liebe kennen lernen dürfen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Denn, würde uns zuerst eine weitere Eigenschaft unseres Herrn begegnen, die vollendete Gerechtigkeit, so würden wir wahrscheinlich nur einen Angstglauben oder gar keinen Glauben entwickeln können. Ja, der Schöpfer allen Seins, der Gott der lebendig ist, ist auch ein gerechter Gott. Seine Gerechtigkeit, die so meine ich jedenfalls von uns und unserem geistigen Potential nie ganz erfasst werden kann, sieht manchmal für uns auch sehr grausam aus.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Deswegen ist es ganz wichtig, dass wir uns im Klaren darüber sind, dass wir einen Gott auf unserer Seite haben, der uns in Jesus Christus eben seine unendliche Liebe bewiesen hat und wir seine Gerechtigkeit zumindest teilweise nachvollziehen können, wenn wir im Geist Gottes und im Gebet diese Fragen an ihn bewegen. Die Fragen, die bei uns auftauchen, wenn wir z. B. alttestamentarische Geschehnisse lesen in denen, scheinbar für uns, durch Gottes Beschluss ganze Völker ausgelöscht wurden. Nehmen wir einmal eines der bekanntesten Ereignisse des AT, das Ereignis um Sodom und Gomorra. Es erscheint uns über die Maßen grausam, dass Gott hier eine ganze Stadt und ihre Bevölkerung auslöschen ließ. Gleich tauchen bei uns die Gedanken auf, dass Gott doch ein Gott der Rache sei, ein Gott der kein Erbarmen kennt. Doch versuchen wir ein wenig tiefer in die Geschichte um Sodom und Gomorra einzutauchen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;1. Mose 18, Vers 16 - 33 (nach der Guten Nachricht)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Abraham bittet für Sodom&lt;br&gt;
Die Männer machten sich auf den Weg und Abraham begleitete sie ein Stück weit. Als sie an eine Stelle kamen, von der aus die Stadt Sodom zu sehen war, dachte der Herr: "Soll ich wirklich vor Abraham verheimlichen, was ich mit Sodom vorhabe? Ich habe ihm doch zugesagt, er soll der Vater eines großen und mächtigen Volkes werden; und am Verhalten zu ihm und seinen Nachkommen wird sich für alle Völker der Erde Glück und Segen entscheiden. Ich habe ihn ausgewählt, damit er seine Söhne und seine weiteren Nachkommen dazu anhält, meinen Geboten zu folgen; er soll sie lehren, zu tun, was recht ist, sodass ich meine Zusage an ihn einlösen kann." Darum sagte der Herr zu Abraham: "Über die Leute von Sodom und Gomorra sind schwere Klagen zu mir gedrungen. Ihre Schuld schreit zum Himmel. Deshalb will ich jetzt hingehen und mit eigenen Augen sehen, ob das wahr ist, was ich gehört habe. Ich will wissen, ob sie es wirklich so schlimm treiben. Zwei der Männer gingen in Richtung Sodom, während der Herr bei Abraham zurückblieb. Abraham trat an ihn heran und sagte: "Willst du wirklich Schuldige und Schuldlose ohne Unterschied vernichten? Vielleicht gibt es in Sodom fünfzig Leute, die kein Unrecht getan haben. Willst du sie auch umkommen lassen und nicht lieber die ganze Stadt verschonen wegen der fünfzig? Du kannst doch nicht die Unschuldigen zusammen mit den Schuldigen töten und die einen genauso behandeln wie die andern? Du bist der oberste Richter der ganzen Erde, darum darfst du nicht selbst gegen das Recht verstoßen! Der Herr sagte: "Wenn ich in Sodom fünfzig Unschuldige finde, will ich ihretwegen die ganze Stadt verschonen." Abraham wandte sich noch einmal an den Herrn: "Ich habe es gewagt, dir dreinzureden, Herr, obwohl ich Staub und Asche bin. Vielleicht gibt es wenigstens fünfundvierzig, die nicht schuldig geworden sind. Willst du dann wegen der fehlenden fünf die ganze Stadt vernichten?" Der Herr antwortete: "Ich verschone sie, wenn ich fünfundvierzig finde. Abraham gab sich noch nicht zufrieden. "Und wenn es nur vierzig sind?", fragte er. Der Herr erwiderte: "Dann verschone ich sie wegen der vierzig. "Bitte, Herr", sagte Abraham, "werde nicht zornig über mich, wenn ich noch weitergehe. Vielleicht sind es nur dreißig." "Dann verschone ich sie wegen der dreißig. Noch einmal fing Abraham an: "Ich habe es nun einmal gewagt, dir dreinzureden, Herr! Vielleicht sind es nur zwanzig." "Ich verschone sie auch wegen zwanzig. Nur noch ein einziges Mal lass mich reden, Herr, sagte Abraham; "werde nicht zornig! Vielleicht sind es auch nur zehn." Und der Herr sagte: "Ich verschone sie auch wegen zehn." Damit brach der Herr das Gespräch ab. Er ging weiter und Abraham kehrte heim.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Was war denn damals in Sodom eigentlich los, das den Herrn zu dem Entschluss brachte, die Stadt zu vernichten? Die besonders schwere Sünde von Sodom wird von den biblischen Texten ganz verschieden konkretisiert: z.B. Hochmut und Geiz (Ez 16,49) oder Bruch der Gastfreundschaft. Der sexuelle Aspekt wird erst in der christlichen Tradition ab Augustin wichtig genommen, wobei verschiedene Kulturen bis heute unter "Sodomie" Verschiedenes verstehen (im Englischen: Analverkehr; im Deutschen: Sexualverkehr mit Tieren).&lt;br&gt;
Lenken wir aber unsere Sicht wieder auf das Geschehen in Sodom und Gomorra. Meiner Ansicht nach sind die Geschehnisse in diesen Städten ein biblisches Beispiel, an dem wir ersehen können wie eine Kultur zugrunde gehen kann. In der Zeit des Höhepunktes sittlicher Verfehlungen, andauernder Sündhaftigkeit beschließt der Herr, unser Gott, diesem ein Ende zu setzen. Aber warum? Es ist nicht ersichtlich aus dem Text des 1. Mose 18, dass Gott irgendwie versucht hat, etwas Gutes noch an diesen Städten und ihren Einwohnern zu finden. Erst als Abraham ihn bittet, wird er nachsichtiger. So erscheint es uns jedenfalls. Er lässt sich sogar in sehr geduldiger Weise von Abraham auf 10 "Gute" in Sodom herunterhandeln. Und letztlich zeigt er für die Familie Lots, einem Neffen Abrahams, Erbarmen. Ihn und seine Familie will er aus der Stadt ziehen lassen. Es ist die bekannte Geschichte um Lot und seine Frau. Die Frau, die sich zurücksehnt nach der Stadt und dann auch zurück sieht, wobei sie als Salzsäule erstarrt.&lt;br&gt;
Die Boten Gottes, die Lot und seine Familie im Auftrag Gottes darauf vorbereiten sollen, die Stadt zu verlassen, haben ausdrücklich gesagt, dass keiner zurück sehen darf. Und eine tat es doch, die Frau Lots.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Meiner Ansicht nach ist uns das Geschehen um Sodom und Gomorra eine große Lehre. Eine Lehre, die uns zeigen soll, dass Gott auch als ein gerechter Gott, gerecht handeln muss. Dass es auch bei ihm Momente gibt, an denen es keine Rückkehr mehr gibt. So grausam uns dies auch erscheinen mag. Vielleicht sollten wir versuchen einmal mit dem Denken an die Geschichte Sodoms heran zu gehen, dass Gott ja derjenige ist, der alles geschaffen hat. Ihm unterliegen Werden und Vergehen, er bestimmt Tod und Todeszeitpunkt. Er kann alles, was er geschaffen hat, mit einem Fingerzeig wieder vergehen lassen. Dieser Gott hat alle Gesetze, Gebote und Richtlinien dieser Welt festgelegt, er hat sie geschmiedet und gestärkt. Von sich selbst sagt er einmal in Jesaja 14:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Herr, der Herrscher der Welt, hat geschworen: "Es bleibt dabei: Was ich geplant habe, trifft ein; was ich beschlossen habe, wird ausgeführt!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und in 2. Könige, 19:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So prahlst du. Hör zu jetzt und lass es dir sagen: Ich hab's so beschlossen seit uralten Tagen; ich hab es geplant, was jetzt ist geschehen, drum mussten die Städte zugrunde gehen. Nichts ist davon übrig als Trümmer nur, von ihren Bewohnern blieb keine Spur.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So spricht der Herr von sich selbst und seinen Beschlüssen. Ganz klar und deutlich sagt er, dass einmal beschlossene Dinge auch so ausgeführt werden. Jedoch zeigt uns auch das Geschehen mit Abraham, dass Gott durchaus bereit ist auf uns zuzugehen. In Abrahams Bitten wird eines sehr deutlich. Er spricht den Herrn in einer ehrfurchtsvollen Weise an, er erniedrigt sich selbst vor ihm und bittet nicht um Dinge, die für ihn selbst Vorteile schaffen, nein er bittet um das Leben der Menschen in Sodom. Hier zeigt sich einmal, schon im AT, die Macht des Gebetes. Ein Gebet aus aufrichtigem Herzen, aus ehrlich gemeinter Überzeugung lässt sogar den Mächtigsten der Mächtigen sein Vorhaben überdenken und vielleicht sogar ändern. Wenn er nun doch so handelt, wie zuerst geplant, dann sollten wir immer im Kopf haben. ER ist der einzige der das auch darf, da er Herr über Leben und Tod ist. Wir sind oft sehr geschäftig darin, Gott in unsere Gedankengänge und Überzeugungen pressen zu wollen, verlieren dabei aber meist den Überblick darüber, dass wir eigentlich überhaupt nicht in der Lage sind, die Dimensionen göttlichen Denkens und seiner Entscheidungen erfassen zu können. Wir sollten immer bedenken, dass der Herr sich selbst zur Gerechtigkeit verpflichtet hat; und Gerechtigkeit heißt auch Verheißungen und Drohungen zu erfüllen. Die Einwohner von Sodom und Gomorra wussten von den Geboten Gottes und seinen Gesetzen. Sie wussten, dass ihr Leben so nicht in Ordnung war. Zumindest einer hielt es immer wieder vor ihre Augen, Lot. Deshalb fand er auch Gnade vor dem Herrn. Er machte sie darauf aufmerksam, dass sie umkehren sollten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wie wir ja wissen, kann Gott sich nicht mit der Sünde vereinigen. Gutes und Böses können nie eins werden. Der Mensch jedoch hat sich im Garten Eden die Erkenntnis von Gut und Böse angeeignet. Adam und Eva aßen vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Damit nahmen sie für sich und die nachfolgenden Generationen die Verantwortung auf sich, dann auch mit Gut und Böse umgehen zu müssen. Der Mensch muss die Verantwortung für sein Verhalten für oder gegen Gott nun auch selbst tragen. In all unserer Unzulänglichkeit und Unvollkommenheit sollen wir mit solch einer hohen Verantwortung umgehen? Ein schier unmögliches Vorhaben. Dies war auch der Grund, warum der Vater den Sohn in die Welt schickte, damit er das Opfer auf Golgatha brachte. Er wusste wohl darum, dass der Mensch mit dieser Verantwortung nicht umgehen kann, so schuf er die Möglichkeit der Vergebung. Im AT dienten die Blutopfer von Tieren, die Brandopfer und der sprichwörtliche Sündenbock dazu, stellvertretend auf das große Opfer Jesu diese Vergebung zu geben. Jedoch ebenfalls noch in unvollkommener Weise. Vollkommen wurden diese Opfer erst durch das vollkommene Opfer des Sohnes Gottes auf dieser Schädelstätte. Hier spendete der Vollkommene das Vollkommene. Hier opferte der Höchste selbst seinen einzigen Sohn, damit er die selig mache, die an ihn glauben und ihm folgen. Und genau hier sehen wir wieder das, was uns bereits im Text mit der Bitte Abrahams um Sodom begegnete. Eigentlich war die Menschheit, ja die erste Schöpfung mit der Abkehr von Adam und Eva im Garten Eden von der Beziehung zu Gott, der Verdammnis preisgegeben. Denn "der Sünde Lohn ist der Tod". Und doch erbarmte sich der Schöpfer, der Herrscher aller Welten, seiner Geschöpfe. Denn er liebte sie so sehr, dass er sich erbarmen musste. Und er schuf eine Möglichkeit für seine Geschöpfe in eine neue Schöpfung hinein geboren zu werden. Hinein geboren durch Jesus Christus.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit der neuen Geburt durch Jesus Christus gehört ein jeder der glaubt und Jesus folgt, der neuen Schöpfung an. Wir werden Kinder des einen und einzigen Gottes, wir werden Weggefährten des Erlösers und Retters Jesus Christus. Im Grunde sind wir eigentlich noch weniger als Sandkörner im Lichte der Schöpfung und der Taten des Allmächtigen hierzu. Doch genau uns hat er auserwählt, mehr als Sandkörner zu sein, ja sogar mehr als die Engel. Er macht uns zu seinen Kindern und Gefährten seines Sohnes. Welch größeren Beweis der Liebe und Gerechtigkeit des Allmächtigen braucht es noch?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gerechtigkeit trifft diejenigen der heutigen Zeit, die keine Vergebung in Jesus Christus suchen oder haben. Sie werden der unabänderlichen und allumfassenden gerechten Beschlüsse des Herrschers und Königs unterworfen. Mit schwerem, liebenden Vaterherz wird der Herr dies geschehen lassen, denn auch diese Menschen sind geliebte Wesen seines Vaterherzens. Doch, ich glaube, ändern wird er dies nur, wenn die Liebe Gottes zum Einzelnen, den Einzelnen auch bewegt sein bisheriges sündiges Leben aufzugeben, Ja zu sagen zu Jesus Christus und weiterhin nicht sündigen zu wollen. Dieser Aspekt wird im Geschehnis um Lots Frau groß. Mit dem Auftrag, die Stadt zu verlassen und auf keinen Fall zurück zu schauen, macht uns Gott deutlich wie wir uns mit der Sünde verhalten sollten. Mit der Sünde, die wir in unserem Leben als Sünde erkennen durften. Wir sollen uns von ihr abkehren und uns nicht von der Sehnsucht treiben lassen, zurückschauen oder zurückkehren zu wollen. Denn dies kann schlimmstenfalls zu einem Erstarren in Sünde werden. Eine Bindung, die wir selbst auf keinen Fall mehr lösen können.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Was ist Gerechtigkeit im biblischen Sinn? Vielleicht eine Definition von Gerechtigkeit von Gott her und nicht von uns ausgehend? Gerade auch, weil er derjenige ist, der alles festlegt und bestimmt? Was bewahrt uns, unter die gerechten Ratschlüsse des Allmächtigen zu fallen? Erkenntnis von Sünde, Umkehr und Hinkehr zu Jesus Christus und ein neues Leben in der Nachfolge. Wenn nun einst der Gerichtstag des Allmächtigen anbricht, und keine Zeit, kein Termin, kein Morgen oder Abend mehr eine Rolle spielt, so wird es wohl so sein, wie folgend:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Sofort nahm der Geist von mir Besitz und ich sah: Im Himmel stand ein Thron, und auf dem Thron saß einer. Er strahlte wie die Edelsteine Jaspis und Karneol. Über dem Thron stand ein Regenbogen, der leuchtete wie ein Smaragd. Um den Thron standen im Kreis vierundzwanzig andere Throne, darauf saßen vierundzwanzig Älteste. Sie trugen weiße Kleider und goldene Kronen. Von dem Thron gingen Blitze aus und dröhnende Donnerschläge. Vor dem Thron brannten sieben Fackeln, das sind die sieben Geister Gottes. Im Vordergrund war etwas wie ein gläsernes Meer, so klar wie Kristall. In der Mitte, in einem inneren Kreis um den Thron, waren vier mächtige Gestalten, die nach allen Seiten voller Augen waren. Die erste sah aus wie ein Löwe, die zweite wie ein Stier, die dritte hatte ein Gesicht wie ein Mensch, und die vierte glich einem fliegenden Adler. Jede der vier Gestalten hatte sechs Flügel, die innen und außen mit Augen bedeckt waren. Tag und Nacht rufen sie unaufhörlich: "Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der Gott, der die ganze Welt regiert, der war und der ist und der kommt!" Offenbarung, Kapitel 4&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dieses Bild werden wir wohl alle sehen, wenn der Allmächtige selbst erscheint um Gerichtstag zu halten und sein Reich neu aufzurichten. Ein Herrscher, ein König, dessen Herrlichkeit so unbeschreiblich sein muss, dass selbst die damals bekanntesten und wertvollsten Pflanzen, Edelsteine und Edelmetalle nur einen Abglanz dieser Herrlichkeit darstellen konnten. Wie wir uns vielleicht erinnern, wird in der Begegnung Mose mit dem lebendigen Gott in einem brennenden Dornbusch, die Frage warum Mose sein Gesicht nicht aufrichten darf damit beantwortet, dass derjenige der Gottes Angesicht erblickt im gleichen Augenblick sterben muss.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dieser Allmächtige kehrt bei uns ein, wir dürfen im Gebet Gast in seinem Thronsaal sein. Wir dürfen vor seinen Füßen knien und liegen, ihn duzen und bitten um Hilfe bei unseren ganz persönlichen Problemen und den Problemen der Weltgemeinschaft. Wir dürfen vor ihn treten und wenn wir ihn einladen, so ist er mitten unter uns. Ist es uns eigentlich schon einmal wirklich gewahr geworden, welche unaussprechliche Ehre und Gnade uns damit erwiesen wurde und wird? Er, vor dessen Macht und Herrlichkeit die Macht und Herrlichkeit aller Herrscher dieser Welt von Anbeginn bis zum Ende zusammen genommen, lediglich ein müder Schimmer sind, lässt uns unkonventionell und ohne große Vergabe von Audienzterminen vor seinen Thron treten. Mensch, wie klein und wie groß bist Du. Wir treten vor ihn als kleines, müdes und geschundenes Häufchen Elend und er erhöht uns, macht uns fast schon gleichberechtigt. Lassen Sie sich das mal durch den Kopf gehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenn er kommt, und es allen wie ein Schleier von den Augen fallen wird, dass es wahr ist. Gott und Jesus sind lebendig, dann wird es für manche so aussehen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jesaja 2:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Der Tag kommt, an dem der Herr, der Herrscher der Welt, Gericht halten wird über alles, was groß und stolz und überheblich ist; er wird es erniedrigen. Er wird die mächtigen Zedern auf dem Libanon und die Eichen im Baschan vernichten. Er wird alle hohen Berge und Hügel einebnen, jeden großen Turm und jede feste Mauer einreißen; alle großen Schiffe, die weit über die Meere fahren, und alle Prunkboote wird er zerstören. Mit dem Hochmut der Menschen wird es aus sein und ihr Stolz wird erniedrigt. An diesem Tag wird der Herr allein groß sein und alle falschen Götter werden verschwinden. Die Menschen müssen sich in Felshöhlen und Erdlöchern verkriechen aus Angst vor dem Herrn und seiner Macht und Hoheit, wenn er aufsteht und die Erde in Schrecken versetzt! An dem Tag wird jeder seine silbernen und goldenen Götterbilder, die er sich gemacht hat, den Fledermäusen und Ratten hinwerfen. Die Menschen werden sich in Höhlen und Felsspalten verkriechen aus Angst vor dem Herrn und seiner Macht und Hoheit, wenn er aufsteht und die Erde in Schrecken versetzt .Zählt doch nicht auf Menschen! Sie sind nichts als ein Hauch, und mehr sind sie auch nicht wert."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Offenbarung, 20, 11 ff: "Dann sah ich einen großen weißen Thron und den, der darauf sitzt. Die Erde und der Himmel flohen bei seinem Anblick und verschwanden für immer. Ich sah alle Toten, Hohe und Niedrige, vor dem Thron stehen. Die Bücher wurden geöffnet, in denen alle Taten aufgeschrieben sind. Dann wurde noch ein Buch aufgeschlagen: das Buch des Lebens. Den Toten wurde das Urteil gesprochen; es richtete sich nach ihren Taten, die in den Büchern aufgeschrieben waren. Auch das Meer gab seine Toten heraus, und der Tod und die Totenwelt gaben ihre Toten heraus. Alle empfingen das Urteil, das ihren Taten entsprach. Der Tod und die Totenwelt wurden in den See von Feuer geworfen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dieser Herrscher wird Gerichtstag halten. Ein jeder von uns vom Anbeginn der Zeit bis zum Ende der Zeit wird vor seinen Thron treten müssen. Dann wird es nur zwei Wege geben, kein Zwischendrin, keine Zwischenstation, nur zwei Wege:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Offenbarung 20, 11 ff: Dieser See von Feuer ist der zweite, der endgültige Tod. Alle, deren Namen nicht im Buch des Lebens standen, wurden in den See von Feuer geworfen."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Offenbarung 21, 1-4:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Der erste Himmel und die erste Erde waren verschwunden und das Meer war nicht mehr da. Ich sah, wie die Heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkam. Sie war festlich geschmückt wie eine Braut für ihren Bräutigam. Und vom Thron her hörte ich eine starke Stimme rufen: "Dies ist die Wohnstätte Gottes bei den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein. Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein. Er wird alle ihre Tränen abwischen. Es wird keinen Tod mehr geben und keine Traurigkeit, keine Klage und keine Quälerei mehr. Was einmal war, ist für immer vorbei.""&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und die Gerechtigkeit des Herrn liegt letztlich darin, dass der Mensch sich entscheiden muss welchen Weg er einschlägt. Entscheiden bereits in diesem Leben. Der Mensch wählte einst die Erkenntnis von Gut und Böse. Nun muss er entscheiden was er denn sein möchte. Doch in allen Zeiten seines Lebensweges hier kann er sich gewiss sein, dass er begleitet wird. Begleitet von den Engeln Gottes, begleitet von der unerschöpflichen Liebe aus dem Herzen des Vaters und den Möglichkeiten eine Entscheidung zu treffen. Doch entscheiden muss er sich selbst.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich möchte dem Herrn Jesus Christus danken, dass er mir diesen Text geschenkt hat. Und ich möchte mit Euch noch beten, die ihr mir zugehört oder mitgelesen habt:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Herr Jesus Christus, Du schenkst uns die Möglichkeit aus Sünde und Tod zurückkehren in Wahrheit und ewiges Leben. Dafür danken wir Dir und preisen Dich mit allem was in uns lebt. Deine Gnade, Deine Barmherzigkeit, Deine Liebe sind uns ständiger Begleiter durch alle Phasen unseres Daseins in dieser Welt. Dafür seist Du gepriesen und Deine Hoheit verehren wir von morgens bis abends. Du hast in mir ein Lied geboren, als Du mich heraus gerufen hast aus dem alten Leben der Sünde. Diese Lied bringt mich zum Singen, jedes Mal wenn ich Dir dienen darf in Wort, Schrift und Tat. Dafür sei Dir Dank und Ehre.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir bitten Dich, hilf uns durch diese bedrohliche Welt, hilf uns stark zu werden und zu bleiben im Glaube an Dich. Herr, hilf uns mutig und stark zu sein aber auch geduldig und genügsam denen gegenüber, die Deine Gnade noch nicht erkannt haben. Bitte bleibe bei uns, denn es will Abend werden und der Tag hat sich geneigt. Berge uns unter dem Schutz Deines heiligen Blutes, das Du für uns vergossen hast auf Golgatha. Segne die, die uns Böses wollen damit sie erkennen, dass nur Du sie gut machen kannst. Segne die Brüder und Schwestern in aller Welt, dass sie den Kampf um die Verbreitung Deiner frohen Botschaft gewinnen mögen. Schenke ihnen Kraft und Mut zu bestehen. Und gib uns den Frieden Deiner Liebe. Amen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/07/17/der-gott-der-gerechtigkeit-ein-herrscher-4458962/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-07-17:/2008/07/17/john-baptist-mission-opens-regional-bran-4458957/</id><title>John Baptist Mission opens regional branch in Cameroun</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/07/17/john-baptist-mission-opens-regional-bran-4458957/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-07-17T07:30:36+02:00</published><updated>2008-07-17T07:30:36+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;John Baptist Mission opens regional branch in Cameroun&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;By Andreas Klamm&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Douala (Cameroun) /Lome (Togo). 3mnewswire.org/ -- On June 11, 2008 the Cameroun Branch of John Baptist Mission has been founded. The founder and president of John Baptist Mission, Evangelist and Revernd Yawovi Nyonato was happy to annouce "the birth of John Baptist Mission Cameroun". Since 2007 he is in close contact with Pasteur CESAR KATEHE OKITO in the city of Douala. The Cameroun Branch of John Baptist Mission will be led by Pasteur Cesar Katehe Okito as pastor and director of John Baptist Mission Cameroun in Africa.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;The John Baptist Mission Cameroun Branch will be located in the Cameroun city of Douala. If you need to contact John Baptist Mission Cameroun by phone, feel free to call, Tél: 00237 99 30 70 18 or by regular mail write to: Pasteur Cesar Katehe Okito, Bp 07 Bonanjo, Douala / Cameroun, Africa, by email: &lt;a href="mailto:Pasteur-cesar@hotmail.com."&gt;Pasteur-cesar@hotmail.com.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;More information about John Baptist Mission and its international mission services will be issued as soon as possible from the Communication and information department (CID) of John Baptist Mission, Togo, Branch United Kingdom and Branch of Germany. Get more information about John Baptist Mission on &lt;a href="http://www.johnbaptistmission.org."&gt;www.johnbaptistmission.org.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;The regional website of John Baptist Mission Cameroun is &lt;a href="http://www.cameroun.johnbaptistmission.org"&gt;www.cameroun.johnbaptistmission.org&lt;/a&gt; .&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/07/17/john-baptist-mission-opens-regional-bran-4458957/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-03-26:/2008/03/26/ubersetzerin-und-kunstlerin-droht-zu-ver-3941502/</id><title>Übersetzerin und Künstlerin droht zu verhungern: Eine Frau in Not versucht mit Musik von Johann Sebastian Bach Hilfe zu finden</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/03/26/ubersetzerin-und-kunstlerin-droht-zu-ver-3941502/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-03-26T08:01:48+01:00</published><updated>2008-03-26T08:08:29+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.johnbaptistmission.org/christianephilipp/ChristianePhilippKlavier1.jpg" alt="Christiane Philipp translator and artist is in the danger of starving to death in Germany" title="Christiane Philipp"&gt;&lt;br&gt;
Christiane Philipp hatte bereits als Kind Gesangs- und Klavier-Unterricht. Im Rahmen von Haus-Konzerten hofft sie jetzt mit Musik von Johann Sebastian Bach auf Hilfe. Foto: cp&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Übersetzerin und Künstlerin droht zu verhungern:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eine Frau in Not versucht mit Musik von Johann Sebastian Bach Hilfe zu finden&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;von Andreas Klamm&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ettlingen / Karlsruhe. 20. März 2008. In Ettlingen in der Nähe von Karlsruhe befindet sich offenbar eine Übersetzerin und Künstlerin in schwerster Not. Die Frau befindet sich in der Gefahr, zu verhungern.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Christiane Philipp (50) aus Ettlingen hat in ihrem Leben viel Liebe, Hilfe und Zuwendung für neun Jahre an ihre geliebte und schwer kranke Mutter geschenkt. Aufgrund von schwerster Not droht in der Nähe der Stadt Karlsruhe eine talentierte und hochbegabte Übersetzerin und Künstlerin zu verhungern. „Ich habe nur noch 5 Euro im Geldbeutel, 10 Euro auf dem Konto und bei den Stadtwerken muss ich eine Rechnung von 80 Euro bezahlen.“, klagt Christiane Philipp, ihr Leid.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sie weiß kaum noch, wie sie genügend Essen kaufen kann, um ohne Schaden die bevorstehenden Feiertage zu überleben. In den vergangenen Monaten ist sie extrem stark abgemagert. Bereits seit Monaten kämpft die begabte Frau um das Überleben. Vor rund zwei Wochen wurde ihr von den Sozialbehörden die Leistungen nach dem Arbeitslosengeld aus bislang nicht bekannten Gründen auf Null Euro gestrichen. Später wurden die finanziellen Sozialleistungen nach Arbeitslosengeld / Hartz IV wieder aufgenommen und die Frau erhielt mit Verspätung etwas Geld, das kaum zum Leben genügt. Die Frau ist, wie sie selbst beschreibt, in ihren „seelischen, geistigen und körperlichen Kräften“ stark erschöpft.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dennoch versucht sie jetzt mit einer sehr kreativen Idee um ihr Überleben zu kämpfen und plant schon nach den Feiertagen Haus-Konzerte mit Musik von Johann Sebastian Bach an Kunst interessierte Menschen und Freunde der klassischen Musik dar zu bieten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein junger Mann aus Afrika gemeinsam mit einem Mann, beide ebenso in schwerster Not, aus der Nähe von Ludwigshafen am Rhein, hatten Mitleid und schenkten der seit Wochen hungernden Frau, das Wenige was beide noch aufbringen konnten: 15 Euro, damit Christiane nicht verhungern muss. Die Hilfe kam gerade noch rechtzeitig vor rund einer Woche, als die Frau bereits nichts mehr hatte, um wenigstens etwas Essen und Getränke zu kaufen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wie Christiane in schwerste Not geraten konnte, ist kaum für einen Menschen nachvollziehbar. Die Frau ist hoch intelligent. Ihr Vater, der ehemalige oberste Strafrichter und Senats-Präsident an einem Oberlandesgericht (OLG) in Schleswig, Günter Philipp, wäre vor kurzem im März, 98 Jahre alt geworden. Er kann allerdings seiner Tochter in Not nicht mehr direkt in dieser Welt helfen. Er starb bereits im Jahr 1974 und hinterließ damals seine junge Frau und Tochter.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Christiane ist Übersetzerin für die Sprachen Französisch-Deutsch, Englisch-Deutsch, studierte Verfahrenstechnik, Romanistik, die Sprachen Französisch und Latein an der Fachhochschule in Offenburg und an der Technischen Universität in Karlsruhe. Bereits als Kind und junge Frau hatte sie Gesangs- und Klavierunterricht. Es ist für keinen der außen stehenden Beobachter zu verstehen, aus welchen Gründen die hochqualifizierte Frau, bei bestehendem Fachkräftemangel in Deutschland, laut Auskunft von politischen Sprechern, keinen Arbeitsplatz mit Bezahlung finden kann. Not macht bekanntlich erfinderisch und Christiane muss um ihr Überleben kämpfen: Seit Jahren liebt und spielt die hochgebildete und intellektuelle Frau Musik von Bach auf einem Klavier und das könnte jetzt vielleicht eine Art „Rettungsanker“ für sie in schwerster Not sein.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Liebe zur Musik brachte Christiane zur Idee individuell gestaltete Haus-Konzerte mit erstklassigen Darbietungen mit Musik des Künstlers Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750) für Gruppen von bis zu fünf Personen in ihrer schön eingerichteten, wenn auch kleinen Wohnung in der Nähe von Karlsruhe dar zu bieten. Mit den Haus-Konzerten will sie zumindest soviel Geld erwirtschaften können, um offen stehende Rechnungen bezahlen zu können. Zumindest hofft sie darauf, dass sie an Kunst interessierte Menschen finden kann, die mit ihrem Interesse an Kunst auch Hilfe für eine wahrlich begnadete Künstlerin leisten können. Eine Eintrittskarte für ein individuelles Haus-Konzert mit Musik von Bach für bis zu fünf Zuhörer kostet 200 Euro.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Künstlerin Christiane Philipp hat keineswegs „nur“ Musik von Bach zu bieten. Sie komponierte auch „ein deutsch-französisches und weltumfassendes Friedenskonzert auf Bach-Niveau, die Eingaben aufgegriffen...“Bach Et Au-Dela“ - von Bach bis darüber hinaus.“, erklärt die Künstlerin ihre Kompositionen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zudem schreibt die begabte Frau Gedichte und Geschichten zum Gedenken an ihre Mutter und an die Zeit, in der sie für fast nahezu neun Jahre ihre Mutter versorgte und betreute.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Damit die Frau noch in der Lage sein wird, das kreative Musik-Projekt in Form von „Haus-Konzerten mit Musik von Johann Sebastian Bach“ realisieren zu können, ist sie jetzt allerdings dringend auf etwas Hilfe und Unterstützung durch Förderer der Kunst und Musik sowie Gönnern angewiesen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Unfall der Mutter veränderte das Leben von Christiane von einem Tag auf den anderen. Ein Fahrradfahrer schleuderte die Mutter mit dem Kopf auf eine Bordsteinkante.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Noch vor wenigen Jahren, bis zum 6. Dezember im Jahr 2004, war Christiane Philipp selbst in der Lage über mehrere Jahre Hilfe zu leisten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nachdem ihre Mutter im Jahr 1996 einen tragischen, schweren Unfall hatte und in ein Coma vigile, das meint in ein Wachkoma fiel, pflegte die talentierte und engagierte Frau mit viel Bereitschaft für Opfer für nahezu neun Jahre liebevoll und ihre schwer kranke Mutter Irmgard, solange bis diese an den Folgen einer Aspirationspneumonie (Lungenentzündung in der Folge des Verschluckens von Speichel oder Flüssigkeiten, die in die Bronchien bzw. Lunge fehlgeleitet werden) starb.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Von dieser beispielhaften Zuwendung und Fürsorge war ein Chefarzt und Professor eines angesehenen Krankenhauses so sehr beeindruckt, dass er der engagierten und hilfsbereiten Frau, die jetzt selbst in Not geraten ist, schriftlich im einem Attest bescheinigte: „Frau Christiane Philipp war in einem übergroßen Maß mit viel Liebe und Zuwendung engagiert und hat sich eingesetzt. Beeindruckend war auch für unsere Station, wie Christiane Philipp für ihre aufgrund eines Wachkomas dringendst pflegebedürftigen Mutter bis zuletzt immer wieder Lieder vorgespielt und vorgesungen hat.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;„Das einzige was bleibt ist die Liebe, die wir empfangen und geben konnten.“, ist sich Christiane Philipp sicher.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eintrittskarten für die Hauskonzerte mit Musik von Johann Sebastian Bach können ab sofort via email bei &lt;a href="mailto:traductiones@deutschfranzoesisch.de"&gt;traductiones@deutschfranzoesisch.de&lt;/a&gt; bestellt werden. Die Konzerte finden nach Vereinbarung mit Freunden der klassischen Musik statt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wer der begabten Frau in Not helfen will und kann, hat die Möglichkeit auch finanzielle Hilfen auf das Konto von Christiane Philipp bei der Commerzbank Ettlingen, Konto-Nummer 46 18 963, Bankleitzahl 660 400 18 zu überweisen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fernseh-Produktion: &lt;a href="http://de.youtube.com/watch?v=Z1SRU_PzTtI"&gt;&lt;a href="http://de.youtube.com/watch?v=Z1SRU_PzTtI"&gt;http://de.youtube.com/watch?v=Z1SRU_PzTtI&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org&lt;br&gt;
"Die Menschenrechts-Reporter", Special Edition, 20. März 2008
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/03/26/ubersetzerin-und-kunstlerin-droht-zu-ver-3941502/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-02-26:/2008/02/26/brand_katastrophe_ludwigshafen_vater_des~3781213/</id><title>Brand-Katastrophe Ludwigshafen - Vater des Mädchen: "Zeuginnen haben ihre Aussage nicht widerrufen"</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/26/brand_katastrophe_ludwigshafen_vater_des~3781213/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-02-26T03:55:22+01:00</published><updated>2008-02-26T03:55:22+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;TOP-STORY – Brand-Katastrophe Ludwigshafen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vater des Mädchen: „Zeuginnen haben ihre Aussage nicht widerrufen“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Magazin Stern veröffentlicht Beschreibung eines möglichen Täters&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Von Andreas Klamm&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ludwigshafen/Gaziantep/Ankara/New York/London. Nach dem der Südwestrundfunk (SWR), die Bild-Zeitung und weitere Medien über den Widerruf der Zeugenaussagen der zwei jungen  Mädchen türkischer Herkunft Bedriye (8)  und Aylin (9) berichtet haben (wir berichteten), ist jetzt der Vater eines der beiden Mädchen empört und erklärte in einem Interview mit der Zeitschrift Stern und gegenüber dem Radio-Sender „Radio Regenbogen“ in Mannheim, dass seine Tochter die Zeugenaussage zu keinem Zeitpunkt zurückgezogen habe. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vielmehr veröffentlichte am 23. Februar nunmehr die Zeitschrift Stern eine recht detaillierte Beschreibung eines möglichen Brandstifters der Brandkatastrophe in Ludwigshafen am Rhein. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Laut den Zeugenaussagen beider Mädchen gegenüber der Zeitschrift Stern, habe dieser Mann  schwarze Stiefel, eine schwarze Hose, einen braunen Pullover und darüber eine schwarze Weste getragen.  Die Haarfarbe des unbekannten Mannes sei schwarz, mit grauen Verfärbungen an den Schläfen. Am Kinn wollen beide Mädchen auffällig rote Punkte erkannt haben. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Phantombild seitens  der Polizei gibt es rund drei Wochen nach der Brandkatastrophe nicht. Bei dem Großbrand starben fünf Kinder, drei Frauen und eine Frau mit ihrem noch ungeborenen Kind. Mehr als 60 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt, darunter auch 16 Polizei-Beamte und ein Feuerwehrmann, der eine Rauchgas-Vergiftung erlitten hat. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die mehrfachen Aussagen der beiden Mädchen waren Anlass für die türkischen, deutschen, amerikanischen und internationalen Medien, einen fremdenfeindlichen Anschlag hinter der Brandkatastrophe in Ludwigshafen zu vermuten. Der Fernseh-Sender RTL war einer der ersten deutschen Fernsehsender, die die Aussagen der Mädchen in Deutschland veröffentlichte. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die beiden Zeuginnen wollen den Unbekannten beim Hantieren mit einen Holzstöckchen und Papier beobachtet haben, der diesen dann brennend in den Kinderwagen geworfen habe. Das berichteten zahlreiche türkische Zeitungen, doch auch amerikanische und britische Medien, Zeitungen, Fernseh-Stationen und Nachrichtenagenturen weltweit. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gegenüber dem Stern sagte der Vater der beiden Mädchen zum angeblichen Widerruf der Aussagen: „Das ist eine Lüge! Meine Tochter hat in den Vernehmungen ihre Aussage nicht widerrufen.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bereits im Jahr 2006 gab es im August einen Brandanschlag auf das Haus, welches von türkischen Immigranten bewohnt war, mit Molotow-Cocktails aus einem fahrenden Auto. „Die Täter konnten nicht ermittelt werden.“, informierte bei einer Pressekonferenz der leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Von der 80köpfigen Sonderkommission „Danziger Platz“, die zu den Geschehen der Brandkatastrophe in Ludwigshafen ermittelt liegen bislang keine Angaben zur möglichen Ursache des Großbrandes mit neun toten Menschen vor.  In die Ermittlungen haben sich auch Beamte des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden, des Landeskriminalamtes in Mainz und der Bundesgeneralanwaltschaft in Karlsruhe eingeschaltet sowie vier türkische Sonderermittler eingeschaltet. Diese sollen unbestätigte Informationen zufolge in dieser Woche mit einem geheimen  Bericht in die Türkei zurückfliegen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Sechs Menschen, die bei der Brandkatastrophe vom 3. Februar in Ludwigshafen verletzt wurden befinden sich möglicherweise noch im Krankenhaus. Insgesamt mussten die Ermittler 187 Spuren und Hinweisen nachgehen. Für Mitte dieser Woche wird die Vorlage eines Gutachtens von Brandsachverständigen erwartet. Die Informations- und Nachrichtenlage im Allgemeinen ist nach wie vor unübersichtlich. Selbst Polizei-Beamte seien sich angesichts unterschiedlichster Informationen nicht mehr sicher über die Informationslage.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Hintergrund und Quellen: &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/politik/panorama/:Brand-Ludwigshafen-Vater-Widerruf-Zeugin/612079.html"&gt;http://www.stern.de/politik/panorama/:Brand-Ludwigshafen-Vater-Widerruf-Zeugin/612079.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E06AF4EBF8194430B970FE4CDA5C6F147~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell"&gt;http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E06AF4EBF8194430B970FE4CDA5C6F147~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/26/brand_katastrophe_ludwigshafen_vater_des~3781213/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-02-25:/2008/02/25/brandkatastrophe_ludwigshafen_kamil_kapl~3776421/</id><title>Brandkatastrophe Ludwigshafen - Kamil Kaplan: "Ich danke ihnen tausendmal"</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/brandkatastrophe_ludwigshafen_kamil_kapl~3776421/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-02-25T06:59:36+01:00</published><updated>2008-02-25T07:01:54+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href=""&gt;&lt;img src="http://www.britishnewsflash.ja-nee.de/medienservice2/LuDoku1.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei der Brandkatastrophe in Ludwigshafen am Rhein vom 3. Februar 2008 musste Kamil Kaplan die schwerste Entscheidung in seinem Leben treffen. Um das neun Monate junge Baby Onur, seinen Neffen, vor den Flammen zu retten, warf Kamil Kaplan das Kind dem Polizisten der Polizei in Ludwigshafen, Hakki Paker, aus dem 4. Stock entgegen. Kurze Zeit später retteten Feuerwehrmänner sein Leben und das seiner Tochter. Ein großer Teil seiner Familie starb bei der Katastrophe. Das Foto links zeigt Kamil Kaplan während eines Fernseh-Interviews mit einem türkischen Fernseh-Sender und der englisch-internationalen Fernseh-Arbeitsgemeinschaft IBS Independent Broadcasting Service Leeds, IBS Television Leeds. Foto: 3mnewswire.org&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Brandkatstrophe Ludwigshafen:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kamil Kaplan: „Ich danke ihnen tausendmal“&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Polizist und Opfer retteten das Leben von Baby Onur – Dokumentation, Bestands-Aufnahme und Einschätzungen zur Katastrophe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Von Leyla Ergin und Andreas Klamm&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ludwigshafen. 23. Februar 2008. Als mein Kollege des türkischen Fernsehens, Mertac Topan, weitere Kollegen aus der Türkei und ich, Kamil Kaplan (32) in einem nahe am Ort des Hauses in dem es zum Feuer kam, gelegenen Café treffen, steht der junge Kamil Kaplan sichtlich noch unter schwerem Schock. Am 3. Februar ist ihm und weiteren Menschen in der Stadt Ludwigshafen in Worte kaum fassbares Leid geschehen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am 3. Februar rettete Kamil Kaplan durch eine der schwersten Entscheidungen in seinem Leben das Leben des neun Monaten jungen Kindes Onur. Er warf Baby Onur aus dem 4. Stock einem Polizisten türkischer Herkunft, Hakki Paker, zwischen die Arme in ein „Rettungstuch“, das der junge Polizei-Beamte des Polizeipräsidiums Rheinpfalz aus seiner Dienstjacke in der Not bereithielt um das Leben des Baby´s vor dem tödlichen Rauch und Flammen zu retten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kamil Kaplan verlor bei der schlimmsten Brandkatastrophe in der Geschichte der Stadt Ludwigshafen am Rhein, seit dem Ende des 2. Welt-Krieges seine geliebte Ehefrau und einen großen Teil seiner geliebten Familie. Insgesamt neun Menschen, darunter drei Frauen, fünf Kinder und eine schwangere Frau mit ihrem noch ungeborenen Kind kamen ums Leben. 60 weitere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt, darunter 16 Polizei-Beamte und ein Feuerwehrmann, die das Leben von bis zu 47 Menschen retten konnten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kamil Kaplan braucht Gehstöcke zum Gehen weil er als Kind an Kinderlähmung erkrankte. Verschiedenen Medienberichten zufolge soll er von Beruf Elektrofacharbeiter sein.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Die Fragen während des Fernseh-Interviews stellte ein weiterer Kollege des türkischen Fernsehens. Kamil Kaplan konnte in den ersten Stunden nach dem verheerenden Brand im Schock und den Eindrücken der Ereignisse nur in der türkischen Sprache sprechen:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Kamil Kaplan: „Danke an die Polizisten und Feuerwehrmänner“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wie haben Sie sich gefühlt? Und was haben Sie gemacht, als sie es bemerkt haben, dass es brennt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kamil Kaplan:&lt;/strong&gt; „Also, zuerst war ich sehr geschockt und ich zitterte vor Angst, meine ganze Familie war im Haus und ich hörte wie sie schrien.“&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Wie kamen Sie auf die Idee Ihren Neffen, Onur, aus dem Fenster zu werfen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kamil Kaplan:&lt;/strong&gt; „Das war so: Ich, mein Neffe, meine Schwester und mein Schwager, wir waren am Fenster um Sauerstoff zu holen, denn das Haus war nur noch von Rauch erfüllt. Zu uns schaute ein Polizist, wir hatten Augenkontakt, er sah mein Neffe und nickte mir zu. Ich spürte schon, dass er mir helfen wolle, gleich darauf zog er seine Jacke und öffnete sie. Ich küsste noch einmal meinen Neffen und warf ihn aus dem Fenster. Ich danke dem Polizist tausendmal. Nach alle dem, diesen Geschehen, sah ich wie meine Tochter aus dem Fenster schrie, ich ging zu ihr und wollte sie auch aus dem Fenster werfen, ich nahm sie und kletterte außerhalb dem Fenster, mit einer Hand hielt ich meine Tochter und mit der anderen hielt ich mich am Fenster fest. Am Ende hatte ich keine Kraft mehr und lies mich einfach fallen. Gott sei Dank retteten uns die Feuerwehrmänner, bevor wir runter fielen.“&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Möchten Sie den Polizisten oder den Feuerwehr-Leuten noch etwas mitteilen&lt;/strong&gt;?&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Kamil Kaplan:&lt;/strong&gt; „Dazu habe ich gar nicht das Recht und ich möchte auch so etwas nicht sagen, denn auch wenn sie Deutsche sind, sie haben uns geholfen, dank ihnen, bin ich und meine Tochter noch auf der Welt. Ich habe zwar meine Frau und einen großen Teil meiner Familie verloren, doch ich bin mir ganz sicher, dass die Feuerwehr und die Polizei ihr Bestes gegeben hat. Wie gesagt, ich danke ihnen tausendmal.“&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Erste Einschätzungen zur Brandkatastrophe und der Nachfolgen&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Wie können die unterschiedlichen Eindrücke und Zeitangaben in verschiedenen Medien und bei Zeugen und überlebenden Opfern entstanden sein?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;1994 verunglückte ich durch einen Leichtsinns-Fehler auf der Autobahn A81 schwer. Ich bemerkte zwar noch rechtzeitig, dass ich von der Fahrbahn auf der Autobahn abgekommen bin, riss das Lenkrad nach links um nicht in den Acker neben der Autobahn ab zukommen und prallte dann allerdings frontal gegen die Mittel-Leitplanke. Da ich die Orientierung nach dem ersten Aufprall auf einen Außen-Begrenzung-Leitpfosten verloren hatte, schaltete ich das Fernlicht ein, um die Orientierung wieder zu erlangen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das machte das Erlebnis noch deutlicher für mich, und ich sah die Mittel-Leitplanke sehr deutlich auf mich zukommen, obgleich ich mit aller Kraft noch versuchte zu bremsen, war der Aufprall nicht mehr verhindern. Ich dachte nur noch. „Das war es.“ Dem war nicht so. Ich erlebte bei vollem Bewusstsein den Aufprall auf die Mittel-Leitplanke und wie sich das kleine Auto fünfmal überschlug. Irgendwann wünschte ich mir sogar, dass die Überschläge endlich aufhören würden. Das Fahrzeug blieb auf der rechten Fahrspur der Autobahn auf dem Dach liegen. Ein LKW-Fahrer half mir und verständigte Notarzt und den Rettungsdienst. Bei diesem Unfall wurden erfreulicherweise keine weiteren Menschen außer mir verletzt. Als die Rettungskräfte eintrafen, gab ich auf. Wohl am nächsten Tag wachte ich mit vielen Schläuchen, Kanülen und Dauerkatheter auf einer „fremden“ Intensiv-Station auf. In der Nacht als sich der Unfall ereignete, war ich auf dem Weg zur Arbeit in das Universitäts-Klinikum in Tübingen. Dort war ich als Gesundheits- und Krankenpfleger auf der Intensiv-Station der Herz-Thorax-Gefäß-Chirugie im Zweitberuf tätig.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mein Zeitempfinden war während des Unfalls ein ganz anderes Empfinden. Der logische Verstand macht mir heute die Erklärung möglich, der Unfall kann bei einer Fahrgeschwindigkeit von 120 bis 140 Kilometer in der Stunde nur 30 Sekunden bis zu einer Minute gedauert haben, doch noch heute, wenn ich mich an die Ereignisse erinnere, fühle ich manchmal als habe sich der Unfall über mehere „gefühlte Stunden“ ereignet. Der Unfall geschah frühmorgens gegen 1.30 Uhr. Seit diesem Unfall habe ich verstärkt in der Dunkelheit große Probleme. Insgesamt drei Monate verbrachte in Krankenhäusern und in Physiotherapie zur Behandlung der Unfallfolgen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In Ludwigshafen und Mannheim war ich vor nicht allzu langer Zeit nebenberuflich im Rettungsdienst tätig. Daher kenne ich genau die Einsatzzeiten der Rettungsdienste und es ist mir ebenso möglich, die Zeiten einzuschätzen, wie lange die Feuerwehr braucht bis zum Eintreffen am Einsatzort.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Doch auch in meiner privaten Freizeit wurde ich mehrfach Zeuge, in Ludwigshafen und in Mannheim von Unfällen im Straßenverkehr und damit automatisch aus Verpflichtung gegenüber Menschen in Not zum Ersthelfer. Es gab keinen dieser Einsätze als privater Ersthelfer, ganz ohne RTW, Medumat, Ulmer Koffer, nur mit einem Erste-Hilfe-Verbandskasten und Handschuhen ausgestattet bei dem ich nicht im Stillen dachte, „Kollegen, wo bleibt ihr?“, obgleich mir klar, ist, dass die Kollegen des Rettungsdienstes in der Regel nach 3 bis 7 Minuten am Einsatzort eintreffen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenn Menschen sich in einer Extrem-Situation und in Lebensgefahr bei vollem Bewusstsein, wie bei der Brandkatastrophe in Ludwigshafen befinden, und dies zudem auch noch Zeugen in Not und verzweifelter Hilfslosigkeit beobachten, dann können wenige Sekunden, wie „gefühlte Stunden, Tage, Monate oder Jahre“ wirken.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das kann ein Grund für die unterschiedlichen Zeitangaben von Augenzeugen sein, die von Zeiten bis zu 90 Minuten bis zum Eintreffen der Feuerwehr gesprochen haben. Beweisfotos, erschienen in einer türkischen Tageszeitung belegen, dass die Feuerwehr bereits wenige Minuten nach Eintritt der schlimmen Katastrophe am Einsatz-Ort auch mit der Drehleiter der Feuerwehr war.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Allerdings ging wichtige Zeit verloren, die das Leben von Menschen in schwerster Not und in Lebensgefahr hätte retten können. Nicht etwa weil die Feuerwehr zu spät kam, sondern weil nur sehr wenige Notrufe verspätet bei der Einsatzleitstelle der Feuerwehr in Ludwigshafen eingingen, berichtete Einsatzleiter Peter Friedrich von der Feuerwehr Ludwigshafen. Einen Notruf habe ein Polizist getätigt und dabei soll es sich um den einzigen „qualifizierten“ Notruf handeln. Die dokumentierten Protokolle belegen, dass die Feuerwehr, wegen des kurze Zeit zuvor stattgefundenen Karnevalsumzug bereits nach zwischen zwei bis drei Minuten am Einsatzort war. Auffällig war und ist, dass es sich bei dem Brand um „ein sehr schnelles Feuer“ handelte, berichtete Peter Friedrich in einem Fernseh-Interview.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Wie konnte es zu dem Verdacht auf einen möglichen Brandanschlag kommen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dieser Verdacht ist geradezu verständlich. In den Jahren 1933 bis 1945 fanden auch in Ludwigshafen und in der Region schlimmste Verbrechen gegen die Menschlichkeit statt. Vor 70 Jahren wurde die jüdische Synagoge in der Reichsprogromnacht von Nazis angezündet. Doch auch vor nicht allzu langer Zeit in den 90er Jahren und auch nach dem Jahr 2000 gab es zudem Brandanschläge in Solingen, Herne, auf Asylbewerber-Heime und am 19. Februar einen weiteren Brandanschlag auf ein von türkischen Immigranten bewohntes Haus in Marburg (Hessen) bei dem erfreulicherweise kein Mensch verletzt wurde. Dort ermitteln jetzt Polizei und Verfassungsschutz.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Schon daher ist es zu begrüßen, wenn türkische oder auch internationale und national unabhängige Ermittler und auch eine freie, international und unabhängige Presse und Öffentlichkeit die Arbeit der deutschen Behörden neutral beobachten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Informationen des leitenden Oberstaatsanwalt Lothar Liebig zufolge, gab es im August 2006 einen Brandanschlag auf das Haus am Danziger Platz, das ausschließlich von Menschen türkischer Herkunft bewohnt wird. Die Täter hätte man damals nicht ermitteln können, ergänzte der Oberstaatsanwalt auf einer Pressekonferenz. Damals verübten die Täter den Anschlag offenbar mit Molotow-Cocktails auf das Haus in dem am 3. Februar neun Menschen, Kinder und Frauen starben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das lässt ohne Zweifel, Befürchtungen, Vermutungen und Verdächtigungen zu.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zudem sagten zwei Mädchen im Alter von acht und neun Jahren mehrfach beim „deutschen“ Fernseh-Sender RTL und bei mehreren türkischen Fernseh-Sendern aus, sie hätten einen Mann gesehen, der das Feuer gelegt haben solle. Erst rund zwei Wochen nach der Brandkatastrophe wurde am 22. Februar bekannt, dass die Zeuginnen, ihre Aussagen widerrufen haben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In Ludwigshafen am Rhein gibt es durch soziale Probleme sehr viele Spannungen und eine hohe Rate an erwerbslosen Menschen, die bei allen noch so gut gemeinten Anstrengungen keine bezahlte Arbeitsplätze finden können, weil es diese Arbeitsplätze weder im Rhein-Pfalz-Kreis noch in der Arbeiter- und Chemie-Stadt gibt. Der weltgrößte Chemie-Konzern, die BASF – The Chemical Company, musste offenbar sogar mehr als 10.000 Arbeitsplätze in den vergangenen Jahre abbauen. In der Folge von Frustration und Verzweiflung nahm auch der Zulauf zu extremistischen auch rechtsradikalen Gruppen leider stark zu.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hier ist politisch verantwortliches Handeln einerseits gefordert, andererseits kann jeder Mensch dazu beitragen, gleich aus welchem Land auch immer, gerade den jungen Menschen und Menschen ohne bezahlte Arbeit eine sinnvolle Tagesgestaltung und soziale Sicherheit zu schenken, selbst wenn diese nicht im ersten Anlauf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz finden können.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die sozialen Problem-Konflikte haben andere Ursachen. Schuld an diesen sozialen Spannungen sind weder Menschen deutscher Herkunft noch Menschen türkischer Herkunft. Ebenso wenig Schuld an fehlenden Arbeitsplätzen und fehlender sozialer Sicherheit sind kranke, alte und behinderte Menschen. Doch Jugendliche beider Seiten entwickeln ohne Arbeitsplatz und ohne Perspektiven auf soziale Sicherheit, Frust und Aggressionen, die sich leider gehäuft, gegen alte Menschen und sogar gegen die staatliche Autorität, repräsentiert durch die Polizei entladen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das löst an den ernsten sozialen Problemen nicht viel, sondern führt zu neuen ernsten Problemen in der gesamten Gesellschaft und zur Gefangenschaft in Gefängnissen. Damit steigt die Kriminalitätsstatistik einerseits und die Zukunft von jungen Menschen wird weiter zerstört. Denn mit einer eingetragenen Vorstrafe im polizeilichen Führungszeug ist es fast aussichtslos einen halbwegs vernünftigen Arbeitsplatz zu finden, der soziale Sicherheit bedeuten könnte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Daher ist es wichtig, den jungen und auch alten Menschen, Perspektiven zu schenken, wichtige Werte zu vermitteln und erlernte Werte, wie internationale Zusammenarbeit, Solidarität, gemeinsam verantwortliches Handeln, Respekt vor dem Leben von Menschen, Güte, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, die Achtung von Menschenrechten und Menschenwürde zu erhalten. Wer dies in der Schule und ebenso wenig in der Ausbildung nicht lernen konnte, braucht die Chance solche Werte an anderen Orten und etwas später zu lernen. Dies ist möglich durch zahlreiche internationale Projekte, die vielleicht in der Stadt durch die Ereignisse des 3. Februar und den Nachfolgen entstehen können, sofern man nur das Gute zulässt. Die Verantwortung liegt dabei keineswegs alleinig beim Stadtrat. Man darf sich nicht immer nur auf politische Entscheidungsträger verlassen, sondern muss in eigener Initiative, Arbeitsgemeinschaften, Gruppen und Initiativen gründen und solches Engagement sollte an den nicht mehr sichtbaren Ländergrenzen in Europa und in der Welt sicher keinen Halt machen müssen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es ist ganz wichtig, dass wir alle lernen, die andere Art von Menschen zu achten und auch zu schätzen. Wären wir alle gleich oder gleich geschaltet, dann ist ein Prozess der Entwicklung nicht möglich. Erst die Kooperation und die Vielfalt von Menschen verschiedener Art bereichern jede Gesellschaft, gleich in welchem Land auch immer. Sie ermöglichen auch wichtige kreative Entwicklungen und den Fortbestand einer Gesellschaft. Wichtig ist es auch eben mit der anderen Art von Menschen und Gruppen leben zu können, denn von einer globalen Einheit, wie dies sich einige Menschen so sehr wünschen, sind wir noch viele Jahr weit entfernt. In den 17 Jahren nach der Öffnung der deutsch-deutschen Grenzen, in Berlin ist es noch nicht einmal gelungen, Menschen deutscher Herkunft aus dem Osten und Westen zu vereinigen. Ohne Zweifel ist dies möglicherweise im Bundestag gelungen, doch eben ganz sicher nicht in der Gemeinschaft aller Menschen in Deutschland.&lt;strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nicht wahrhaben wollen einer Katastrophe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein weiterer Grund für die vielen unterschiedlichsten Spekulationen der Ursache für die Brandkatastrophe in Ludwigshafen könnte ein recht einfacher, doch auch sehr ernst zu nehmender Grund sein: Das nicht wahrhaben wollen einer Katastrophe. Es ist manchmal ein Schutzmechanismus des menschlichen Körpers, des Geistes, der Seele und Psyche in schwierigen Situationen um zu überleben: Wahrheit zu verdrängen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Beispiel von vielen, das ich allerdings persönlich erleben musste: Am 4. Februar 2000 verstarb der Ehemann meiner Mutter und dreifache Familienvater an den Folgen einer schweren Rauchgas-Vergiftung und schwerster Verbrennungen nach einem Autounfall in der Nähe von Otterstadt im Rhein-Pfalz-Kreis.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Weder meine Schwestern, meine Mutter und ich konnten die Berichte der Polizei verstehen. Wir ergründeten daher, soweit wie möglich, die Vorgänge in jener Nacht in der der Unfall Ende Januar vor acht Jahren stattgefunden hat.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir rekonstruierten sogar mittels Telefonrechnungen, dass unser Vater noch eine Minute vor seinem schweren Unfall ein Telefonat mit seinem Mobilfunk-Telefon führte und verstanden immer noch nicht wie das Einsatz-Auto fast komplett im vorderen Bereich ausbrennen konnte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wir hatten sogar die Straße vermessen, Zeugenbefragungen durchgeführt, die einen lauten Knall gehört haben wollen, der möglicherweise durch das Zerplatzen der Blaulichter entstanden sein könnte. Der Unfall geschah nach einer Übung bei der Rettungshundestaffel. Einer der beiden Rettungshunde konnte sich aus dem brennenden Auto befreien und bellte vor dem Hoftor eines Anwohners. Unsere Recherchen ergaben, dass der in den Flamen kämpfende Feuerwehrmann noch selbst die Scheibe einer Hintertür eingeschlagen hatte, damit der Rettungshund Hilfe verständigen konnte. Der zweite Rettungshund wurde durch die Feuerwehrmänner, eingeschlossen im brennenden Fahrzeug gerettet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Feuerwehr wurde gerufen, löschte den Brand und entdeckte dann im vom schwarzen Rauch erfüllten Fahrzeug eine Person. Das Dach des Fahrzeuges wurde abgetrennt. Zwei Notärzte kämpften noch vor Ort an der Unfallstelle um das Leben des ehemaligen Feuerwehr-Obermannes der Städtischen Berufsfeuerwehr von Ludwigshafen am Rhein.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Unsere „Ermittlungen“ der Familie hatten damals zum Teil absurde Formen in der Folge einer Schock-Reaktion angenommen. Das Suchen nach der Ursache führte soweit, dass wir nach dem die Kriminalpolizei und Brand-Ermittlungs-Experten das Fahrzeug untersucht hatten, wir es als den überlebenden Rest der Familie Stück für Stück absuchten, um irgendeinen Hinweis auf die Ursache des katastrophalen Feuers zu finden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Von einem einzigen Einsatz-Fahrzeug, in dem mein Vater schwerste Verbrennungen erlitt, machte ich mehr als 100 Fotos, damit wir als Famile irgendwelche Hinweise finden könnten, die Auskunft über die Brandursache geben könnten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Genauer könnte man das Phänomen auch als ein „Psycho-Trauma“ bezeichnen, das nach schweren Katastrophen und deren Folgen, nicht nur bei Zeugen, Beobachtern, Augenzeugen und Rettungskräften eintreten kann, sondern auch bei den betroffenen Familien-Angehörigen. Ein solches „Psycho-Trauma“ oder auch eine sogenannte „reaktive Belastungsstörung“ kann eine Therapie notwendig machen, wenn es den betroffenen Menschen nicht gelingt, schlimme Ereignisse und deren Folgen zu verarbeiten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zur Verarbeitung schlimmster Katastrophen brauchen Betroffene und angehörige Menschen sehr unterschiedlich lange Zeit. Im Jahr 2004 lernte ich ein Opfer der Brandkatastrophe von Ramstein (bei Kaiserslautern) kennen. Der junge Mann war damals ein junges Kind und wurde durch die Brandverletzungen zum Teil erheblich entstellt. Viele Jahre nach der Katastrophe kämpfte er immer noch mit den Folgen der Katastrophe. Bei einem Flugtag stürzten 1988 zwei Flugzeuge in die Zuschauer-Menge und explodierten. Kein noch so erfahrener Arzt könnte zeitlich genau bestimmen, wann ein Mensch eine Katastrophe oder die Folgen einer Katastrophe verarbeitet haben muss. Das ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Wenn ein Mensch gute Freunde und gute Therapeuten hat oder im Glauben getragen wird, kann eine Heilung schneller geschehen, als Menschen, die ohne Freunde von der Welt und sozial isoliert sind. Leider werden Unfallopfer und die Opfer von Katastrophen im Nachhinein durch zeitweise auch „Gefühls“-kalte Menschen nicht selten diskriminiert, was zu einer Verlängerung des Heilungsprozesses erlittener Psycho-Traumata (Verletzung von Seele, Psyche, Geist) führen kann, neben der rein physischen (körperlichen) Verletzungen, wie Knochenbrüche oder schwere Brandverletzungen.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Gutachten: Unfall mit Folge eines Kabel-Brandes&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Erst nach Wochen, als meine Mutter das Gutachten von Brand-Ermittlungs-Experten auch einer großen Versicherungsgruppe in Deutschland erhielt, finden meine Mutter, meine Schwestern und ich etwas Frieden und Aufklärung über das was nachweisbar geschehen ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir alle gemeinsam mehr als ein Dutzend verschiedenster Theorien zur Ursache gedanklich konstruiert und versucht eine nach der anderen abzuarbeiten bzw. auch auszuschließen oder einzugrenzen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Gutachten führte zum Ergebnis der tatsächlichen Ursache: In der Folge des zuvor stattgefunden Unfalls kam es zu einem Kabelbrand in der Anlage des Autos, das als Einsatz-Fahrzeug viele zusätzliche technische Sonder-Ausstattungen hatte.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit dem Erhalt des Gutachten hatten wir unsere Tätigkeit als Familien-„Ermittler“ abgeschlossen und die Zeit einer langen Arbeit der Trauer hatte begonnen. Denn unser aller Leben hat sich durch diese Ereignisse sehr verändert.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenn ein Mensch durch einen gewaltsamen und nicht natürlichen Tod plötzlich und unerwartet aus der Fügung einer gesamten Familie regelrecht herausgerissen wird, verändert dies sehr oft die gesamte Familie und deren Fügung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auf irgendeine Weise lebt der Ehemann und Familienvater im Herzen und in Gedanken dieser betroffenen Menschen weiter.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Gewalt-Reaktion nach Katastrophen-Nachrichten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Dass sowohl Menschen türkischer Herkunft und deutscher Herkunft zumindest verbal oder schriftlich in vielen Kommentaren Gewalt angekündigt haben ist auch nach der Brandkatastrophe in Ludwigshafen am Rhein rein menschlich betrachtet sehr gut verständlich. Diese Ankündigungen können auch Ausdruck einer tiefen Verzweiflung vieler Menschen sein. Weniger zu verstehen sind hier jedoch eindeutig Fremden-feindliche Kommentare oder Kommentare die sich gegen die türkische oder deutsche Nation richten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Noch heute erinnere ich mich sehr gut daran, wie ich auf den Anruf gegen 2 Uhr morgens reagierte, als mir meine Mutter damals mitteilte, dass mein Vater sich schwerstverletzt auf der Intensiv-Station für Schwerstbrand-Verletzte V1 in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen-Oggersheim im Sterben liegend befindet. Ich hatte einen Aschenbecher auf den Boden zertrümmert, fast nahezu die komplette Ausstattung meines Zimmers demoliert und wollte, damals hatte ich zuvor selbst einen Unfall, mit meinen Gehstöcken die Fensterscheiben meines kleinen Zimmers in Mannheim ausschlagen. Irgendeine gute Kraft hielt mich von dieser absurden Reaktion ab. Erst dann reagierte ich angemessen und machte mich schnellstmöglich auf den Weg von Mannheim zu meiner Mutter und meinen Schwestern nach Neuhofen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ein Polizei-Beamter und eine Polizei-Beamtin hatten ihr die Nachricht überbracht, dass ihr Ehemann im Sterben liegt. In den vier Tagen, in denen der Ehemann meiner Mutter und dreifache Familienvater noch lebte, haben sich kaum zu glaubende Szenen in Leben der betroffenen Familienangehörigen abgespielt, die ich an anderer Stelle teilweise als Eindruck in einer Dokumentation zusammenfasste, als Teil einer Trauer-Arbeit.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Ereignisse von Ludwigshafen am Rhein erinnerten mich sehr schnell an zwei Katastrophen: Die Terror-Anschläge vom 11. September 2001, in deren Folge ich bereits im November 2001 nach New York reiste, um als freiwilliger Helfer in Amerika, Menschen zu helfen und an die Ereignisse im Jahr 2000, als der Ehemann meiner Mutter und dreifache Familienvater schwer verunglückte und an den Folgen eines Feuers starb.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Ludwigshafen: Gutachten kann Ursachen eindeutig erklären&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ähnlich, wie dies die Familie meiner Mutter, im Jahr 2000 auf sehr traurige Weise erleben musste, ist es auch für die Brandkatastrophe in Ludwigshafen zu erwarten, dass ein Gutachten von Brand-Ermittlungs-Experten nicht nur den betroffenen Familien türkischer Herkunft, sondern ungewöhnlich vielen Augenzeugen, Beobachtern, Einsatzkräften und Journalisten die Ursache der Brandkatastrophe in Ludwigshafen genau und präzise erklären kann und damit damit zum besseren Verständnis für viele Menschen beitragen kann.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Konfliktbewältigung und Trauer-Arbeit notwendig&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Was Kamil Kaplan und alle weiteren überlebenden Menschen der Brandkatastrophe in Ludwigshafen jetzt brauchen ist die Chance auf eine angemessen lange Zeit der Trauer-Arbeit und der Konfliktbewältigung nach einer der schlimmsten Katastrophen, die sich nach dem Ende des 2. Welt-Krieges in Ludwigshafen vor rund zwei Wochen auf so tragische Weise im Leben vieler Menschen ereignete. Seine mit ihm überlebende Tochter braucht den Vater jetzt umso mehr voll und ganz, um die Geschehen verarbeiten zu können. Zudem ist es empfehlenswert wenn Psychologen helfen, die Geschehen aufzuarbeiten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Auch wenn in Ludwigshafen jetzt vielleicht ein technischer Defekt mit der Verkettung sehr ungünstiger Umstände als Ursache, das Haus war im Innenraum offenbar überwiegend aus Holz gebaut, bekannt werden sollten, sind und bleiben die Ereignisse die schlimmste Katastrophe in der Stadt nach dem Ende des 2. Welt-Krieges und mit dieser Katastrophe ist kaum in Worte zu fassendes Leid verbunden für alle betroffenen Menschen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es hilft keinem Menschen, wenn jetzt neue und möglicherweise erneut falsche Verdächtigungen und Mutmaßungen gegenüber den Familien der Opfer entstehen, die selbst zu den überlebenden Opfern zählen. Damit würde eine Kriminalisierung der Opfer stattfinden und weiteres schwerstes Leid den Opfern zugefügt werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es kann jedoch eine sehr große Hilfe für viele Menschen sein, nicht nur in Ludwigshafen, wenn sich Menschen aus den unterschiedlichsten Nationen zu Gesprächen mit Besonnenheit zusammen finden, um von einander zu lernen, die Würde und Rechte des einzelnen Menschen zu respektieren und zu wahren, Konflikte gemeinsam ohne Gewalt zu bewältigen, Hilfe zu leisten, Verständigung für einander zu finden, Freundschaft aufzubauen und einen Friedensdienst zu leisten zu dem Deutschland aus seiner geschichtlichen Verantwortung verpflichtet ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In die Krisen-Interventions-Arbeit müssen rund 500 Einsatz-Kräfte von Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr und private Lebensretter mit einbezogen werden. Einige der Einsatzkräfte kündigten nach der Katastrophe in Ludwigshafen an, ihren Arbeitsplatz aufgeben zu wollen. Das ist ein typisches Zeichen für einen erlittenen Schock im Sinne eines Traumas der Psyche und kann der Beginn einer für Jahre andauernden „reaktiven Belastungsstörung“ sein. Für die Einsatzkräfte boten sich, wie auch für die Zeugen schreckliche Szenen, die kaum ein Mensch vergessen kann. In der Stadt Ludwigshafen und in der Region gibt es bereits zu viele Opfer zu beklagen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der gewaltsame nicht natürliche Tod eines jeden Menschen ist schlimm, besonders durch solche unerwartete Katastrophen. Besonders schlimm ist der Tod von so vielen Kindern und Frauen. Viel Zeit, Mitgefühl, Verständnis und weitere Hilfen werden notwendig sein, um mit der Katastrophe und den Folgen der Katastrophe umgehen zu können.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Doch diese Katastrophe bietet in den Nachfolgen auch die Chance, dass nach einer schlimmen Katastrophe, etwas Neues und etwas Gutes entstehen kann. Gemeint ist das bessere Verständnis und eine tiefer gehende Begleitung und Freundschaft zwischen Menschen deutscher und türkischer Herkunft oder unterschiedlichster Nationen. Das Angebot einer Städte-Partnerschaft zwischen Gaziantep (Türkei) und Ludwigshafen (Deutschland) könnte das erste richtige Signal in eine solche Richtung sein.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Menschen die ihr Leben verloren haben, können nicht wieder zurückgebracht werden, doch diese können in den Gedanken und Herzen ihrer Angehörigen vielleicht „weiterleben“ oder zumindest in lebendiger Erinnerung gehalten werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Katastrophe von Ludwigshafen hat vielen Menschen auch gezeigt, wie durch Spekulationen und unterschiedlichste offenbar falsche Gerüchte weitere Katastrophen etwa bis zum Eintritt von gefährlichen Unruhen oder unter Umständen bei noch schlimmeren Folgen einer Katastrophe bis zum Krieg zwischen zwei Nationen führen könnten. Erfreulicherweise wurden alle Auseinandersetzungen mit Ausnahme eines Zwischenfalles, einem Angriff auf einen Feuerwehrmann in Limburgerhof bei Ludwigshafen nur virtuell im Internet und in den Medien ausgetragen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenn wir alle diese Gefahr erkennen und lernen, wie leicht aus falschen Vermutungen, die nicht den Fakten entsprechen, neue Gewalt und Kriege mit daraus resultierender Lebensgefahr für viele Menschen entstehen können, dann es ist vielleicht möglich in der Folge der Brandkatastrophe von Ludwigshafen noch in der Zukunft das Leben unzählig vieler weitere Menschen zu retten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Rund 500 Einsatzkräfte konnten in Ludwigshafen das Leben von bis zu 47 Menschen retten. Die Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen, Dr. Eva Lohse, fasste treffend den Zustand in wenigen Worten zusammen: „Eine Stadt in Trauer, Wut und Bestürzung.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jetzt ist es wichtig, dass der schlimmen Katastrophe vom 3. Februar keine weitere noch schlimmere Katastrophen durch Gewaltausschreitungen folgen, sondern Verständnis für die andere Art, von Menschen unterschiedlichster Herkunft, Hilfeleistung, Solidarität, Konflikt-Bewältigung, Frieden und Freundschaft.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Ursache für die Brandkatastrophe in Ludwigshafen ist bislang nicht bekannt. Für kommende Woche kündigte der leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig ein Gutachten von Brand-Ermittlungs-Experten über die Ursache zum Feuer in der Stadt an.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fernseh-Interview&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Fernseh-Interview vom 5. Februar 2008 bei IBS Television Leeds in türkischer Sprache ist auch bei YouTube bei der Adresse:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Zt7fajW9SN4"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=Zt7fajW9SN4&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;zu sehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;DANKSAGUNG&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Übersetzung&lt;/strong&gt; eines Teil des Beitrages von der türkischen in die deutsche Sprache: Leyla Ergin.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Besonderen Dank für die freundliche Unterstützung zu den umfangreichen Recherchen zur Dokumentation „Brandkatastrophe in Ludwigshafen“ an: Petra Karl, Dirk Grund, Mertac Toptan, Leyla Ergin, Hans-Jürgen Graf, Ismail Erel, Kani Top sowie der Pressestelle des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, Michael Lindner, Simone Eisenbarth, Peter Friedrich, Günther Bock, Feuerwehr Ludwigshafen am Rhein, Oberstaatsanwalt Lothar Liebig, türkischer Kulturverein Ludwigshafen und vielen Lesern, Hörern, Zuschauern und Zuschauerinnen von IBS Television Leeds, IBS Independent Broadcasting Service Leeds, (Leeds, London, United Kingdom), 3mnewswire.org – Nachrichtenagentur und British Newsflash Magazine.&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
In memoriam / In Gedenken an:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Medine Kaplan (48), Hüyla Kaplan (31), Döne Kaplan (21), Dilara Kaplan (11), Karanfil Kaplan (4), Kamil Kaplan (3), Belma Özkapli (22), ILyas Calar (2), ve Kenan Calar (2)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Impressum / Editorial © 1986, 2000, 2007, 2008 by Editor: Andreas Klamm, Journalist, British Newsflash Magazine est. 1986 (Leeds, West Yorkshire, England)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Germany/ Deutschland: Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Tel. 0049 6236 416 802&lt;br&gt;
United Kingdom: c/o 160 Greenford Road, Sudbury Hill, London, England, United Kingdom&lt;br&gt;
email: &lt;a href="mailto:andreasklamm@hotmail.com"&gt;andreasklamm@hotmail.com&lt;/a&gt;, &lt;a href="mailto:editors@britishnewsflash.net"&gt;editors@britishnewsflash.net&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
Verlag :: Publishing House: Grace MedCare Ltd., London, England, United Kingdom, British Newsflash Magazine est. 1986, Redaktion: Andreas Klamm&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=""&gt;&lt;img src="http://www.britishnewsflash.ja-nee.de/medienservice2/news3mnewswire.org2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/brandkatastrophe_ludwigshafen_kamil_kapl~3776421/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-02-25:/2008/02/25/kiminalinspektion_ludwigshafen_grosbrand~3776384/</id><title>Kiminalinspektion Ludwigshafen: Großbrand in Ludwigshafen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/kiminalinspektion_ludwigshafen_grosbrand~3776384/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-02-25T06:42:51+01:00</published><updated>2008-02-25T06:42:51+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kriminalinspektion Ludwigshafen: Großbrand in Ludwigshafen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ludwigshafen. (red). 3. Februar 2008 /Polizei-Meldung/-- Heute am späten Nachmittag, gegen 16.23 Uhr, brach in einem Mehrfamilienhaus am Danziger Platz 32 aus bislang noch unbekannten Gründen ein Feuer aus.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei dem Großbrand wurden ca. 35 Personen, darunter auch Säuglinge und Kinder verletzt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Unter den Verletzten befinden sich ebenfalls Anwohner, Polizeibeamte und ein Feuerwehrmann.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Verletzen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Das Kriseninterventionsteam wurde ebenfalls verständigt und kümmert sich um Betroffene.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Zwischenzeitlich ist der Brand gelöscht.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die genaue Zahl der Verletzten und die Schwere ihrer Verletzungen ist noch nicht bekannt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eine Stunde nach Ausbruch des Brandes wurde ein Kind lebend aus einer ausgebrannten Wohnung von der Feuerwehr gerettet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gegen 19 Uhr wurden bei der Nachsuche in einer Wohnung im obersten Stockwerk zwei Personen tot geborgen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Es wird nachberichtet.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;::&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=""&gt;&lt;img src="http://www.britishnewsflash.ja-nee.de/medienservice2/news3mnewswire.org2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/kiminalinspektion_ludwigshafen_grosbrand~3776384/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-02-25:/2008/02/25/brandanschlag_haus_von_immigranten_aus_d~3776327/</id><title>Brandanschlag: Haus von Immigranten aus der Türkei angezündet</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/brandanschlag_haus_von_immigranten_aus_d~3776327/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-02-25T06:16:53+01:00</published><updated>2008-02-25T06:16:53+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Brandanschlag:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Haus von Immigranten aus der Türkei angezündet&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;von Andreas Klamm&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br&gt;
Dautphetal/Marburg (Hessen, red). Rund 16 Tage nach der verheerenden Brandkatastrophe in Ludwigshafen am Rhein bei der drei türkische Frauen, fünf Kinder und eine schwangere Frau mit ihrem noch ungeborenen Kind starben, haben unbekannte Täter am Dienstag, 19 Februar einen Brandanschlag auf ein Haus verübt, in dem türkische Immigranten leben. Das berichtete die Berliner Morgenpost, die Wetzlarer Neue Zeitung, die Zeitung Oberhessische Presse, Deutschland-Radio, weitere Medien und verschiedene Nachrichtenagenturen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenige Stunden vor dem Brandanschlag hörten Zeugen „Ausländer raus“-Rufe. An die Wand des Hauses seien verfassungsfeindliche Symbole gesprüht wurden und das Wort „Hass“ mit SS-Runen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Bei dem Feuer wurden keine Menschen verletzt. An der Bretterverkleidung des Hauses in Dautphetal entstand ein Sachschaden von rund 1500 Euro.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die dreiköpfige Familie türkischer Herkunft blieb unverletzt und verhinderte einen größeren Schaden. Ein Polizei-Sprecher informierte darüber, dass die Ermittlungs-Behörden nach derzeitigen Ermittlungen von einer Brandstiftung ausgehen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In die Ermittlungen hat sich auch der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz eingeschaltet. Hinweise auf die Verwendung von Brandbeschleunigern konnte die Polizei bislang nicht finden. Eine 55jährige Bewohnerin des Hauses berichtete davon, dass sie unmittelbar vor dem Haus zwei Männer gesehen habe, die mit erhobenen Fäusten davonliefen und mehrfach „Ausländer raus“ gerufen haben sollen. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Sachbeschädigung und der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Sprecher des hessischen Innenministeriums, Michael Bußer in Wiesbaden sprach sich für eine schnelle Aufklärung der Taten und ihrer Hintergründe aus: „Die Umstände und Motive, die zur Tat führten müssen jetzt so schnell wie möglich aufgeklärt werden. Ausländerfeindliche Straftaten und Übergriffe haben in Hessen bislang noch nie einen Nährboden gefunden und das wird auch künftig so bleiben.“&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Ursache für den katastrophalen Wohnhausbrand in Ludwigshafen am Rhein mit neun toten Frauen und Kindern hingegen ist nach wie vor offen. „Ermittelt werde in alle Richtungen.“, erklärte der leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig bei einer Pressekonferenz am 14. Februar im Polizeipräsidium Rheinpfalz.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hintergründe und Quellen:&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.morgenpost.de/desk/1696757.html"&gt;http://www.morgenpost.de/desk/1696757.html&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.berlinonline.de/aktuelles/nachrichten/detail.php?msg=afp_CNG.40d959a25562a0808493f903bd539a22.1d1"&gt;http://www.berlinonline.de/aktuelles/nachrichten/detail.php?msg=afp_CNG.40d959a25562a0808493f903bd539a22.1d1&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.dradio.de/nachrichten/2008021918/9/"&gt;http://www.dradio.de/nachrichten/2008021918/9/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=""&gt;&lt;img src="http://www.britishnewsflash.ja-nee.de/medienservice2/news3mnewswire.org2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/brandanschlag_haus_von_immigranten_aus_d~3776327/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-02-25:/2008/02/25/tuerkei_muss_luftangriffe_im_nordirak_be~3776316/</id><title>Tuerkei muss Luftangriffe im Nordirak beenden</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/tuerkei_muss_luftangriffe_im_nordirak_be~3776316/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-02-25T06:12:09+01:00</published><updated>2008-02-25T06:12:09+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tuerkei muss Luftangriffe im Nordirak beenden&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Berlin/Ankara. (red). 5. Februar 2008. "Es ist erschreckend, wie wenig Empoerung die massiven Luftangriffe auf nordirakisches Territorium hervorrufen" bedauerte Norman Paech, aussenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE das Schweigen zu den 12-stuendigen Luftangriffen des tuerkischen Militaers auf 70 vermeintliche PKK-Stellungen im Irak. Paech weiter:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Seit Monaten verletzt die Tuerkei mit ihren Luftangriffen irakisches Territorium. Unterstuetzung erhaelt sie durch die USA&lt;/strong&gt;. Die US-Geheimdienste liefern Informationen ueber das Gebiet, in dem sich bis zu 3.000 PKK-Rebellen aufhalten sollen. Aber auch die Bundesregierung macht sich mitverantwortlich. Sie schweigt beharrlich und laesst zu, dass die Tuerkei das Voelkerrecht verletzt und den Tod Unschuldiger in Kauf nimmt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die tuerkische Regierung muss die Luftangriffe im Nordirak beenden. Sie muss sich den Problemen ihrer Bevoelkerung annehmen. Dazu gehoert, dass sie endlich die kulturellen, politischen und sozialen Rechte der Kurden verfassungsrechtlich verankert und umsetzt. Dazu gehoert vor allem aber ein Bekenntnis zur Multikulturalitaet der Tuerkei, in der Menschen unterschiedlicher Kultur, Sprache und Religion friedlich miteinander leben wollen und koennen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die LINKE fordert die Bundesregierung auf, gegenueber der Tuerkei unmissverstaendlich klarzumachen, dass der derzeitige Kriegskurs absolut inakzeptabel ist. Dies sollte sie auch in den laufenden EU-Beitrittsverhandlungen zum Thema machen."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=""&gt;&lt;img src="http://www.britishnewsflash.ja-nee.de/medienservice2/news3mnewswire.org2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/tuerkei_muss_luftangriffe_im_nordirak_be~3776316/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-02-25:/2008/02/25/bundesanwaltschaft_als_erfuellungsgehilf~3776304/</id><title>Bundesanwaltschaft als Erfuellungsgehilfe Ankaras gegen tuerkische Oppositionelle?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/bundesanwaltschaft_als_erfuellungsgehilf~3776304/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-02-25T06:09:32+01:00</published><updated>2008-02-25T06:09:32+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Bundesanwaltschaft als Erfuellungsgehilfe Ankaras gegen tuerkische Oppositionelle?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Berlin/Ankara. (red). 5. Februar 2008. Am 5. Dezember 2007 liess die Bundesanwaltschaft zahlreiche Objekte in mehreren Bundeslaendern durchsuchen. Die Ermittlungen richteten sich gegen mutmassliche Mitglieder der Tuerkischen Kommunistischen Partei / Marxisten Leninisten (TKP/ML) wegen Mitgliedschaft in einer auslaendischen terroristischen Vereinigung nach §129b StGB. Da die TKP/ML in Deutschland nicht verboten ist und auch auf der EU-Terrorliste nicht genannt wird, fragte die Fraktion DIE LINKE bei der Bundesregierung nach. Zur Antwort der Regierung erklaerte die innenpolitische Sprecherin der Fraktion, Ulla Jelpke:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Die Anhaenger der TKP/ML in Deutschland beschraenken sich nach Aussage der Bundesregierung auf Spendensammlungen und propagandistische Aktivitaeten gegen die "faschistische Diktatur" in der Tuerkei und die "imperialistische Politik" der USA. Dennoch sieht die Bundesanwaltschaft den Verdacht, dass innerhalb der Partei eine terroristische Vereinigung existiert, die fuer Anschlaege in der Tuerkei verantwortlich sei.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ihre Informationen ueber die TKP/ML hat das Bundeskriminalamt aus der Tuerkei "im Wege des polizeilichen Informationsaustauschs erlangt". An der Zuverlaessigkeit der vom Generalbundesanwalt genutzten Erkenntnisse tuerkischer Sicherheitskraefte bestehen nach Auskunft der Bundesregierung "keine Zweifel". Offenbar nimmt die Bundesregierung billigend in Kauf, dass hierbei Informationen genutzt werden, die unter Folter zustande gekommen sein koennen. Denn tuerkische Sicherheitskraefte nutzen nach Erkenntnissen von Menschenrechtsorganisationen auch Folter zur Erzwingung von Aussagen. Nach Auffassungen deutscher Gerichte entsprechen Ermittlungsverfahren gegen politische Oppositionelle in der Tuerkei nicht den Rechtsstandards der EU.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Bundesanwaltschaft macht sich mit ihrer Verfolgung tuerkischer Kommunisten in der Bundesrepublik zum Erfuellungsgehilfen der tuerkischen Regierung, die bekanntlich elementare Menschenrechte verletzt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wie bei der Einfuehrung des §129b befuerchtet, entscheiden allein willkuerliche Urteile der Bundesregierung und die Interessen ihrer Partner darueber, ob eine Oppositionsgruppierung als Freiheitskaempfer oder Terroristen bewertet wird. Die Verfolgung tuerkischer Oppositioneller in der Bundesrepublik muss sofort beendet werden. Die Willkuer- und Einschuechterungsparagraphen 129a und b gehoeren abgeschafft."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=""&gt;&lt;img src="http://www.britishnewsflash.ja-nee.de/medienservice2/news3mnewswire.org2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/bundesanwaltschaft_als_erfuellungsgehilf~3776304/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-02-25:/2008/02/25/brandkatastrophe_ludwigshafen_bohmer_fur~3776274/</id><title>Brandkatastrophe Ludwigshafen: Böhmer für schnelle Aufklärung des Brandes in Ludwigshafen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/brandkatastrophe_ludwigshafen_bohmer_fur~3776274/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-02-25T05:41:04+01:00</published><updated>2008-02-25T05:41:04+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Brandkatastrophe Ludwigshafen: Böhmer für schnelle Aufklärung des Brandes in Ludwigshafen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ludwigshafen/Berlin/Ankara. (red). 6. Februar 2008. Die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer, wird gemeinsam mit dem türkischen Staatsminister Mustafa Said Yazicioglu den Ort des Wohnhausbrandes von Ludwigshafen in Augenschein nehmen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Staatsministerin sprach sich für eine schnelle und gründliche Aufklärung der Brandursache aus. "Jeder Spur muss nachgegangen werden", betonte sie. &lt;/strong&gt;Yazicioglu, der für die im Ausland lebenden Türken zuständig ist, reist mit einer Delegation von Experten nach Deutschland, die helfen sollen, die Ursache des Feuers zu ermitteln. Bei dem Brand waren am Sonntag neun Menschen türkischer Herkunft ums Leben gekommen, darunter fünf Kinder.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Böhmer hatte sich bereits am Montag gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck und der Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Eva Lohse vor Ort ein Bild vom Ausmaß der Katastrophe gemacht und zeigte sich entsetzt. "Den Angehörigen, die auf so tragische Weise ihnen nahestehende Verwandte und Freunde verloren haben, möchte ich mein tiefstes Beileid aussprechen", erklärte die Staatsministerin. "Gerade den Familien, deren Kinder so grausam ums Leben kamen, wollen wir nun zur Seite stehen. Mein Mitgefühl gilt auch den Opfern, deren gesamte Existenz ein Raub der Flammen wurde." Den Opfern müsse nun schnell und unbürokratisch geholfen werden. Böhmer dankte zugleich den Rettungskräften für ihr beherztes Eingreifen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=""&gt;&lt;img src="http://www.britishnewsflash.ja-nee.de/medienservice2/news3mnewswire.org2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/brandkatastrophe_ludwigshafen_bohmer_fur~3776274/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-02-25:/2008/02/25/bohmer_druckt_opfern_vo_ludwigshafen_ihr~3776271/</id><title>Böhmer drückt Opfern vo Ludwigshafen ihr tiefes Mitgefühl aus</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/bohmer_druckt_opfern_vo_ludwigshafen_ihr~3776271/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-02-25T05:38:00+01:00</published><updated>2008-02-25T05:38:00+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Böhmer drückt Opfern von Ludwigshafen ihr tiefes Mitgefühl aus&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Berlin/Ludwigshafen/Ankara. (red). 6. Februar 2008. Die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer, hat den Opfern der Brandkatastrophe von Ludwigshafen und ihren Angehörigen ihr tief empfundenes Mitgefühl ausgedrückt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Wir gedenken der neun Toten, die bei dieser Tragödie ihr Leben gelassen haben. Wir fühlen mit ihren Familien und Freunden in ihrem unendlichen Schmerz", sagte Böhmer am Unglücksort in Ludwigshafen. Sie legte im Namen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Bundesregierung einen Kranz nieder. "Die Bundeskanzlerin trauert mit Ihnen", sagte Böhmer.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Staatsministerin bedankte sich zugleich nachdrücklich bei der Polizei und den Rettungskräften, die ihr Leben aufs Spiel gesetzt hätten. "Wir werden alles tun, um die Brandkatastrophe vollständig aufzuklären", unterstrich sie.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=""&gt;&lt;img src="http://www.britishnewsflash.ja-nee.de/medienservice2/news3mnewswire.org2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/bohmer_druckt_opfern_vo_ludwigshafen_ihr~3776271/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-02-25:/2008/02/25/laurischk_integration_nicht_ohne_die_deu~3776269/</id><title>Laurischk: "Integration: Nicht ohne die deutsche Sprache"</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/laurischk_integration_nicht_ohne_die_deu~3776269/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-02-25T05:35:04+01:00</published><updated>2008-02-25T05:35:04+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Laurischk: "Integration: Nicht ohne die deutsche Sprache"&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Berlin/Ankara. (red). 11. Februar 2008. Zu der Überlegungen des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, Bildungseinrichtungen in Deutschland zu schaffen, die auf Türkisch unterrichten, erklärte die Sprecherin für Integration und Migration Sibylle Laurischk:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Integration ausländischer Kinder gelingt nur mit Beherrschen der deutschen Sprache. Dies kann mit Unterricht auf Türkisch nicht erreicht werden. Wir brauchen frühe Sprachförderung schon im Kindergarten, um allen Kindern einen aussichtsreichen Start in der deutschen Schule zu ermöglichen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Darüber hinaus muss die deutsche Schule die Mehrsprachigkeit ermöglichen, bis hin zu doppelten Bildungsabschlüssen. Als Beispiel seien die Gymnasien mit europäischem Profil genannt, die es in der Grenzregion zu Frankreich bereits gibt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Muttersprachlicher Unterricht bisheriger Prägung muss den Bedürfnissen der Integration angepasst werden. Er richtet sich heute an zukünftige Mitbürger, nicht mehr an zurückkehrende Gastarbeiter."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/laurischk_integration_nicht_ohne_die_deu~3776269/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-02-25:/2008/02/25/integrationsdebatte_jeder_kehrt_vor_der_~3776267/</id><title>Integrationsdebatte: Jeder kehrt vor der Tür des Anderen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/integrationsdebatte_jeder_kehrt_vor_der_~3776267/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-02-25T05:32:16+01:00</published><updated>2008-02-25T05:32:16+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Integrationsdebatte: Jeder kehrt vor der Tuer des Anderen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Berlin/Ankara. (red). 12. Februar 2008. "Der Denkfehler Erdogans ist, dass er die Tuerkei-staemmigen Migrantinnen und Migranten fuer Lobbyisten fuer die tuerkische Aussenpolitik haelt", erklaerte Sevim Dagdelen zu den Aeusserungen des tuerkischen Ministerpraesidenten. Diese Annahme beruhe darauf, dass diese immer wieder von tuerkischen Regierungen als diplomatische Verhandlungsmasse immer benutzt worden seien, so die migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Tuerkischen Parlamentariergruppe:&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Die Migrantinnen und Migranten sind zu einem festen Bestandteil der hiesigen Gesellschaft geworden.&lt;/strong&gt; Diese Tatsache muss Erdogan genauso akzeptieren wie die Vertreter der Bundesregierung. Aus der Tuerkei stammende Migrantinnen und Migranten sowie deren hier geborene und aufgewachsene Kinder in zweiter und dritter Generation sind in erster Linie Erwerbstaetige, Erwerbslose, Rentner, Alleinerziehende, Schueler oder Studenten - mit all den Problemen, die auf ihren sozialen Status zurueckzufuehren sind. Diese Probleme werden nicht durch tuerkische Schulen in der Bundesrepublik geloest, auch nicht von der tuerkischen Regierung. Der Versuch Erdogans, diese Probleme auszublenden und aus den Reihen der Migrantinnen und Migranten Lobbyisten fuer die Politik der Tuerkei zu rekrutieren, ist zum Scheitern verurteilt. Das Rad der Geschichte kann eben nicht aufgehalten oder gar zurueckgedreht werden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vertreter der Bundesregierung waeren andererseits gut beraten, bei ihren Ratschlaegen und Schuldzuweisungen an die Adresse der tuerkischen Regierung mit kleinerer Flamme zu kochen. Sie tragen die Verantwortung dafuer, dass die Migrantinnen und Migranten von sozialen Problemen staerker betroffen sind, diskriminiert und ausgegrenzt werden. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn ein Teil der so genannten tuerkischen Community eher dem tuerkischen Ministerpraesidenten zujubelt als Merkel oder Boehmer. Wer sich daran stoert, muss endlich den Weg fuer Gleichberechtigung und Partizipation ebnen. Ansonsten bleibt die Selbstkritik bezueglich der Versaeumnisse der bundesdeutschen Integrationspolitik ein Lippenbekenntnis ohne konkrete Folgen."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org 	&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/integrationsdebatte_jeder_kehrt_vor_der_~3776267/#comments"&gt;Comments&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt;</content></entry><entry><id>tag:britishnewsflash.blog.co.uk,2008-02-25:/2008/02/25/brandkatastrophe_in_ludwigshafen_stimmun~3776264/</id><title>Brandkatastrophe in Ludwigshafen: Stimmung nicht weiter durch Spekulationen anheizen</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://britishnewsflash.blog.co.uk/2008/02/25/brandkatastrophe_in_ludwigshafen_stimmun~3776264/"/><author><name>britishnewsflash</name></author><published>2008-02-25T05:29:38+01:00</published><updated>2008-02-25T05:29:38+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Brandkatastrophe in Ludwigshafen: Stimmung nicht weiter durch Spekulationen anheizen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Berlin/Ludwigshafen/Ankara. (red). 7. Februar 2008. "Spekulationen über die Ursachen der Brandtragödie in Ludwigshafen schaden dem friedlichen Zusammenleben in der Bundesrepublik", erklärte die migrationspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Türkischen Parlamentariergruppe, Sevim Dagdelen. Medien und Politik in beiden Ländern seien aufgefordert, die Stimmung nicht weiter anzuheizen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;"Rassistische Übergriffe gehören in der Bundesrepublik leider zum Alltag. Noch vor Beginn der Ermittlungen gemachte Erklärungen von Politikern wie dem SPD-Vorsitzenden Kurt Beck, es gebe keinen fremdenfeindlichen Hintergrund, haben genauso zum Misstrauen und zur Verunsicherung beigetragen wie Spekulationen um eine Brandstiftung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenn in Pressemeldungen von "Spannungen in deutsch-türkischen Beziehungen" die Rede ist, sind alle gut beraten, von weiteren gegenseitigen Schuldzuweisungen Abstand zu nehmen. Ruhe und Besonnenheit zu bewahren ist das Gebot der Stunde.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vertreter der Bundesregierung darf es jedoch nicht verwundern, wenn Erinnerungen an Moelln und Solingen wach werden. Ihr Versuch, diese Erinnerung im Zusammenhang mit Ludwigshafen zu verbieten, ist angesichts der täglich stattfindenden rassistischen Übergriffe in der Bundesrepublik vergebliche Mühe. Sie muss sich nämlich fragen lassen, was sie gegen den Rassismus und Neofaschismus wirksames tut."&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;3mnewswire.org&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href=""&gt;&lt;img src="http://www.britishnewsflash.ja-nee.de/medienservice2/news3mnewswire.org2.jpg"&gt;&lt;/a&gt;
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